Montag, 25. März 2019

Teenage Wildlife

„Wann hast du aufgehört, mit dem Finger auf einer beschlagenen Fensterscheibe zu malen? Mit zehn? Mit fünfzehn? Nie?“ (Andy Bonetti)



Ich bin 13 Jahre alt, als meine Kindheit endet. Wir sitzen auf der Treppe der Schlossgartenhalle. Komischer Name. Hier gibt es weit und breit kein Schloss. Einer der Jungs hat Zigaretten mitgebracht und wir rauchen wie echte Männer. Schweigend und lässig. Thomas merkt, dass ich nur paffe, und macht sich lautstark über mich lustig. Schnell nehme ich den ersten Lungenzug meines Lebens und muss tierisch aufpassen, nicht los zu husten. Ich muss mir dringend Kippen besorgen und rauchen üben. Der dicke Schröder hat schon den Spitznamen Piffpaff verpasst bekommen. So will ich nicht enden.
Seit Jahren versorgt mich meine ältere Schwester mit der Bravo. Ich bekomme die abgelegten Exemplare. Dr. Sommer klärt mich auf. Mein Musikgeschmack hat sich auch verbessert. Ich höre nicht mehr die Bay City Rollers, sondern Police, AC/DC und Pink Floyd. Eines Tages leiht sie mir „Fuck Machine“, eine Kurzgeschichtensammlung von Charles Bukowski. Mit diesem Wissen ist man definitiv kein Kind mehr. So ist also das echte Leben, von dem mir die Erwachsenen nie etwas erzählt haben.
Nachts treffe ich mich mit Martin und Volker. Ich warte, bis mein Vater schläft. Dann schleiche ich mit Schuhen und Jacke in der Hand die Kellertreppe runter. Ein Fenster habe ich schon vor Stunden geöffnet und angelehnt, so dass ich keinen Lärm mache. Es dauert eine Ewigkeit, bis ich in der Finsternis nach draußen gelangt bin. Jedes Geräusch könnte mich verraten. Wir haben einen Rohbau in der Nachbarschaft ausbaldowert, in dessen Keller wir sitzen. Volker hat einen Kassettenrekorder mitgebracht, Martin ein paar Kerzen und ich Zigaretten. Wir hören Musik, rauchen und spielen Karten. So gegen vier Uhr schleichen wir uns meistens wieder zurück. Das geht einige Wochen gut, bis mein Vater mich erwischt. Ich werde zu Gartenarbeit verdonnert und die Sache mit den nächtlichen Poker-Sessions, Mindesteinsatz zehn Pfennig, Höchsteinsatz eine Mark, ist vorbei.

