Mittwoch, 22. April 2026

Kleine Causerien und Wortgeschnetzeltes

 

Blogstuff 1311

„Bonetti! Ich bin von weit hergekommen. Dieser Augenblick ist heilig. Man wird noch lange von ihm sprechen.“ (ein Fan auf der BloggerCon in Wichtelbach)

Hätten Sie’s gewusst? Im März hat sich Reality-Blogger-Star Andy Bonetti zum dritten Mal die Brust vergrößern lassen.

Früher musste der Ost-Berliner jahrelang auf einen Trabbi warten, heute auf eine Wohnung.

Was sind eigentlich „manierierte Hähnchenflügel“?

Was ist der größte Feind des Kapitalismus, des Profits? Der Wettbewerb. Man sieht es an die Ölkonzernen, die gemeinsam die Mörderkohle scheffeln und so wenig miteinander konkurrieren wie die VEB in der DDR. Der zweitgrößte Feind ist der Staat, weswegen ein Unternehmer im Weißen Haus sitzt, der schon im ersten Jahr einen Milliardengewinn gemacht hat und seine Politik mit anderen Milliardären bespricht. Im Kanzleramt sitzt eine Heuschrecke von Black Rock und Macron kommt von Rothschild. Andere wurden zu Oligarchen, als sie an der Spitze der Nahrungskette angekommen waren wie Putin oder Orban.

Ein „Highlight“ der siebziger Jahre war der Toast Hawaii, der das Fernweh und den Größenwahn des Durchschnittsdeutschen perfekt repräsentierte. Selbstverständlich hatte man in Honolulu nie von dieser kulinarischen Zumutung gehört. Man nehme eine Scheibe billiges Toastbrot, eine Scheibe gekochten Schinken, selbstverständlich den in Plastik verpackten Mist aus dem Supermarkt, eine Scheibe Ananas aus der Dose (frische Ananas habe ich erst mit dreißig zum ersten Mal gegessen und war vom völlig unterschiedlichen Geschmack überrascht) und Scheiblettenkäse, den größten Scheißdreck, der je unter dem Namen Käse verkauft wurde, und schiebe es in den Ofen. „Bei euch gibt es heute Abend Toast Hawaii. Ja, bin ich denn beim Hochadel gelandet?“ Nein, Tante Erna. Das hier ist die Hölle – und dazu gibt es einen Lambrusco aus der 1,5-Liter-Korbflasche vom Aldi.

In der DDR gab es dieses Gericht übrigens ohne Ananas als „Karlsbader Schnitte“. In der Mitropa zahlte das werktätige Volk 80 Pfennig für diese Köstlichkeit.

Warum gibt es nur einen Rabatt für Nutzer von Verbrenner-Motoren und nicht für Leute mit E-Autos, Radfahrer und Nutzer des ÖPNV? Warum bekommen Porsche- und Subaru-Fahrer den gleichen Rabatt?

Die BILD-KI empfiehlt mir als idealen Wohnort Freiburg.

Esther Williams wurde ab 1942 (“Badende Venus“) für etwa zehn Jahre Hollywood-Star. Mit ihr wurde Synchronschwimmen der heiße Scheiß in Hollywood. Größer konnte der Kontrast zum Krieg nicht sein.

Dienstag, 21. April 2026

Bonetti kennt die Namen der Hintermänner


Blogstuff 1310

Meine Ex hat sich nie die Achselhöhlen rasiert. Im Sommer sah es aus, als hätte sie zwei Hippies im Schwitzkasten.

Im Papiermüll fand ich einen Haufen verschiedenfarbiger Post-It-Zettel mit rätselhaften Botschaften und musste sie einfach mitnehmen. Hier eine Auswahl der Inhalte: „Weak security“, „Reparations from Russia“, „Paternalism financially unsustainable!”, “Ongoing war”, “Investments”, “Energy price”, “Cost competitiveness”, “New generation requests and engagements”, “Decrease of demand”, “Lack of investment”, “Climate change”, “Rule of law”, “Weak government structure”, “Social pressure”, “Work force / human capital”, “Bloody Russians”, “USA China”, “Political chaos”. Haben wir ein Genie im Haus oder einen Büttenredner?

