Blogstuff 1296
Nach Öl und Gas: Jetzt werden
auch noch Sonne und Wind teurer.
Meine Gerichtsverhandlung fand
unter einem Galgen statt. Das hätte mich bereits stutzig machen müssen.
Warum bittet Trump nicht seine
Freunde im „Friedensrat“ um militärische Unterstützung?
Der Berliner, der in Berlin
bekanntlich Pfannkuchen heißt, wird auf dem Preisschild meines Bäckers als
„aufgetaut“ beschrieben. Früher hieß es noch „frisch gebacken“. Vorbei.
Katholische Kirche beschließt:
Preis für die letzte Ölung steigt um dreißig Prozent.
Es ist wie damals in der DDR:
Alles läuft nach Plan.
Bei uns auf dem Land hat man Ehe
vor dem Sex.
Würde Moses heute leben, wäre er
bei Sandra Maischberger und Markus Lanz zu Gast, die Tafeln mit den zehn Geboten
ließe er bei Sotheby’s versteigern und seinen Lebensabend verbrächte er in
Florida.
Neulich im Café: Bonetti startet
seine große Tortenbodenoffensive.
Trump überzieht seine NATO-Alliierten
mit Zöllen, Beleidigungen und Drohungen – und bittet sie plötzlich um Hilfe in
einem Krieg, den er selbst vom Zaun gebrochen hat. Genau mein Humor. Bei seinem
Freund Putin, einem Verbündeten des Iran, lockert er die Sanktionen. Muss man
das begreifen?
Warum ich so wenig Reichweite
habe? Seit Jahren kämpfe ich gegen den Satirisch-Industriellen Komplex (SIK).
Wirtschaftskriminalität: Folge
dem Geld. Beziehungstaten: Folge dem Sperma.
In Nagelsmanns 26er-Kader für
die Freundschaftsspiele Ende des Monats sind zehn Schwarze, mit Musiala wären
es elf gewesen. Wo sind die Asiaten mit deutschem Pass, die Syrer, Afghanen,
Inder und Chinesen? Wo die Latinos und Europäer? Sehe nur ich diesen latenten
Rassismus?
Diversifikation ist das
Zauberwort für jedes erfolgreiche Unternehmen. Neue Produkte, neue Märkte, neue
Zielgruppen. Deswegen baut Bonetti jetzt im Kongo eine Würgeschlangentrockenfutterfabrik.
„Pythonic“ wird man in jedem Einkaufszentrum im Urwald kaufen können. In den
Geschmacksrichtungen Affe, Antilope und Mensch erhältlich.
Die Wege des POTUS sind unergründlich. Abgesehen davon kam er, das Schwert zu bringen und nicht den Frieden. Aber wahrlich, ich sage euch: Wer an ihn glaubt und ihm nachfolgt, für den ist ein Platz im Himmelreich (aka Speisesaal im Mar-a-Lago) bereitet. Eine kleine Spende für den Friedensrat sichert die besten Plätze.
AntwortenLöschenTortenbodenoffensiven muss man mit Erstschlagsahne begegnen.
AntwortenLöschen:o)
LöschenEs sind noch Praktikumsplätze frei.
Nä. Bei Dir gibts bloß Wasser und Brot.
LöschenBei guter Leistung kannst du dich auf Perrier und Ciabatta hocharbeiten ;o)
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