Mit meiner Schwester gehe ich auf Klau-Tour. Sie lenkt die Verkäuferin ab, ich klaue an der Kasse Süßigkeiten und Zigaretten. In den kleinen Läden ist meistens nur eine Frau. Als meine Schwester im großen Warenhaus beim Klauen eines T-Shirts erwischt wird, kommt eine Anzeige ins Haus. Es hagelt Backpfeifen von meiner Mutter. Die Drohung mit dem Jugendheim steht im Raum. Das Heim ist nicht weit entfernt und die Insassen sind echt harte Jungs. Wer da landet, geht unter. Garantiert. Ich mache trotzdem alleine weiter. Bei mir sind es Bücher. Ich klaue in der großen Pause Taschenbücher und Zeitschriften in einer Buchhandlung nicht weit von unserer Schule. Vor allem Science-Fiction und Abenteuer, bei den Zeitschriften Mad und Titanic, Playboy und Penthouse. Einiges davon verkaufe ich weiter.
Rückgabe der Mathe-Arbeit. Der größte Horror. Der Lehrer macht immer eine Riesen-Show und teilt die korrigierten Arbeiten in der Reihenfolge der Noten aus. Erst die Einser- Schüler. Für jeden hat er ein gutes Wort, sein Lob klingt fast zärtlich. Unsere Klassenbeste ist Birgit. Ich bin seit der Ersten mit ihr in einer Klasse und sie ist immer die Beste. Total nett, freundlich, hellblonde Haare, Brille. Nicht überheblich oder so. Sie würde mich sogar abschreiben lassen, aber als ich mich zur Mathe-Arbeit neben sie gehockt habe, hat mich der Lehrer sofort umgesetzt. Jetzt kommen die Zweier und Dreier dran. Der Notenspiegel steht an der Tafel: drei Fünfen und eine Sechs. Mein Name fällt immer noch nicht. Ab Note vier wird der Ton des Lehrers eisiger. Jetzt sind wir bei den Fünfer-Schülern, die alle eine Standpauke bekommen. Als Letzter bin ich dran. Mich nennt er als Einziger beim Nachnamen und schaut verächtlich auf mich runter. Alle Kinder haben sich nach mir umgedreht.
Als ich die Arbeit zu Hause zeige, erklärt mir mein Vater, dass ich mal als Straßenfeger enden werde. Die berüchtigte Hofkolonne in der Firma, in der meine Eltern arbeiten. Oder lande ich doch noch im Heim, wenn ich beim Klauen erwischt werde? Zum Glück ist nachmittags Fußballtraining. Ich sitze auf dem Fahrrad und rauche eine Roth-Händle. Soll ich einfach abhauen? Am besten gleich bis nach Afrika, wie Tarzan, Daktari und Bernhard Grzimek. Aber wie stellt man das an? Ich habe sowieso nicht den Mut. Also beschließe ich, das Leben einfach auszuhalten. In ein paar Jahren bin ich erwachsen, dann kann mich die Welt mal am Arsch lecken.
The Clash – Straight to Hell. https://www.youtube.com/watch?v=t7SvtikTkrM

Sonntag, 24. März 2019

Der Hüter

Kai-Uwe Salzkorn hatte keine besonderen Fähigkeiten. Er war weder geschickt, stark oder klug. Er war Ende zwanzig und hatte schon alle möglichen Jobs gemacht. Auf dem Bau, als Fahrer, als Kellner und in einem Call-Center. Eigentlich konnte er nur schweigen. Schweigen und Zuhören. Er lebte allein und sprach auch in Gesellschaft nicht viel.
Schlimm, wenn man nur sich selbst hat. Keine Freundin, keinen Job. Also beschloss er, das Beste aus seiner Situation zu machen. Er konnte nicht nur schweigen, er war auch sehr diskret. Er konnte ein Geheimnis bewahren. Ihm konnte man alles anvertrauen, auf ihn war Verlass. Er bastelte sich eine Homepage zusammen und ließ in der Lokalzeitung eine Anzeige veröffentlichen: „Der Hüter. Bei mir ist Ihr Geheimnis sicher. Ich höre Ihnen zu und schweige wie ein Grab. Bei Bedarf gebe ich Ihr Geheimnis nach Ihrem Tod oder zu einem gewünschten Zeitpunkt weiter.“
Sein erster Kunde war ein korpulenter Mann mit staubgrauen Haaren und einem betongrauen Anzug. Er erzählte Salzkorn, er habe vor einigen Wochen auf der Landstraße ein Reh angefahren. Er sei ausgestiegen, dass Reh sei noch bis zum Straßenrand getaumelt und dort gestorben. Er könne mit niemandem darüber sprechen, weder mit seiner Frau noch mit seinen Kollegen. Aber es belaste ihn sehr. Salzkorn äußerte Verständnis und versprach, niemandem davon zu erzählen, schon gar nicht der Polizei. Der Mann war erleichtert und zahlte fünfzig Euro.
Am nächsten Tag erschien eine junge Frau, die ihren Namen nicht sagen wollte. Sie habe nur eine Halbtagsstelle in einem Supermarkt und sei schwanger. Ihre Eltern durften auf keinen Fall davon erfahren. Sie war nicht verheiratet und hatte keine Ahnung, wie ihr Freund auf diese Info reagieren würde. Als alleinerziehende Mutter, die Sozialhilfe beantragen müsse, wollte sie nicht enden. Sie hatte Angst, dass ihre Familie sie verstößt. Salzkorn riet ihr, erst einmal abzuwarten und nichts zu überstürzen. Es würde sich schon eine Lösung finden, ihrer Beschreibung nach war der Vater des Kindes doch ein netter Kerl. Er nahm nur zwanzig Euro und versprach, ihr Geheimnis zu hüten.
Der nächste Besucher war ein alter Mann, der früher als Ingenieur bei einem Bauunternehmen gearbeitet hatte. Er hatte jahrzehntelang Steuern hinterzogen und Geld auf einem Nummernkonto in der Schweiz hinterlegt. Er übergab Salzkorn einen versiegelten Umschlag mit den Daten, der nach dem Tod an seine Tochter übergeben werden sollte. Dafür nahm der Hüter zweihundert Euro.
Die Menschen kamen in Scharen, um sich den Ballast von der Seele zu reden, um endlich Erlebnisse und Erinnerungen, Ängste und Schwächen ansprechen zu können, die sie seit langer Zeit mit sich herumtrugen. Unerfüllte sexuelle Träume und verzweifelte Einsamkeit. Ein ausgebrannter Unternehmensberater verriet ihm, dass er sich vor seinem endgültigen Zusammenbruch und vor der Arbeitslosigkeit fürchtete. Die Welt ist voller Geheimnisse, die bewahrt werden müssen.
Osibisa - Sunshine Day. https://www.youtube.com/watch?v=2rD3scm_3vg

