Samstag, 6. Februar 2016

Peekaboo

„Die Medien sind Opium für das Volk. So wie es früher die Religion war. Es sollte also niemanden wundern, wenn Macht und Medien wie siamesische Zwillinge agieren.“ (Lupo Laminetti)
Peekaboo ist ein beliebtes Spiel für Rezipienten aller Altersgruppen. Die Medien halten sich die Hände vors Gesicht. Dann ziehen sie die Hände plötzlich weg und rufen „Peekaboo!“ Zuschauer und Leser lachen. Das Spiel kann man ad infinitum wiederholen, da die Rezipienten nicht über eine sogenannte Objektpermanenz verfügen. Diese eingeschränkte Wahrnehmungsweise ermöglicht es ihnen, Objekte zu ignorieren, obwohl sie auch weiterhin in ihrem Umfeld anwesend sind.
Ein konkretes Beispiel: Das RTL-Dschungelcamp, ein zynisches Verblödungsformat, das jedes Jahr zur gleichen Zeit über die Deutschen kommt. Sender der RTL-Gruppe, aber auch sogenannte Leitmedien wie Spiegel, FAZ, Welt, Stern usw. berichten regelmäßig über die Banalitäten im australischen Urwald. Die Medienwelt ruft „Peekaboo!“ und ganz Deutschland lacht wie ein Kind im sensomotorischen Stadium (0-2 Jahre). Schon sind wir abgelenkt von Krieg, Ausbeutung und unserem alltäglichen Terrorismus gegen die Natur.
Weitere Beispiele: Ukraine, Griechenland, Wahlen (bitte um weitere Schlagwörter ergänzen). Wir reagieren wie Kleinkinder. Dieses Spiel wird uns nie zu blöd, weil wir uns – im Gegensatz zu Kindern – nicht weiterentwickeln. Mehr als ein Thema gleichzeitig würde uns überfordern. Wir bleiben unser Leben lang passive Konsumenten, deren Aufmerksamkeit sich nach Belieben manipulieren lässt.
Imagination - Just an Illusion. https://www.youtube.com/watch?v=TnfHdZrmMAw

Freitag, 5. Februar 2016

Hundert Jahre Dada

Heute vor hundert Jahren, am 5.2.1916, wurde von Hugo Ball und seiner Freundin Emmy Hennings in Zürich das Cabaret Voltaire gegründet. Der Beginn des Dadaismus.

Wir leben in Zeiten, die eine neue Dada-Bewegung verdient hätten. Ein Gedicht von Hugo Ball:

Die Erfindung

Als ich zum ersten Male diesen Narren
Mein neues Totenwäglein vorgeführt,
War alle Welt im Leichenhaus gerührt
Von ihren Selbstportraits und anderen Schmarren.

Sie sagten mir: nun wohl, das sei ein Karren,
Jedoch die Räder seien nicht geschmiert,
Auch sei es innen nicht genug verziert
Und schließlich wollten sie mich selbst verscharren.

Sie haben von der Sache nichts begriffen,
Als dass es wurmig zugeht im Geliege
Und wenn ich mich vor Lachen jetzt noch biege,

So ist es, weil sie drum herum gestanden,
Die Pfeife rauchten und den Mut nicht fanden,
Hineinzusteigen in die schwarze Wiege.

