Dienstag, 3. März 2026

Der Flug

 

Nach langer, schwerer Krankheit erwache ich eines Morgens und bin gesund. Ich habe wochenlang im Bett gelegen und am Ende nichts mehr gegessen und getrunken.

Ich fühle mich kräftig genug für einen Spaziergang. Die frische Luft wird mir guttun. Ich fliege förmlich die Stufen hinunter und betrete den Bürgersteig. Ein Nachbar geht vorüber. Ich nicke ihm höflich zu, aber er sieht durch mich hindurch, offenbar in Gedanken.

Den Supermarkt lasse ich rechts liegen und gehe zur U-Bahnstation. Geld für eine Fahrkarte habe ich nicht, aber um diese Uhrzeit wird ohnehin nur selten kontrolliert. Die Sonne scheint und der Grunewald lockt. An der nächsten Station entern ein paar BVG-Schergen die Bahn. Das wird teuer. Aber ich werde gar nicht kontrolliert. Glück gehabt.

Ich steige aus. Vor dem Bahnhof steht ein Imbisswagen. Jetzt eine Bratwurst. Wurst, das deutscheste aller Worte. In seinem Klang ist der Sinn unserer ganzen Nation verborgen. Wurst. Aber ich habe keinen Hunger, von Geld ganz zu schweigen.

Auf dem Waldweg bin ich ganz allein. Zwischen den Bäumen liegt noch Schnee, aber ich spüre die Kälte nicht. Bald kommt der Frühling. Der hellblaue Himmel ist nah und fern zugleich.

Im Freien fühle ich mich wohl. Wie lange habe ich diesen Wald nicht mehr gesehen? Ich atme tief ein, zum ersten Mal seit langem, ohne einen Hustenkrampf zu bekommen.

Am Ufer des Wannsees. Ich fühle mich ganz leicht. Ein Windstoß erfasst mich. Ich stelle mir vor, dass ich weggeweht werde und über das Wasser tanze wie ein welkes Blatt.

 

Sonntag, 1. März 2026

Fist of Duty

 

Blogstuff 1288

„Die Helden lügen für Geld mit schönen Worten. Wenn alles nicht stimmt, warum lieben wir sie noch?“ (Fehlfarben: Tanz mit dem Herzen)

Berlin, Ende Februar, 18 Grad. Der Senat beschließt, die Verwendung von Streusalz zu erlauben.

Hätten Sie’s gewusst? Chuck Norris hat ein einziges Mal in einem Bruce-Lee-Film mitgespielt: „Die Todeskralle schlägt wieder zu“. Im Kolosseum in Rom kommt es zum Duell, Bruce tötet Chuck. Vermutlich Chucks einziger Filmtod. Bruce Lee stirbt ein Jahr später im wirklichen Leben.

Bruce Lee hieß eigentlich Lee Jun-fan. Jun bedeutet u.a. inspirierend, Fan ist das chinesische Wort für Gartenzaun.

Da nenne ich sie ein Mal Matratzentorte. Nur ein einziges Mal …

Wenn Israel und die USA den Iran bombardieren, ist es ein „Präventivschlag“ und kein Angriffskrieg. Wieder was gelernt.

Trump spricht übrigens von einer „großen Kampfoperation“. Da ist die „Spezialoperation“ nicht weit. Was wurde aus dem schönen alten Wort Krieg?

So wird es übrigens auch in diesem Jahr nichts mit dem Friedensnobelpreis. Auch wenn es den Dynamitkönig Nobel gefreut hätte, wie es Donny in anderen Ländern krachen lässt.  

„… heißt es aus Sicherheitskreisen“. Was soll das sein? Ein Zaun?

Merz rät zu Gesprächen zwischen den Konfliktparteien. Er hätte Paartherapeut werden sollen.

Der Iran blockiert derweil irgendeine Homo-Straße, die auch noch unter Wasser liegt. Die Fregatte Helmut Kohl ist in See gestochen und wird in vier Wochen im Kriegsgebiet erwartet. Gotte schütze unsere tapfere Marine.