Samstag, 23. März 2019

Die Woche in Bildern


Wuppertal 1975. Das erste Mobiltelefon der Welt wird präsentiert.



Nachdem ich Stimmen aus dem All gehört hatte, bereitete ich mich an meinem fünften Geburtstag auf eine Alien-Invasion vor.



Der erwartet schwere Endgegner auf Level 1.



Trotz ihrer nahezu perfekten Tarnung habe ich die Zeitreisenden natürlich erkannt.



Old and busted: Catcontent. 



New hotness: Dogcontent.



Nur noch geschlagen von hippy-happy Hippos.

Diese Niederlagen machen dich zu einem Gewinner (Nr. 4 ist der absolute Hammer!)


Blogstuff 293
„Es gäbe sicher gesundheitlich zuträglichere und bessere Methoden der Entspannung, wie z.B. Yoga oder Sport, aber bei mir ist es halt Saufen und Spielen und Fernsehen.“ (Heinz Strunk)
Die Eröffnung des BER verzögert sich bis 2027, weil er mit gendergerechten Toiletten nachgerüstet werden muss. Dazu kommen 3000 Mängel am Seifenspender. Falls der TÜV mit Holzleitern statt Rolltreppen einverstanden ist, kann es aber auch schon 2026 klappen.
Valentinstag ist, wenn mir der Imbissverkäufer eine Rose in den Döner packt.
Was lese ich bei Paleolifestyle.de? „Daher stehen im Zentrum der Paleo-Ernährung natürliche und unbehandelte Lebensmittel wie gesundes Fleisch, viel Gemüse, frisches Obst, unbehandelte Nüsse und Samen sowie gesunde Fette. Aber auch raffinierter Zucker, Milch, Hülsenfrüchte, Transfette und Getreideerzeugnisse wie Mehl und Brot.“ Wenn ich mir also im Gasthaus ein Jägerschnitzel mit Pommes frites bestelle, habe ich alles richtig gemacht. Gesundes Fleisch – im Schweinefleisch sind schließlich Antibiotika, das ist so gut wie ein Arztbesuch. Kartoffeln gehören in die Abteilung Gemüse, dazu Pilze und eine Mehlschwitze als Soße. Nur mit dem Beilagensalat wäre ich vorsichtig. Sowas gab es in der Steinzeit nicht.
Wie oft ist man früher beschimpft oder beleidigt worden? Ganz selten. Die meisten Tage hat man ohne Aggressionen überstanden, vielleicht hat mal jemand gehupt, das war’s schon. Heute beleidigen und beschimpfen sich die Leute jeden Tag gegenseitig in den „sozialen“ Medien, sie streiten wie die Kesselflicker wegen jeder Petitesse. Und dann wundern wir uns über die Wut in der Gesellschaft, die angestaute Aggression in vielen Menschen. Muss ich wirklich bei Facebook mit AfD-Wählern diskutieren?
Mittagspause. Auf dem Parkplatz vor REWE in Stromberg steht ein schwarzer Van mit Berliner Kennzeichen. Auf dem Fahrersitz sehe ich einen Mann, der gerade ein belegtes Brötchen isst. Dazu hört er in voller Lautstärke „Die Internationale“, das bekannte Kampflied der Arbeiterklasse. „Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt!“ Geht es heute endlich los?
Ich weiß noch genau, wann ich zum ersten Mal in einem SUV saß. 1996. Eine Tagung in der französischen Provinz. Zum Glück nahm mich ein Soziologieprofessor mit zurück nach Paris, wo ich mit dem Zug weiterfahren wollte. Die Sitzposition war ungewohnt, ich kannte sie nur von meinem Job als VW-Busfahrer während des Studiums. Man sah auf der Autobahn kaum andere SUVs, in Deutschland gab es sie gar nicht. Also fragte ich ihn, warum er sich dieses Fahrzeug gekauft hatte. Er sagte mit verblüffender Ehrlichkeit: Weil man auf die anderen Verkehrsteilnehmer herabsehen kann. Ich glaube, bis heute ist das die wesentliche Ursache für den Boom von tonnenschweren Fahrzeugen mit vielen hundert PS, mit denen man eigentlich nichts anderes macht als mit einem Opel Kadett 1978. Man fühlt sich besser, weil man auf die anderen Menschen herabschaut.
Isolierband – Kontrolle. https://www.youtube.com/watch?v=tqwxOv8LFwM