Das Märchen vom Antikapitalismus

“If the left is understood to include 'Bolshevism,' then I would flatly dissociate myself from the left. Lenin was one of the greatest enemies of socialism.” (Noam Chomsky)
Als Li Meilin an diesem kalten Herbstmorgen auf den grauen Innenhof einer Kaserne trat, atmete sie ganz ruhig. Hier endet die Geschichte, dachte sie. Einige Krähen flatterten über das Dach und für einen kurzen Moment hatte sie ein Gefühl der Wehmut. Sie wäre gerne so unbeschwert wie die Vögel davongeflogen. Dann schoss ihr ein Oberst der Armee, dessen Namen wir nicht kennen, in den Hinterkopf. Und die Buchstaben ihrer Geschichte wurden zu Rauch und der Rauch schwebte zum Himmel empor und flog davon.
Li Meilin war die einzige Tochter der Lehrerin Li Fang und ihres Mannes, des Verwaltungsangestellten Li Zhipeng. Sie wuchs in Guangzhou auf und war ein unauffälliges Kind. Aber sie hatte einen Traum: Sie wollte Tänzerin werden. Und so legte sie eines Tages ihre kleine Hand in die große warme Hand ihres Vaters und ging mit ihm zur Ballettschule. Zehn Jahre lang verging fast kein Tag, an dem sie nicht ihre Spitzenschuhe trug und ihre Übungen machte. Sie lernte ihren Körper zu beherrschen und so wurde sie Tänzerin im Ensemble des Balletttheaters von Shanghai.
Mit sechzehn Jahren war Li Meilin nicht nur eine großartige Tänzerin und eine wunderschöne Frau, sondern auch eine entschlossene Anarchistin geworden. Ihr Vorbild war Fanny Kaplan, eine junge Russin, die 1918 ein Attentat auf Lenin verübt hatte. Ihr Versuch, die Ideen der Revolution und der Befreiung zu retten, scheiterte. Lenin überlebte, sie starb. Li Meilins Traum war es, die größte kapitalistische Diktatur in der Geschichte der Menschheit von ihrem Tyrannen zu befreien.
Bei einer Ballettaufführung hatte Li Meilin am 30. August 2018 die Gelegenheit, den roten Kaiser jener Tyrannei, die ganz China unterjocht hatte, zu treffen. Er besuchte eine Aufführung und sie hatte die Hauptrolle. Sie tanzte, wie sie noch nie getanzt hatte. Und so wurde der Herrscher auf Li Meilin aufmerksam und gab die Anweisung, ihm die schöne Jungfrau am Abend zuzuführen.
Sie hatte ihr Haar gelöst, als sie ihn im Bett erwartete. Ihre schönen starken Zähne schimmerten im Halblicht des Schlafzimmers der Villa. Durch das geöffnete Fenster hörte sie das endlose Rauschen des Meers. Xi Jinping löste den Gürtel seines dunkelroten seidenen Morgenmantels und legte sich zu ihr ins Bett. Sie sagte kein Wort. Er lächelte sie an und streichelte ihre kleinen festen Brüste und ihren flachen muskulösen Bauch.
Als der große Vorsitzende sein kümmerliches Glied in ihre Scheide einführte, durchstieß er eine Folie. Sein letzter Gedanke war, dass Li Meilin tatsächlich noch eine Jungfrau sei. Doch sie trug eine Apparatur in ihrer Scheide, die mit Gift getränkt war. Als sein Glied mit dem Kontaktgift in Berührung kam, schrie er auf. Er krümmte und wandte sich in seinem Schmerz. Erschrockene Sicherheitskräfte stürmten ins Schlafzimmer und wussten nicht, was sie tun sollten. Schnell kam der Leibarzt des Herrschers herbei, der in einem Seitenflügel gewartet hatte. Aber er konnte nur noch Xi Jinpings Tod feststellen.
Li Meilin träumte, dass sein Tod die Partei in Diadochenkämpfe stürzen würde. Dass die geschundenen Arbeiter ihr Joch abwerfen könnten. Dass sie sich nicht mehr vom Opium der Medien und des Konsums betäuben ließen. Dass die Börsen und bald darauf die Weltwirtschaft ins Chaos stürzten und die kapitalistischen Großmächte, allen voran Amerika, wie Hyänen übereinander herfielen. Dass der große Kreislauf aus Habgier und Ausbeutung durchbrochen werden könnte. Leider werden wir nie erfahren, wie die Geschichte ausging.
Jean Michel Jarre - Souvenir of China – Fantasy. https://www.youtube.com/watch?v=K4v0Of8_0fw