Ich habe die sogenannten „Ultras“ beim Fußball noch nie verstanden. Beim Tennis oder beim Motorsport prügeln sich die Fans nie. Haben diese Leute kein Leben, keine Familie, keinen Beruf, keine anderen Hobbys? Die Hooligans sind ja noch schlimmer. Da geht es nur um Gewalt, die interessieren sich nicht mal für Sport. Und wo ist bitte schön der Zusammenhang von Fußball und Feuerwerk? Warum brennt man im Stadion Bengalos ab? Wenn bei mir um die Ecke Sommerschlussverkauf ist, ziehe ich ja auch nicht grölend und mit brennenden Fackeln ins Kaufhaus. Fußball ist Unterhaltung und nach Abpfiff geht es in die Kneipe. Es gibt immer einen Grund zu trinken. Man feiert den Sieg, man betrauert die Niederlage und analysiert fachkundig bei vier, fünf Bier das Spiel und vor allem die Leistung des Schiedsrichters.

Die würdelose Routine einer unbedeutenden Angestelltenexistenz. Wieder waren acht Stunden vorbei. Er bestellte sich eine zweite Erdbeer-Margarita.

Kinder haben Kindergärten, Männer haben Biergärten. Die Welt ist wohlgeordnet.

Mitten in der Nacht wache ich plötzlich auf. Ein Mann steht an meinem Bett und sieht mich an. „Hören Sie damit auf“, sagt er und geht.

„Du hast doch früher hinterm Bahnhof Zoo Schwänze gelutscht und machst jetzt einen auf Künstler, du Münzgeld-Stricher.“ Für diesen Kommentar hat mich Harald Martenstein angezeigt. Die Leute sind so dünnhäutig geworden.

Die Linken haben meinen Vater umgebracht. Als in seiner Stammkneipe das Rauchverbot eingeführt wurde, musste er im Winter alle dreißig Minuten bei Eiseskälte vor der Tür stehen und eilig eine Zigarette rauchen, bevor er schließlich an Lungenentzündung gestorben ist.

Als ich nach Manila versetzt wurde, änderte sich mein Leben schlagartig. Statt der kleinen Mietwohnung hatte ich ein Haus mit Garten. Dienstpersonal kostete pro Person nur hundert Euro im Monat. Ich engagierte ein Ehepaar. Sie putzte, kochte und ging einkaufen, er bewachte das Haus und kümmerte sich um den Garten. Beide wohnten im Gartenhäuschen und haben sich nie beschwert. Versuchen sie mal in Deutschland, so zu leben.

Montag, 20. April 2026

Bonetti schaut zu tief ins Glas, nimmt aber kein Blatt vor den Mund

 

Blogstuff 1309

„I’m sorry, Dave. I’m afraid I can’t do that.” (KI 1968)

Neulich beim Töpfer. „Mir gefällt ihr Ton nicht.“

Mafalda. Was ist das denn für ein Vorname? Klingt wie ein griechischer Hirtensalat. #Pastewka

Ich kann mir keinen Text merken. Mein ganzes Leben ist improvisiert.

Botoxfresse reimt sich auf Boulevardpresse. 

Wer kann sich noch an die „Mitteleuropäische Schlafwagen- und Speisewagen Aktiengesellschaft“ auf der Transitautobahn erinnern? Die Soljanka war unübertroffen.

Natürlich sind Trump und Vance von der katholischen Kirche enttäuscht. In früheren Kriegen haben die Priester noch brav die Waffen christlicher Armeen gesegnet – selbst wenn es gegen andere Christen ging. Aber auf den linksgrünversifften Vatikan ist ja leider kein Verlass mehr.