Freitag, 22. März 2019

Macht’s gut und danke für Fish&Chips

Vor etwa drei Jahren hat Großbritannien die Scheidung eingereicht. Völlig überraschend – nach über vierzig Jahren Ehe ohne Sex. Die Briten haben sogar den Termin selbst festgelegt. Am 29. März 2019, um elf Uhr abends. P.M., wie man draußen vor der Küste zu sagen pflegt. Und jetzt kommt eine Regierung, die kein Engländer, kein Schotte, kein Ire und kein Waliser verdient hat, ANGESCHISSEN wie ein nasser Köter und will noch drei Monate Fristverlängerung.
Bitte mit hoher Stimme und genervtem Tonfall laut lesen: „I leave you. Maybe this year. But I want the TV set, the furniture and the carpets. I always loved the carpets. And please pay the Abo for my twenty-seven Drecks-Illustrierte and feed the cat you don’t like.”
Dazu fällt mir nur ein, was Valtteri Bottas nach seiner Zieldurchfahrt beim Grand Prix von Australien letzten Sonntag ins Helmmikrophon gesprochen hat: „To whom it may concern: Fuck You!“ Da kommt das Wort May ja schon vor.
Würdest du bitte gehen, Theresa? Nein, ich brauche deine neue Adresse nicht. Auch die neue Telefonnummer nicht. Es gibt ein Leben ohne „After Eight“.

Wahlplakat, 1950.