Natürlich zerstören wir den Planeten, aber denkt doch mal an den Profit.

Was macht eigentlich Heinz Pralinski? Er hat gerade die Schwarz-Weiß-Doku „To old to die young“ über die Schattenseiten des Zirkuslebens gedreht.

Aufgemerkt, Dinslaken! Am 17. März spielt die Heinz Pralinski Experience in der Lothar-Emmerich-Gedächtnis-Turnhalle. Der Erlös geht an die Opfer des Bundesligaabstiegs vom MSV Duisburg.

+++breaking news+++ Da haben sie doch tatsächlich dem alten Schlawiner Chamenei den Turban weggeschossen. Ist nicht schön für die Familie, aber er hat es auch ein bisschen provoziert.

Blancmange - Waves (Official Video)




Freitag, 27. Februar 2026

Die Farbe des Windes – Lyrik am Limit


Blogstuff 1287

Wenn das Flaschenpfand abgeschafft wird, nimmt die Altersarmut zu. Trittin hat damals wenig für die Umwelt, aber viel für die Unterschicht getan.

2026: 100. Geburtstag meines Kindheitsidols Jerry Lewis.

Unsere Sprache fasziniert mich immer wieder. Wucht. Deutscher kann ein Wort nicht klingen. Schön ist auch: sich aus dem Staub machen. Was für ein Staub?

150 Recycling-Taschentücher für 1,49 €. Also ein Cent pro Taschentuch. Jeder kann sich eine Erkältung leisten, der Husten ist sogar völlig umsonst.

Ich höre immer wieder von diesen ominösen Kakao-Tropfen. Was ist das genau?

Das Verbot der Tofu-„Wurst“ ist okay. Aber wir müssen konsequent die deutsche Sprache von diesen missverständlichen Bezeichnungen befreien. Warum nennt man es koffeinfreien Kaffee und nicht Muckefuck? Warum nennt man alkoholfreies Bier nicht Gerstensaft und stellt es zu den Softdrinks?

Die Bulette heißt in Oberbayern übrigens Fleischpflanzerl. Auch das ist Irreführung des Kunden, wenn es um einen Klumpen Hackfleisch geht.

Weidel hat von ihrem großen Vorbild und Lehnsherren viel gelernt. Um vom Korruptionsskandal in der AfD abzulenken, behauptet sie, die deutschen Gasspeicher wären fast leer, weil man Gas an die Ukraine verkauft hat. Flood the zone with shit.

Stuttgart 21 verzögert sich bis 2030. Da werden die anvisierten 12 Milliarden Euro wohl nicht mehr reichen. War klar jewesen.

Nachdem die CDU in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz als klare Siegerin aussah, ist es nach den neuesten Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. 28:27 zwischen CDU und Grünen in B-W, 28:27 zwischen CDU und SPD in R-P. Das verspricht spannende Wahlabende im März. Halten Sie bitte Popcorn bereit.

Frankenstein hat übrigens nichts mit Franken zu tun. Es ist ein 900-Seelen-Dorf in Rheinland-Pfalz und es gibt auch eine gleichnamige Burgruine nebenan.

Auch wenn Sie es nicht glauben, selbst erfolgreiche Menschen wie Bonetti haben ihre Probleme. Nach fünf Sitzungen mit seinem Autotherapeuten wurde dem Medienmogul klar, dass er ein Bentley-Typ ist und kein Ferrari-Typ.

Danke für den Auftritt von irgendeinem Hoschi mit palästinensischer Flagge bei der Berlinale. In den letzten Jahren hat man so wenig von den Palästinensern gehört, die Flagge war in Berlin eigentlich nie zu sehen – jetzt ist mir die Problematik endlich klar. Captain Obvious, wir danken dir.





  Wie heißt der abgebildete Schlagersänger?