Sparkanzler Merz, der die eigene Bevölkerung als Faulpelze und Taugenichtse diffamiert und denunziert, hat eine Gehaltserhöhung von 5400 Euro für sich selbst durchgewunken. Erst ein Shitstorm konnte diesen Gangster-Move stoppen. Fürs Fußvolk gibt es immerhin ein paar Cent Steuererlass an der Tanke. Danke!

Wo war ich bei 9/11? Wo war ich beim WM-Sieg 2014? Wo war ich beim Beginn des Ukrainekriegs? Ich kann mich sehr genau erinnern. Ich saß auf dem Sofa und habe Fernsehen geguckt. Wo waren Sie? In New York, Rio oder Kiew? Oder zuhause?

Jede Ordnung produziert Sieger und Verlierer, mal mehr (Bundesliga), mal weniger deutlich (warum hat es Tengelmann erwischt und nicht Lidl?). Ich habe meine Kindheit in einer Arbeiter- und Angestelltensiedlung verbracht. Niemand fühlte sich als Verlierer, denn alle hatten einen Aufstieg erlebt. Die meisten Väter (so auch meiner) waren die ersten in ihrer Familie, die ein Auto besaßen. Man war stolz auf den Opel, den Ford oder den Volkswagen, der samstags gewaschen wurde wie die Kinder in den modernen Mietwohnungen (mit Badezimmer!). Alle waren die ersten in einer langen Familiengeschichte, die einen Fernseher hatten (der irgendwann sogar Farben zeigen konnte) und das Mittelmeer gesehen haben (bis auf die paar Männer, die Rommels Afrikafeldzug überlebt hatten). Einmal im Monat gingen wir ins Gasthaus und aßen Jägerschnitzel mit Pommes frites. Die Menschen waren zufrieden und wählten sogar ein Weichei wie Willy Brandt, der keinen Krieg angefangen, sondern einen Friedensnobelpreis bekommen hatte. Und heute? Überall Verlierer, Verbitterung und Verfall. Krebszelle AfD. Wie bekämpft man sie? Man müsste nur mal in Ruhe nachdenken …

Fremdmaterial: Warum tragen Kamikaze-Piloten einen Helm? Warum können Nasen laufen, während Füße riechen?


Gina-Lisa Lofink erneut operiert.

Sonntag, 19. April 2026

Der Tod in Wilmersdorf

 

Ich bin an einem Freitag gestorben. Allein. In meinem Bett. Mein Herz ist einfach stehengeblieben.

Nach meinem Tod bewegte sich mein Astralleib aus meiner Wohnung in den Hausflur zum Fahrstuhl. Er öffnete sich und ich musste keinen Knopf drücken. Er fuhr nach unten. Ich hatte nichts anderes erwartet.

Im Erdgeschoss stieg ich aus. Aus der Wohnung von Brigitte Hartnack drang Musik. Ich ging zu ihrer Tür, die zu meiner Überraschung offen war. Ich trat ein.

„Hi, schön, dass du da bist.“

Frau Hartnack trug einen knallroten Lederbody, schwarze Strümpfe und war wie eine Katze geschminkt. Obwohl sich Katzen natürlich nicht schminken – aber sie wissen, was ich meine.

Sie führte mich ins Wohnzimmer, wo etwa ein Dutzend Gäste standen. Sie deutete auf den Tisch, auf dem ein Buffet aufgebaut war. Panierte Kuhaugen, Quallensalat und eine Schweineblutbowle.

„Hallo“, sprach mich ein Mann an. „Ich bin der Siggi und ich bin Anlageberater. Im Augenblick ist am Finanzmarkt die Hölle los und ich habe die besten Tipps, wenn du richtig Geld verdienen willst.“ Aus den Ärmeln seines Jacketts krochen dicke schwarze Käfer.

