Blogstuff 1274
„Mir
ist kein Wortspiel zu blöd.“ (Liam Niesen)
Verstörende Bilder von Senator Ted
Cruz (Republikaner). Er ballert auf einem Schießstand mit einer
Maschinenpistole, deren Lauf mit rohem Speck und Aluminiumfolie umwickelt ist.
Danach ist durch die Hitze der Speck gebraten und Cruz isst ihn vor laufender
Kamera. Welcher deutsche Politiker käme auf diese Idee?
Ein nasskalter Wintertag, wir
liegen bei Halbzeit schon 0:6 zurück und rauchen in der Kabine mit gesengten
Köpfen unsere Zigarette, während uns der Trainer anbrüllt. Warum sind wir
damals überhaupt nochmal auf den Platz gegangen? Ich habe es vergessen.
Alt, aber geil? Frag nach
Wilhelmine. Unsere achtzigjährige Stute züchtigt dich mit ihrer Rute. Schwarzer
Lederfaltenrock kostet extra. Wähl die 030/19181918.
Meldungen aus der Zukunft:
„27.12.2026. Besitzer von Geschenkboutique erhängt aufgefunden. In seinem
Abschiedsbrief schrieb er, dass in diesem Jahr niemand mehr seinen sinnlosen
Scheiß gekauft hat, sondern alle auf Nächstenliebe, Familienglück und
Gemütlichkeit gesetzt haben.“
Vor einigen Jahren wurde ich an
der Supermarktkasse (warum eigentlich „Super“?) immer nach der Postleitzahl
gefragt. Vermutlich wissen die Marketing-Fuzzies (warum eigentlich nicht
„Supermarketing“?) jetzt, dass die Kunden aus der Nachbarschaft kommen und
nicht aus Ulan-Bator.
Schokolade – mein Crack. Und
mein Kryptonit.
Erst machst du einen Blog, dann kommt
die Rubrik „Links der Woche“, weil dir selbst nichts mehr einfällt, und am Ende
sitzt du nackt auf dem Küchenboden, den Lauf deiner Knarre im Mund, und suchst
nach Gründen, nicht abzudrücken.
1538: Der deutsche Kaiser Winnibald
IV. führt ein Tempolimit von 20 km/h für Pferde und Fuhrwerke in allen Städten
ein.
„Mein wertvollster Besitz ist
die Uhr meines Großvaters. Er hat sie während des ganzen Zweiten Weltkriegs in
seinem Hintern versteckt.“ – „Wo ist er damals gewesen?“ – „In Rio.“
Ich bin jetzt in der
Selbsthilfegruppe „Anonyme Blogger“. Ich hoffe, ich werde die Sucht des
täglichen Bloggens damit los.
Mit diesem Material können Sie
sich ein paar Pointen selbst basteln:
My lovely Mr. Singing-Club
Studentenverbindung Alpha Gimmi Obi
Annemarie Müller-Thurgau
Was wurde aus Hitlers Hund
Blondie nach 1945?
Viele Historiker behaupten fälschlicherweise, dass Hitler seinen Hund von einem Herrn Dr. Haase mit einer Zyanid-Kapsel vergiften ließ. Anhänger der Prä-Astronautik wissen, dass Blondie kurz vor Hitlers Selbstmord von Aliens vom Saturnmond Titan entführt wurde, welche allerlei Modifikationen an ihm vornahmen (an Blondie, nicht an Hitler) und ihn dann wieder freiließen.
AntwortenLöschenHeute lebt und arbeitet Blondie (unter anderem Namen, versteht sich) in einer Villa am Rande einer kleinen niedersächsischen Gemeinde. Er ist dort u.a. als als Pop-Titan(!) tätig, und soll ihm soweit gut gehen, vor allem finanziell. Nur manchmal, in hellen Vollmondnächten, wenn er vergessen hat, das Fenster seines Tonstudios zu schließen, soll ein gar grausiges Geheul durchs Dorf hallen.