Donnerstag, 4. Februar 2016

Die zwölf Lebensprinzipien der Shaolin

1. Lebe im Hier und Jetzt, ohne den Moment zu bewerten.
2. Nur durch Achtsamkeit kommt die Einsicht in andere und in dich selbst.
3. Tue Dinge ganz oder lass sie sein.
4. Begierde macht dich berechenbar, verletzbar oder erpressbar.
5. Lass dich nie zu einer Handlung hinreißen.
6. Besiege Eile mit Langsamkeit.
7. Nur durch Nachahmung kannst du andere besser einschätzen.
8. Schaffe Gelegenheiten und warte auf sie, um sie für dich, aber gegen deine Feinde zu verwenden.
9. Wenn du nachgibst, lässt du die Energie des Gegners ins Leere laufen.
10. Wahre Überlegenheit ist die Kunst, kampflos zu siegen.
11. Löse dich von übernommenen Meinungen und prüfe deine eigene stets aufs Neue.
12. Alles, was du bist und was du wirst, liegt nur in dir selbst.

Heinz Pralinski auf Welttournee

„Derjenige, der zum ersten Mal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.“ (Sigmund Freud)
Es war in der Zeit, als Heinz Pralinski noch als Roadie für eine Speed-Polka-Band namens „Five Finger Discount“ mit dem Tourbus unterwegs war. Damals waren sie mit ihrem Riesenhit „Booze, Drugs and No Life Insurance“ in den Charts und hatten eine Riesentournee geplant: Bad Kissingen, Coburg, Kulmbach und Amberg.
Pralinskis Aufgabe war es, die Bandmitglieder mit einem elektrischen Viehtreiber von den Alkohol- und Speedvorräten im hinteren Teil des Busses fernzuhalten. Richtig übel wurde die Tour, als der Schlagzeuger von „Noise Pollution“ zur Band stieß, weil der Rest seiner alten Kapelle gerade im Knast saß. Tennessee Käsbohrer brachte die Band auf Crystal Meth und man beschloss, erst gar keine Setlist für die Auftritte zu machen, sondern einfach zu improvisieren. Jeder für sich allein. Der Sänger Maik Frostikowski war so fertig, dass er sich einmal auf einem Parkplatz auf den Boden legte und mit einem Strohhalm eine Line Ameisen gezogen hat.
Der Tourbus, ein umgebauter Linienbus der SVBH (Städtische Verkehrsbetriebe Bad Nauheim), hatte einen Kühlschrank, der mit Jack Daniels und Bier gefüllt war. Beliebt waren fifty-fifty-Mischungen. Außerdem gab es eine Mikrowelle, in der diverse überfahrene Tiere oder andere Gegenstände zur Sprengung gebracht wurden. Ein Teil der Sitze war ausgebaut worden, dort lagen Matratzen auf dem Boden. Gepinkelt wurde aus dem offenen Seitenfenster. Es gibt nicht viele Tour-Bands auf der Welt, die niemals Groupies hatten, aber „Five Finger Discount“ hat es geschafft.
In jenen Tagen war es in der Speed-Polka-Szene nicht üblich, sich zu waschen oder die Lederklamotten zu wechseln. Die Veranstalter lösten das Problem, in dem vor der Bühne riesige Ventilatoren installiert wurden, die den Gestank zurück in Richtung Band bliesen. Zur Grundausstattung des Backstage-Bereichs gehörte Wodka, Kokain und Erdnussflips. Der Gitarrist spielte mit einem abgeschlagenen Flaschenhals auf Saiten aus Hühnerdraht, der einfach quer über sein Instrument gespannt war. Der Schlagzeuger spielte mit gusseisernen Drumsticks auf diversen alten Autotüren und Blechbüchsen.
Dieses Leben „on the road“ dauerte mehrere Wochen. Die Zeit zwischen den Konzerten verbrachten die Band und ihre Roadies auf Autobahnraststätten, in Autokinos und in Bars. Manchmal bretterten sie auch einfach nur besoffen über die Landstraße. Auf diese Weise wurden die Einnahmen aus den Auftritten sofort wieder „reinvestiert“. Leider gibt es kein einziges Foto von dieser Tour, aber Heinz hat darüber das Buch „Ganz tief in der Scheiße“ geschrieben.
P.S.: Die Band hat sich inzwischen in „Lobotomie 28“ umbenannt und macht Fahrstuhlmusik für Großbanken.
Ozzy Osbourne – Dreamer. https://www.youtube.com/watch?v=LCCiwPEdEpg