Ich ging zur Bar hinüber, wo die harten Sachen standen. Eine Frau lächelte mich an. Ihre Zähne waren spitz, als würde ihr Gebiss nur aus Eckzähnen bestehen. „Ich heiße Gesine Vogelsang und ich bin Heilpraktikerin.“ Sie zündete sich eine Zigarette an. Alle rauchten auf dieser Party. Der Raum war mit stinkendem Nebel angefüllt.

Ich ging auf den Balkon. Mein fifty-fifty Gin Tonic schmeckte nach nichts und hatte auch keine Wirkung. Der Ausblick war ganz anders, als ich ihn von meiner Wohnung in Erinnerung hatte. Eine laute Kreuzung voller wütender Autofahrer, Menschen schrien sich an und in einem Truck brüllte das Schlachtvieh.

Ein großer Mann stellte sich neben mich. Seine Haut war rot wie Feuer, sein Anzug schwarz wie die tiefste Finsternis. „Ich bin der Gastgeber. Schön, dass Sie es heute Abend einrichten konnten.“

 

 

Samstag, 18. April 2026

Ein Wutbürger läuft Amok

 

Das Internet hat uns alle verrückt gemacht. Die einen mehr, die anderen weniger. Harald Fenstermacher, ein Landwirt, der alleine einen kleinen Hof in der Eifel bewirtschaftete, hatte am Abend einen Podcast vom „Reichsbanner deutschnationaler Orthopäden“ gehört. Der Staat sei bankrott, die öffentliche Ordnung stünde kurz vor dem Zusammenbruch und außerdem solle die Branntwein- und die Tabaksteuer erhöht werden. Jetzt reicht es, dachte Fenstermacher. Ich hole mir meinen Teil zurück.

Am nächsten Morgen setzte er sich auf seinen Traktor und fuhr ins Nachbardorf. Er parkte direkt vor der Kreissparkasse und stieg ab. Er betrat die Filiale, in der linken Hand eine Plastiktüte mit der abgesägten Schrotflinte, mit der er immer die Krähen von seinen Feldern vertrieb.

„Guten Tag, das ist ein Banküberfall. Geben Sie mir ihr ganzes Geld.“

„Wir haben kein Geld.“

„Öffnen Sie sofort den Tresor.“

„Wir haben auch keinen Tresor.“

„Aber Sie müssen doch wenigstens ein bisschen Bargeld in der Schublade haben.“

„Das Bargeld ist im Automaten im Vorraum.“

„Dann öffnen Sie ihn.“

„Tut mir leid, das kann ich nicht. Das machen die Leute von der Zentrale.“

„Wann kommen die wieder?“

„Übermorgen.“

„So lange kann ich nicht warten.“

„Und jetzt?“

„Nehme ich Sie als Geisel, damit Sie nicht den Alarmknopf drücken.“

„Wir haben auch keinen Alarmknopf mehr. Es gibt ja nichts, was man stehlen könnte.“

„Das Risiko kann ich nicht eingehen. Kommen Sie mit.“

Sie gingen hinaus. Aber der Traktor hatte nur einen Sitzplatz, also brachte er die Angestellte, eine kleine korpulente Frau um die fünfzig, zur Bushaltestelle. Fünfzehn Minuten später kam der Bus. Sie stiegen ein. Die Geisel musste sich ans Fenster setzen, er setzte sich neben sie. Auf der anderen Seite des Gangs saß ein Rentner mit einer verwaschenen Basecap. Auf seinem Schoß hatte er einen Drahtkäfig, in dem ein Hahn saß.

Wenn wir in der Stadt sind, muss ich improvisieren, dachte Fenstermacher.  

