Es ist
elf Uhr nachts, als es an der Tür des einsamen Landhauses von Tristan
McTickleberry klingelt. Er beschließt, das Klingeln zu ignorieren, aber es
brennt Licht in seinem Haus und die Besucher hämmern an die Tür. Schließlich
öffnet er. Vor ihm stehen zwei blutende Männer, einer von ihnen ist offenbar
schwer verletzt.
„Können
wir bei Ihnen mal telefonieren? Ich muss nur den Chef anrufen, der holt uns
hier ab.“
„Gut,
kommen Sie herein.“
Das
Telefon steht im Flur. McTickleberry sieht ein Auto vor der Tür, das von Kugeln
durchsiebt wurde. Der Schwerverletzte setzt sich auf den Boden neben der
Garderobe. Der andere Mann telefoniert.
„Hallo,
Malone. Ich bin’s, Jerry. Nein, es ist schiefgegangen. Das Geld war nicht im
Hotelzimmer. Sie haben auf uns geschossen. Ich bin hier in einem Haus an der
Straße zwischen den Ortschaften Nether Addlethorpe und Middle Fritham. Der Name
ist North Cothelstone Hall.“ Dann legt er auf.
„Soll
ich den Verbandskasten aus dem Auto holen?“, fragt McTickleberry.
Der
Mann zieht eine Pistole. „Wir gehen jetzt ins Wohnzimmer und warten. Ich könnte
einen Whisky vertragen.“
Sie
sitzen eine Stunde vor dem Kamin und schweigen.
„Was
ist mit Ihrem Kollegen?“, fragt McTickleberry.
Der
Mann geht kurz hinaus und kommt wieder. „Er ist tot.“
Der
Schnaps und der Blutverlust lassen den Fremden schließlich einschlafen.
McTickleberry steht leise auf, nimmt die Pistole an sich und geht in den ersten
Stock, wo er sich in seinem Schlafzimmer einschließt.
Am
nächsten Morgen geht er hinunter. Der Fremde ist wach und sieht ihn. „Malone
ist nicht gekommen. Ich muss weiter.“
Er
verlässt das Haus und fährt davon.
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