Mittwoch, 3. Februar 2016

Die Befreier kommen

„Die Tafeln vom Sinai haben ihre Gültigkeit verloren. Das Gewissen ist eine jüdische Erfindung. Es ist wie die Beschneidung eine Verstümmelung des menschlichen Wesens (…) Die Vorsehung hat mich zum größten Befreier der Menschheit vorbestimmt. Ich befreie den Menschen von dem Zwange eines Selbstzweck gewordenen Geistes, von der schmutzigen und erniedrigenden Selbstpeinigung einer Gewissen und Moral genannten Chimäre und von den Ansprüchen einer Freiheit und persönlichen Selbständigkeit, denen immer nur ganz wenige gewachsen sein können.“ (Adolf Hitler, zitiert nach Herrmann Rauschning: Gespräche mit Hitler, Europa Verlag, Zürich – Wien – New York 1940)
Um die aktuelle Befreiung von unserem Gewissen liefern sich gerade CSU, SPD, NPD und AfD ein Wettrennen – und auch die Merkel-CDU, die Grünen und die Linken wollen dabei nicht fehlen. Wir müssen nicht gespannt sein, wer gewinnt. Und auch in anderen europäischen Ländern wie in Frankreich, Polen, Ungarn und den skandinavischen Ländern sind die Rechten auf dem Vormarsch. Aus der Geschichte haben wir gelernt, dass dieser Zug nur langsam ins Rollen kommt. Wenn er aber erst einmal Fahrt aufgenommen hat, ist sein Bremsweg auch sehr lang.

