Donnerstag, 31. August 2023

5G

 

Blogstuff 843

„Alles hängt mit allem zusammen, aber mehr noch hängt vieles mit manchem zusammen und manches mit einigem.“ (Jörg Scheller)

Meine 5G: Gegessen, Getrunken, Geschlafen, Gelacht, Gefaulenzt.

Aiwanger war als Erwachsener kein Nazi, vorher schon. Sagt er. Damit ist die Sache für mich erledigt. #Jugendsünde

Der Klimawandel ist eine Gefahr, die in Zeitlupe kommt. Durchschnittstemperatur, Meeresspiegel und Anzahl der Extremwetterereignisse steigen ganz allmählich an. Der Neandertaler in uns ist aber für solche Gefahren nicht gemacht. Der Säbelzahntiger kommt um die Ecke und ich muss sofort losrennen. Kommt er in Zeitlupe, kann ich noch ein Weilchen am Feuer sitzenbleiben. Hysterie und Hektik sind also im Augenblick nicht gefragt. Aber trotzdem muss man irgendwann in Aktion treten. Gegen das Waldsterben und den Smogalarm in meiner Kindheit wurde der Katalysator und der Filter für Industrieschornsteine erfunden; Unternehmen durften ihren Dreck nicht mehr einfach in den Fluss kippen. Gegen das Ozonloch half das FCKW-Verbot. Jetzt heißt der Endgegner CO2. Vielleicht reden wir in zehn Jahren längst über andere Probleme, weil Dekarbonisierung und neue Technologien die Wende eingeleitet haben. Der Überlebenswunsch ist eine starke Motivation.  

Der „Tatort“ ist so lahm. Ich verstehe gar nicht, wieso die Leute sich dieses öde Dauergelaber jeden Sonntag reinziehen. Bis im „Tatort“ mal geschossen wird, gibt es in einem Hollywoodfilm schon die ersten fünfzig Toten. Verfolgungsjagden und Explosionen gibt’s auch nicht zu sehen, Superkräfte hat keiner dieser Polizeispacken. Solange nicht wenigstens Dwayne „The Rock“ Johnson oder Jason Statham als Kommissare ermitteln, kann ich die Reihe nicht ernst nehmen.

Das Militär stürzt in einem afrikanischen Staat nach dem anderen die Regierung und alle Putschisten in Uniform finden die russische Diktatur gut und die französische Demokratie doof. Warum wundert mich das nicht?

Wo kommst du hin, wenn du deine Karriere in den Sand gesetzt hat? In den RTL-Dschungel. Strafkolonie. „Papillon“ nix dagegen. Fußballer im Dschungelcamp: Jimmy Hartwig, Eike Immel, Ailton, Torsten Legat, Thomas Häßler, Ansgar Brinkmann. Mein Kandidat für 2024: Kevin Großkreutz. Weltmeister 2014 und keine Sekunde auf dem Platz gestanden, letzte Saison noch fünfte Liga gespielt – obwohl er erst 35 ist. Das spatzen die Pfeifen von den Dächern.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen Till Lindemann eingestellt, da es nach Auswertung der Beweise keinen hinreichenden Tatverdacht gegeben habe. Kein einziges Vergewaltigungsopfer, von denen es angeblich hunderte gab, hat sich gemeldet. „Das Monster ist unschuldig“ (FAZ). Der Twitter-Gerichtshof ist natürlich wütend und enttäuscht. Werden sich die Verantwortlichen der Medienkampagne jetzt entschuldigen? Wir alle kennen die Antwort. Gegen wen wird als nächstes zum Halali geblasen? Roland Kaiser?

Was sagt Lindemann selbst? „Ich danke allen, die unvoreingenommen das Ende der Ermittlungen abgewartet haben.“

Mittwoch, 30. August 2023

Bonetti geht nach Moskau

 

Als unsere Russisch-Klasse im Herbst 1984 zu einer Reise nach Moskau und Leningrad aufbrach, regierte ein unfähiger Diktator namens Tschernenko und die Rote Armee führte einen aussichtslosen Krieg in Afghanistan. Die Anreise war ähnlich kompliziert, wie sie heute sein würde. Mit dem Zug ging es nach West-Berlin und vom Bahnhof Zoo mit dem Bus zum Flughafen Schönefeld/DDR.

Bei der Einreise in Ost-Berlin gab es das erste Highlight. Ein Volkspolizist fragte uns, ob wir Waffen dabeihätten. Ein Spaßvogel rief von hinten: „Noch nicht“. Das fand der Genosse nicht so witzig und legte eine veritable Brüllorgie aufs Parkett. Dann ging es mit einem sozialistischen Flugzeug ins Reich des Bösen. Ein ostdeutsches Vorzeigeehepaar neben mir ging auf meine Weltklassepointen („Schneller zu Gott mit Aeroflot“) leider nicht ein.

