Samstag, 31. Januar 2026

You can slide me the buckle down

 

Blogstuff 1274

„Mir ist kein Wortspiel zu blöd.“ (Liam Niesen)

Verstörende Bilder von Senator Ted Cruz (Republikaner). Er ballert auf einem Schießstand mit einer Maschinenpistole, deren Lauf mit rohem Speck und Aluminiumfolie umwickelt ist. Danach ist durch die Hitze der Speck gebraten und Cruz isst ihn vor laufender Kamera. Welcher deutsche Politiker käme auf diese Idee? 

Ein nasskalter Wintertag, wir liegen bei Halbzeit schon 0:6 zurück und rauchen in der Kabine mit gesengten Köpfen unsere Zigarette, während uns der Trainer anbrüllt. Warum sind wir damals überhaupt nochmal auf den Platz gegangen? Ich habe es vergessen.

Alt, aber geil? Frag nach Wilhelmine. Unsere achtzigjährige Stute züchtigt dich mit ihrer Rute. Schwarzer Lederfaltenrock kostet extra. Wähl die 030/19181918.

Meldungen aus der Zukunft: „27.12.2026. Besitzer von Geschenkboutique erhängt aufgefunden. In seinem Abschiedsbrief schrieb er, dass in diesem Jahr niemand mehr seinen sinnlosen Scheiß gekauft hat, sondern alle auf Nächstenliebe, Familienglück und Gemütlichkeit gesetzt haben.“

Vor einigen Jahren wurde ich an der Supermarktkasse (warum eigentlich „Super“?) immer nach der Postleitzahl gefragt. Vermutlich wissen die Marketing-Fuzzies (warum eigentlich nicht „Supermarketing“?) jetzt, dass die Kunden aus der Nachbarschaft kommen und nicht aus Ulan-Bator.

Schokolade – mein Crack. Und mein Kryptonit.

Erst machst du einen Blog, dann kommt die Rubrik „Links der Woche“, weil dir selbst nichts mehr einfällt, und am Ende sitzt du nackt auf dem Küchenboden, den Lauf deiner Knarre im Mund, und suchst nach Gründen, nicht abzudrücken.

1538: Der deutsche Kaiser Winnibald IV. führt ein Tempolimit von 20 km/h für Pferde und Fuhrwerke in allen Städten ein.

„Mein wertvollster Besitz ist die Uhr meines Großvaters. Er hat sie während des ganzen Zweiten Weltkriegs in seinem Hintern versteckt.“ – „Wo ist er damals gewesen?“ – „In Rio.“

Ich bin jetzt in der Selbsthilfegruppe „Anonyme Blogger“. Ich hoffe, ich werde die Sucht des täglichen Bloggens damit los.

Mit diesem Material können Sie sich ein paar Pointen selbst basteln:

My lovely Mr. Singing-Club

Studentenverbindung Alpha Gimmi Obi

Annemarie Müller-Thurgau

Was wurde aus Hitlers Hund Blondie nach 1945?

1 Kommentar:

  1. Viele Historiker behaupten fälschlicherweise, dass Hitler seinen Hund von einem Herrn Dr. Haase mit einer Zyanid-Kapsel vergiften ließ. Anhänger der Prä-Astronautik wissen, dass Blondie kurz vor Hitlers Selbstmord von Aliens vom Saturnmond Titan entführt wurde, welche allerlei Modifikationen an ihm vornahmen (an Blondie, nicht an Hitler) und ihn dann wieder freiließen.
    Heute lebt und arbeitet Blondie (unter anderem Namen, versteht sich) in einer Villa am Rande einer kleinen niedersächsischen Gemeinde. Er ist dort u.a. als als Pop-Titan(!) tätig, und soll ihm soweit gut gehen, vor allem finanziell. Nur manchmal, in hellen Vollmondnächten, wenn er vergessen hat, das Fenster seines Tonstudios zu schließen, soll ein gar grausiges Geheul durchs Dorf hallen.

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