Blogstuff 24

„Kann ich hier mal kotzen, ich bestell auch was.“ (Barney Gumble)
Gibt es eigentlich schon den Ausdruck „Bio-CDU“ für die Grünen?
Ich habe mir nur ein einziges Mal im Leben ein teures Notizbuch gekauft. Es hat dreißig Euro gekostet. Handgeschöpftes Büttenpapier mit eingeschlossenen Blütenblättern, in dickes Leder mit Prägung (irgendein Muster) gebunden. Ansonsten habe ich ja immer die kleinen Vokabelhefte von Herlitz, 64 Seiten. Zwei Stück kosteten früher bei MäcGeiz 50 Cent. Hatte mir gleich einen Vorrat angelegt. Und was passiert mit dem teuren Notizbuch? Es wird mir bei einem Wohnungseinbruch geklaut, bevor ich auch nur eine einzige Zeile hinein geschrieben habe. Was wollen diese Penner mit so einem Notizbuch? Seit wann schreiben Einbrecher Kurzgeschichten?
Am 20.1.2016 ist ein Text mit dem Titel „Wie wichtig ist die Penisgröße für die Frau?“ mit über 182.000 Zugriffen der meistgelesene Artikel auf Zeit Online. Irgendwie hatte ich Die Zeit anders in Erinnerung, damals in den 80ern und 90ern, als ich noch Abonnent der Printausgabe war. Heute ist sie ein Boulevardblatt wie der Spiegel, die Welt, die Bild usw. Aber offenbar trifft dieses Angebot genau die Nachfrage durch das Publikum. Wenn dieser Artikel Nummer 1 ist, werden wir in der Zeit noch mehr Trash auf diesem Niveau zu sehen bekommen.
Es muss nicht immer gleich ein Adler sein. Die Familie Gans Edle Herren zu Putlitz gehört bis heute zum märkischen Uradel. Ihr Wappen ziert eine gekrönte Gans.
Ich bin der einzige Narodnik in Rheinland-Pfalz. Ich begebe mich zum einfachen Volk, kläre es über die sozialen Missstände auf und werbe für die Dorfkommune als Zelle eines neuen Sozialismus. Aber die Leute, mit denen ich spreche, sind entweder besoffen oder sie starren auf die Bildschirme ihrer Fernsehgeräte und Smartphones.
Wolodja ist der Kosename für Wladimir. Warum nennen wir Putin nicht mal Onkel Wolodja? Wir sagen ja auch „Uncle Sam“.
Viele Profiboxer endeten tragisch: Charles „Kid“ McCoy war zehnmal mit sieben verschiedenen Frauen verheiratet, spielte in Stummfilmen mit, saß Haftstrafen wegen Juwelendiebstahls in London und wegen Totschlags in Los Angeles ab, arbeitete später als Gärtner und beging Selbstmord. „Beau Jacks“ (Sidney Walker) Karriere endete, wie sie begann: als Schuhputzer in einem Hotel in Miami. Joe Louis musste als „Grußonkel“ der Mafia im Ceasar’s Palace in Las Vegas sein Geld verdienen. Der schwere Alkoholiker „Two Ton“ Tony Galento, der einmal kurz vor einem Schwergewichtskampf bei einem Wettessen 52 Hot Dogs verdrückte – und dennoch gewann -, rang mit Kraken und boxte gegen Kängurus und Bären, später versuchte er sich als Schauspieler und Catcher. King Levinsky verkaufte als alter Mann noch Krawatten und gestohlene Uhren in Miami Beach, er bot Ali 1964 für den Fall einer Niederlage gegen Liston ernsthaft eine Geschäftspartnerschaft in diesem Gewerbe an. „Iron Mike“ Tyson landete als Vergewaltiger im Gefängnis. Viele konnten nach dem Ende ihrer Karriere nicht mit dem verdienten Geld umgehen und starben in Armut, andere wurden drogenabhängig wie Joe Louis und Sonny Liston oder litten an der Alzheimer-Krankheit wie Sugar Ray Robinson und Floyd Patterson.
Was macht Heinz Pralinski? Er arbeitet an einer Serie von Holzschnitten, die das Thema Massentierhaltung kritisch hinterfragen.
Er bewegte die Beine im Schlaf wie ein Hund, der von der Jagd träumt.
Wie rasend schnell die Medien die Terroropfer von Indonesien, Burkina Faso oder Pakistan wieder aus Augen verlieren. Keine Deutsche unter den Toten – aus völkischer Perspektive also belanglos.
Vergleicht man mal das Dritte Reich mit der dritten Republik (nach Weimar und alter Bundesrepublik sind wir nach meiner Zählung in der dritten), so fällt mir zunächst die geographische Ausdehnung ins Auge. Deutschlands Freiheit wird heute am Hindukusch verteidigt, also nicht allzu weit vom Nanga Parbat entfernt. Hitler kam nur bis zum Kaukasus. Die Bundeswehr ist heute in Mali im Einsatz, für die Wehrmacht war bekanntlich in el-Alamein Schluss.
Richard von Weizsäcker hatte als EKD-Präsident die Möglichkeit, in den Osten zu fahren, und hat auf diese Weise ein Kontaktnetz in der DDR geknüpft. Der Pharmakonzern Boehringer hat mit seiner Anstellung in den 60er Jahren dieses Kontaktnetz gekauft und über die österreichische Tochterfirma Bender + Co GesmbH in Wien ihre Produkte in die DDR verkaufen können, während der direkte Handel zwischen BRD und DDR noch verboten war. So kam Weizsäcker in die Industrie und nach Ingelheim. Und dort wurde er vom Ministerpräsidenten Kohl, der in Mainz regierte, entdeckt. So kam er in die Politik.
Andi Arroganti - Benzin in Berlin. https://www.youtube.com/watch?v=_05FzTeIca8