 

Mittwoch, 25. Februar 2026

Die Flintenweiber von Gütersloh

 

Blogstuff 1286

„Das Netz ist nicht der Samen des Schwachsinns, es ist nur sein Gewächshaus.“ (Marc-Uwe Kling)

Im Western „Cat Ballou“ gibt es ein Kaff namens Poker Village, der als „heruntergekommener Schlupfwinkel für abgehalfterte Halunken“ (wikipedia) beschrieben wird. Ein Hoch auf den Drehbuchautor.

Ab 9. März läuft auf Netflix das türkische Großmarktdrama „Salat mit alles“.

Warum gibt es keinen Hollywood-Film über Victor Lustig (nur eine deutsche Verfilmung von 1970 mit Dietmar Schönherr in der Hauptrolle)? Vor dem Ersten Weltkrieg verdiente er sich sein Geld bei Glücksspielen und Kartenspielen auf Überseedampfern, später verkaufte er Gelddruckmaschinen in den USA und 1925 gelang ihm sein größter Coup, als er den Eiffelturm an einen Pariser Schrotthändler verkaufte.

Shaolin-Gebrauchtwagenhändler Dai Hatsu begrüßt Sie in seiner Oase der Harmonie. Machen Sie noch heute eine Probefahrt.

Hätten Sie’s gewusst? Der zweite Vorname von Donald P. Trump ist Pedo.

Adler würden im Flug noch cooler aussehen, wenn sie ihr Fahrwerk einfahren könnten.

Die erste nackte Frau habe ich in der BRAVO gesehen.

Die Lufthansa reagiert auf die Abnehmspritzen. In den neuen Flugzeugen sind die Abstände der Sitze kürzer als vorher.

Schrödingers Waage. Solange ich mich nicht draufstelle, bin ich gleichzeitig dick und schlank.

Nach fünf Tagen im Bett zum ersten Mal im Supermarkt. Es wurde biblisch: Wein und Brot.

Warum ich Hunde beneide: keine Lebensplanung, keine Termine, keine Kontoauszüge lesen, keine Steuererklärung abgeben, keine Parkplatzsuche, keine politische Diskussionen, keine Talkshows (wird fortgesetzt).

Beim Channel-Riding lande ich zufällig bei Trumps Rede zur Lage der Nation. Somalische Piraten haben Minnesota geplündert, die Demokratische Partei schützt Drogenbarone und die Republikaner skandieren „USA! USA! USA!“ Das Pendant im Bundestag kann man sich gar nicht vorstellen.

Kinder sind eine einzige Unverschämtheit. Sie kommen ohne einen einzigen Cent auf die Welt, verlangen kostenlose Ernährung, Unterkunft und Bekleidung. Flüchtlinge nix dagegen. Sie sollten ab der Geburt ein Darlehen für all die Kosten aufnehmen, das sie als Erwachsene abbezahlen müssen. Meine Meinung.

Montag, 23. Februar 2026

Plan C

 

Blogstuff 1285

Tauwetter in Berlin. Wegner lässt Schnee streuen.

Merz hat im vergangenen Jahr eine Billion Euro Schulden gemacht. Das sind eine Million Millionen. Kleines Rechenspiel: Wenn man jeden Tag eine Million Euro ausgibt, braucht man 2739 Jahre, bis das ganze Geld weg ist.

Die einen arbeiten sich an der Aldi-Kasse den ganzen Tag den Arsch ab und Influencer wie Söder verdienen mit ein paar Insta-Selfies beim Wurstfressen Millionen.

Ich bin nicht bescheuert, ich bin neurodivergent.

Früher verstand man unter CO2 noch Chromdioxid. Das waren die guten Kassetten von BASF, Sony, Maxell usw.

„Am Sonntag gab’s bei mir typische Cucina Italiana.“ – „Was hast du gekocht?“ – „Ravioli.“

„Ravioli mit Tomatensoße“ von Maggi war 1958 übrigens das erste italienische Konservenessen in Deutschland.

