Neulich in Sachsenhausen. Ein
beleibter Mann betritt ein Lokal. Er setzt sich an den Tresen. Bekanntlich wird
in diesen Gefilden nur Apfelwein getrunken, der Äbblwoi genannt wird, aber nur
von Migranten aus Bayern oder Westfalen. Der Mann setzt sich an den Tresen und
spricht den ebenfalls äußerst beleibten Wirt an.
„Guude“.
„Ei guude wie.“
„N Schobbe.“
„Kimmt gleisch“.
Ein Gast fragt den Mann: „Bissde
aach n Hesse?“
„Na. N Rhoihesse. Des is n
Unnerschied.“
„Unn welscher?“
„Was isch aach ned.“
Und wieder lache nur ich über
diesen Dialog. Zum Schoppen isst man übrigens traditionell Rippchen mit Kraut,
Handkäs mit Musik oder Frankfodder Grie Souß mit Eiern und Kartoffeln.
Alla, ein Hesse sagt Rhei, ned Rhoi.
AntwortenLöschenDes mergste schon in 2 km Abstand zwische Weinum und Ingelum. Die Ingelumer sache nähmlich Woinum. (Mit h) irgendwie dämlich nämlich
Es haast doch aach in de Meenzer Fassenacht "Wolle mern noi losse" unn ned "nei losse".
LöschenUnn Woinum haast Ingelum-Nord :o)