Fetisch Innenstadt – ein Rant

Es geht mir inzwischen tierisch auf die Klöten, dass ich mit meinen Internet-Bestellungen angeblich die Innenstädte ruiniere. Dass ich Menschen kaputt mache, weil sie von ihrer miesen Jobs als Lieferfahrer nicht mehr leben können. Dass ich die Umwelt zerstöre, das Sozialsystem, den ganzen gottverdammten Planeten.
Wie meine Großeltern lebe ich auf dem Land und habe kein Auto. Sie haben damals bei Quelle und Neckermann bestellt, ich bei notebooksbilliger.de und Amazon. Jetzt muss ich mir die gequirlte Scheiße anhören, dass ich der Totengräber des Einzelhandels und der urbanen Kultur bin, weil ich mir mein neues Notebook nach Hause liefern lasse.
Was ist die Alternative? Ich fahre von Schweppenhausen mit dem Bus nach Bad Kreuznach, latsche endlos vom Bahnhof ins Gewerbegebiet zu irgendeinem Drecksladen wie Saturn, wo ich keine Auswahl habe, und schleppe einen Karton zum Bahnhof zurück, um mit dem Bus wieder in mein Dorf zu fahren. Ich trage das Notebook den Hügel hinauf zu meiner Hütte, habe Fahrgeld bezahlt, das ich mir bei einer Online-Bestellung spare, habe Zeit und Nerven verloren – und im Internet war das Gerät inklusive Versand auch noch fünfzig Euro billiger!
Weißt du was, deutsche Innenstadt? Ich wünsche dir den Tod. Wenn Konsum dein einziger Daseinszweck ist, dann gehst du eben im 21. Jahrhundert ganz gepflegt den Bach runter. Vielleicht versuchst du es mal mit Kommunikation? Menschen treffen sich nämlich durchaus gerne persönlich. Aber nicht, um wie Zombies nebeneinander durch die Regalreihen eines Supermarkts oder eines Schuhgeschäfts zu schleichen, sondern für Gespräche, meinetwegen auch Yoga oder einfach nur zum Essen.
Die Innenstadt muss sich neu definieren oder sie geht unter – aber daran bin ich nicht schuld und die anderen Online-Besteller auch nicht. Mitleid oder Nostalgie sind keine Geschäftsgrundlagen für die Zukunft. Weniger Kapitalismus wagen!
New Grass Revival - Great Balls of Fire. https://www.youtube.com/watch?v=kWG4Ua7uEGk

Donnerstag, 21. März 2019

Bonetti goes Screenshot

Mein Dank geht an Stefan’s Online-Stüberl aka Fliegende Bretter in Rechtslinkshausen. Ich frage mich schon seit dem vergangenen Jahrhundert, was diese Taste links unten mit dem Windows-Zeichen für eine Bedeutung hat. Da ich mich aber mit Technik nicht auskenne, habe ich sie nie gedrückt. Nicht, dass ich noch was kaputt mache. Wenn man diese Taste und die Druck-Taste (die ich lange suchen musste) gleichzeitig drückt, macht man einen Screenshot, der automatisch in einem eigenen Unterordner in meinem Bilder-Ordner erscheint. It’s magic. Ich hatte diese beiden Tasten noch nie benutzt, weil ich auch keinen Drucker habe. Jetzt wusste ich vor lauter Aufregung gar nicht, was ich zuerst screenschotten sollte (sagt man das so?).
Da kam es mir gerade recht, dass der fabelhafte Kollege Stefan mir den Link zu einem Troll geschickt hat, der mich in mehreren anonymen Kommentaren zunächst beschimpft und alsdann Beweise für meine Seitenaufrufstatistik gefordert hat. Ich zeige hier mal die … Tataa … Screenshots. Besonders gut gefällt mir der Begriff „Krawall-Muschi-Blog“. Da ist alles drin: Sex, Gewalt und Internet, die großen Themen unserer Zeit. Plus Andy Bonetti, das gibt der ganzen Sache Glamour, Flair und das Gefühl, jeden Tag der Erschaffung großer Kunst beiwohnen zu dürfen. Ja, lieber Zonen-Gabor: „der Inhaber schreibt nur Müll“. Aber Müll wird zu Kunst, wenn er auf meiner Seite erscheint. Wir im Westen bevorzugen übrigens den Begriff „Eigentümer“, nicht Inhaber. Schade, dass der Ostblogger weder Namen noch Adresse angibt, dann könnte ich schauen, ob Bonetti Media Unlimited das Gebäude in seinem Immobilienportfolio hat.


P.S.: Mein Ranking hat sich, vermutlich durch die wachsende Fanbase in der SBZ, stark verbessert.

P.P.S.: Hier die Statistik der Seitenzugriffe. Der Ausreißer letzte Woche ist deutlich zu sehen.