Experimente mit Laborratten haben ergeben, dass dieses Blog das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert.

Drogerie. Das einzige Geschäft, in dem das Wort Droge vorkommt. Aber es ist eine einzige Enttäuschung.

Hätten Sie’s gewusst? Zur Einbürgerung in Deutschland gehört die Anzeige eines Falschparkers, ein Oktoberfestbesuch und die Teilnahme an einer Traktor-Demo gegen die Regierung.

Warum gibt es Wadenimplantate? Wo ist da der Sinn?

Pistolenverleih. Klang nach einer guten Geschäftsidee. Aber die Selbstmörder haben die Waffen natürlich nicht zurückgebracht und viele andere landeten in der Asservatenkammer der Polizei.

Schokoladenzigaretten waren meine Einstiegsdroge, später kam Heroin dazu.

Hiermit beantrage ich Markenschutz für die Begriffe „Flutlicht-Caruso“ und „Stehplatz-Bajazzo“.

Laut WHO starben etwa zwanzig Millionen Menschen an Covid-19. Wer weiß, wie viele es ohne Schutzmaßnahmen und schnell entwickelte Impfstoffe gewesen wären? Es war die größte Katastrophe in diesem Jahrhundert. Es ist erstaunlich, dass niemand mehr darüber spricht. Kollektive Verdrängung?

Hätten Sie’s gewusst? Hemingways berühmter Roman sollte ursprünglich „Senioren und Ozeane“ heißen.




Donnerstag, 19. Februar 2026

Ein Toter spielt Klarinette

 

Blogstuff 1284

„Ein Volk sollte keine Angst vor seiner Regierung haben, eine Regierung sollte Angst vor ihrem Volk haben.“ (aus: V wie Vendetta)

In China ist jetzt das Jahr des Feuerpferds. Mein Sternzeichen. Es kommt nur alle sechzig Jahre vor, im Sommer habe ich diesen runden Geburtstag. Das Pferd gilt als einfallsreich und klug. Das Feuerpferdjahr bringt Tempo, Kreativität und Power. So fühle ich mich auch jeden Tag, wenn ich im Bett auf das Ende des Winters warte. Das nächste Jahr des Feuerpferds ist 2086. Das werde ich wohl nicht mehr erleben. 

Ende 2025 lebten 3.913.000 Menschen in Berlin. Wir nähern uns der „guten alten Zeit“. 1942 hatte die Hauptstadt mit 4.478.000 Einwohnern ihren Höhepunkt erreicht. Als ich 1991 hierhergezogen bin, waren es nur 3.446.000.

Ich stand in der U-Bahn und war auf dem Weg ins Büro, als mir endgültig der Kragen platzte. War für ein Scheißjob! Was für ein Scheißleben! Ich stieg an der nächsten Station aus und ging zu einer Filiale meiner Bank. Ich hob all mein Geld ab und fuhr mit dem Taxi zum Hauptbahnhof. Ich würde die Stadt verlassen und so lange von meinen Ersparnissen leben, bis ich pleite war. Dann würde ich weitersehen. Irgendwo noch mal neu anfangen, keine Ahnung. Um acht Uhr abends war ich pleite und wieder zuhause.

Ein milder Frühlingsmorgen in Wichtelbach. Lautlos glitt eine chinesische Dschunke, beladen mit Reis und Tee, Plastikspielzeug und Steppjacken, in den Hafen. Am Pier lagen bereits eine römische Galeere, die Olivenöl, Rotwein und handgenähte Lederschuhe an Bord hatte, und ein indonesischer Sampan, der mit Gewürzen beladen war. In der Karawanserei lagerten die Kamele, die am Tag zuvor Körbe mit Haschisch und Rohopium aus Afghanistan gebracht hatten. Bonetti saß in einem Pavillon im Palastgarten auf einem Hügel über der Stadt und sah wohlgefällig auf die blühende Handelsmetropole hinab, auf die rostroten Ziegeldächer der Steuerzahler und die strohgedeckten Hütten der Praktikanten. Er ließ sich von einem Diener Pinsel, Tusche und Büttenpapier bringen. Dann schrieb er ein Gedicht: „Die Angst hat tausend Gesichter, der Erfolg nur eins: Andy Bonetti.“