 

Donnerstag, 16. April 2026

Schrecksekunde


Es ist etwa zwölf Uhr, ich liege gemütlich im Bett und lese einen Roman. Da klingelt es an der Wohnungstür. Ich erwarte weder Besuch noch ein Paket, also bleibe ich liegen. Was mich stutzig macht: Jemand klingelt sechsmal, das ist hartnäckig. Dann höre ich Geräusche an der Tür. Keine dreißig Sekunden später wird die Tür geöffnet. Ich stehe auf und laufe zur Tür, auf dem Parkett hört man meine Schritte. Die Tür ist angelehnt, ich reiße sie auf. Der Einbrecher rennt die Treppe hinunter und ist schon ein Stockwerk unter mir, als ich im Flur stehe.

Soll ich die Polizei rufen? 2013 hatte ich schon mal einen Wohnungseinbruch, damals war ich nicht zuhause. Computer, Kamera, Brieftasche – weg. Nach vier Wochen bekam ich einen vorgedruckten Wisch ohne Unterschrift von der Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen - die es nie gegeben hat - seien eingestellt worden. Es ist zwecklos. Heute hatte ich Glück. Soll ich ein zweites Schloss einbauen lassen?

Ein juntabunter Nachmittag mit Donny, dem Tanzbären


Blogstuff 1308

„Das Volk ist doof, aber gerissen!“ (Kurt Tucholsky)

1977 gründete ein linkes Kollektiv aus Berliner Italienern die Osteria No. Uno, das schnell zum Treffpunkt der Kreuzberger Anarcho-Szene wurde. Nächstes Jahr hat das Restaurant in der Kreuzbergstraße fünfzigjähriges Jubiläum. Zeit, um mal wieder vorbeizuschauen.

Atme tief ein, atme aus. Sammle die Energie in deinem Innern, die dich zu spiritueller Erleuchtung führen wird … So eine gequirlte Scheiße schreibt sich total leicht. Vielleicht sollte ich ein Buch daraus machen. Esoterik ist wie Gebrauchtwagenhandel: Man zockt die Deppen ab. Mehr ist es nicht.

Mielke und die Stasi wussten schon 1982 vom bevorstehenden Staatsbankrott, der von Honecker lange ignoriert wurde. 1983 gab es nochmal einen Milliardenkredit vom Klassenfeind, eingefädelt vom Kommunistenfresser und kalten Krieger Franz-Josef Strauß, der sich als vergifteter Apfel herausstellte, weil so Reformen des Wirtschaftssystems vermieden werden konnten. 1989 flog der DDR bekanntlich alles um die Ohren und das Land wurde von der BRD komplett enteignet.  

Tragischer Unfall: Bei einem Junggesellenabschied der albanischen Mafia wurde ein Stripper erschossen, der als Polizist verkleidet war.

Stellen Sie sich mal vor, das Internet würde weltweit für sechs Monate ausfallen. Das wäre schlimmer als Covid-19.

Nach seinem Tod kam er in eine Bibliothek. Alle Bücher enthielten Berichte über sein Leben, Tag für Tag. Er konnte nachlesen, wie er sein Leben verschwendet hatte. Aber vor der Bibliothek warteten seine toten Homies, mit denen er chillen konnte: Kiosk-Kalle, der sich nur von kleinen Jägermeisterflaschen ernährt hat, Daddel-Dragan, der völlig überschuldet von einer Brücke gesprungen ist, und Ferrari-Freddy, der in einem Subaru ums Leben kam.  

Wer hat es noch nicht gehört? „Mit eurer Generation kann man keinen Krieg gewinnen.“ Ja, Opa Krause. Aber deine Generation hat auch keinen Krieg gewonnen. Und die Generation davor auch nicht.

Hier noch etwas Fremdmaterial als Füllung der Nr. 1308:

Deine Mudda ist so fett, das Foto aus der 1. Klasse druckt immer noch.

Deine Mudda hat mehr Eicheln gesehen als der Förster im Wald.

Deine Mudda bellt, wenn’s klingelt.

Deine Mudda ist so fett, wenn Sie einen Regenmantel anhat, denken die Kinder, da kommt der Schulbus.

 


 Holgi, im Hintergrund Bonetti.