Automatisierung und Digitalisierung sollten uns von unangenehmen Tätigkeiten befreien. Aber die Müllabfuhr wird nach wie vor von Menschen erledigt und das Bad wird zu meinen Lebzeiten auch kein Roboter putzen. Der Beamtenapparat wächst jedes Jahr und Online-Banking ist ein alter Hut. Autonomes Fahren findet eigentlich nicht statt und die jungen Leute müssen immer noch einen Führerschein machen, daran wird sich auf absehbare Zeit nichts ändern. KI findet – zumindest in meiner Wahrnehmung – nur bei der Produktion alberner Filmchen statt und ChatGPT trägt höchstens zur Verblödung der Menschheit bei.

In eigener Sache: Ich liege seit einigen Tagen mit einer Erkältung im Bett und melde mich jetzt krank, auch wenn Merz es nicht gerne hört. Nächste Woche geht es hier im Blog weiter.  




Mittwoch, 18. Februar 2026

Eat this, Batman

 

Aufgrund der hohen Trump-Zölle hat Mexiko die Einfuhr von US-Superheldencomics gestoppt. Die Latinas, Latinos und Chicanos haben jetzt ihren eigenen Helden:

Supergonzalez

Er trägt einen Sombrero und statt eines Umhangs einen Poncho mit Aztekenmuster. Bevor er zu neuen Heldentaten aufbricht, isst er eine Büchse Bohnen so wie Popeye seinen Spinat. Sein Kryptonit ist Tequila. Seine Superpower: Er kann mit seinen Tacos, die drei Tage in der Sonne gelegen haben und aus mit Käse überbackenen Hühnerherzen bestehen, schweren Durchfall verursachen.  

Sie denken, dieser Text wäre rassistisch und voller Stereotype? Dann warten Sie mal die Stelle mit der „mexikanischen Kreditkarte“ ab.

Nogales, zwölf Uhr mittags. Vier Vaqueros, mexikanische Cowboys, sitzen in einer Cantina und trinken Mescal. Links vom Eingang sitzt ein Mann auf dem Boden, den Sombrero tief ins Gesicht gezogen und die Hände unter dem Poncho verborgen.

Auf der Hauptstraße sieht man einen alten Mann auf einem Esel, der in der flimmernden Hitze immer näherkommt. Es ist Don Velasquez, der Pate von Nogales, der unsympathischen Stadt an der amerikanischen Grenze. Er wird von den Einheimischen auch ehrfürchtig El Lobo genannt. Die Vaqueros sollen für ihn Fentanyl über die Grenze schmuggeln.

Don Velasquez betritt die Cantina. Er beachtet den Fremden am Eingang nicht, der jetzt eine Dose Bohnen hervorholt, sie öffnet und mit einem geübten Schwung in den Mund kippt.

Als er einige Minuten später die Cantina betritt, legt Velasquez gerade ein Paket in eine Satteltasche unter dem Tisch. Er hat genug gesehen. Der Pate sitzt mit dem Rücken zur Tür. Ein großer Fehler.

„El Lobo?“

„Wer will das wissen, cabron?“

„Supergonzalez.“

Dann zieht er eine abgesägte Schrotflinte unter dem Poncho hervor.

„Dios mio, er hat eine mexikanische Kreditkarte!“ ruft der Wirt und versteckt sich hinter dem Tresen.

Die erste Ladung trifft Velasquez in den Rücken. Die Vaqueros springen auf und rennen in Panik davon.

Unser Superheld nimmt das Fentanyl und verteilt es kostenlos unter den Armen.

So kennen und lieben wir ihn.