Neun Tage lang hatten wir in der Sowjetunion volles Programm, immer begleitet von einer russischen „Reiseleiterin“. KGB – wenn Sie mich fragen. Mindestens. Woran ich mich erinnern kann:

·       Kreml und Lenin-Mausoleum. Man musste ganz langsam am Leichnam des Revolutionsführers vorbeigehen und durfte nicht stehenbleiben. Die Schlange war kilometerlang und wir brauchten zwei Stunden, um hineinzukommen.

·       Das Kaufhaus GUM bestand aus vielen kleinen Läden und nahm die Entwicklung zur heutigen Shopping Mall vorweg.

·       Zwei Jugendliche fragten mich auf dem Roten Platz nach Zigaretten. Jeder nahm sich drei Stück aus meiner Marlboroschachtel und zündete keine davon an.

·       Es gab ein verordnetes Treffen mit Gleichaltrigen, für die wir Kugelschreiber und Feuerzeuge mitgebracht hatten. Leider war mein Russisch zu schlecht, um mit ihnen reden zu können. In einer Schulklasse hat man für uns gesungen.

·       Im Hotelzimmer gab es ein Radio, in dem immer nur traurige klassische Musik lief. In einem Plattenladen liefen die Bee Gees. Es war für uns wie eine Musikdusche. Der Westen fehlt dir ziemlich schnell. Bei der Rückreise gab es für das erste McDonald’s-Plakat spontanen Applaus.

·       In Leningrad zeigte man uns die Massengräber der deutschen Belagerung im Zweiten Weltkrieg, an denen nur kleine Schilder mit den geschätzten Opferzahlen unter den Hügeln standen: 10.000, 20.000 usw.

·       In einer Metzgerei musste man lange in der Schlange warten, zeigte auf ein Stück fettige Wurst und zahlte dann. Die Verkäuferin benutzte einen Abakus, den ich noch aus dem Kindergarten kannte. Mit dem Zettel ging man dann zur nächsten Schlange, wo man schließlich die Wurst bekam. Sie schmeckte furchtbar, aber wir waren jung und neugierig.

·       Die Straßenbahn kostete fünf Kopeken. Man warf die Münze in ein kleines Kästchen und riss dann eine Fahrkarte von der Rolle ab. So viel Gottvertrauen gibt es bei der BVG nicht.

·       Die Kellner wollten uns unsere Westklamotten abkaufen. Ich verabredete mich mit einem in meinem Zimmer. Er fand meine ollen Fruit-of-the-loom-Sweatshirts so hässlich, dass er mir keins abkaufte. Aber meine schicke Jacke sorgte auf dem Newski Prospekt für großes Hallo. Ich wartete an einer Straßenecke auf ein paar Klassenkameraden und es bildete sich eine Menschentraube, in der man sich gegenseitig überbot. Aber was soll ich in Deutschland mit 150 Rubel? Und was soll ich im November in Russland ohne Jacke?   

Dienstag, 29. August 2023

Aufbruch ins Ungewisse

 

Blogstuff 842

„Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.“ (Ernest Hemingway)

Aiwangers Flugblattaffäre ist ein klarer Fall von psychologischer Kriegsführung oder PSYOPS, wie wir es im Nachrichtendienst nennen. Putin arbeitete in den achtziger Jahren bekanntlich als Meisterspion in der DDR. Er wurde aber auch über die CSSR in die BRD eingeschleust, um dort hinter den feindlichen Linien zu operieren. Nach unseren Quellen hat er das Flugblatt verfasst und dann bei Nacht und Nebel in Hubsis Schulranzen gesteckt. Als der ahnungslose Jugendliche am nächsten Tag die Schule betritt, hat ihn Putin längst bei den Lehrern verpfiffen. Vor einigen Wochen hat er die Story der SZ gesteckt, inklusive einer Kopie der Schulakte. Ziel: Aiwanger muss kurz vor der Landtagswahl zurücktreten. Söder, der verzweifelt sein Amt behalten will, koaliert mit der AfD, die ja bekanntlich keinerlei antisemitische Tendenzen zeigt. Folgen: Ende der Brandmauer nach rechts, Destabilisierung Bayerns, Vorbereitung zu einer CDU/CSU/AfD-Koalition im Bund 2025, in der Folge EU- und NATO- Austritt Deutschlands, Siegesparade der russischen Armee in Berlin. Aber jetzt setzt der Vorsitzende der Freien Wähler seinen Bruder Joseph G. Aiwanger als Joker ein. Angeblich hat er das Flugblatt verfasst. Das war ein Fehler. Die ganze Familie Aiwanger stirbt entweder bei einem Flugzeugabsturz oder bei einem Weißwurstessen an Nowitschok.

Klugscheißerei ist ein Privileg der Jugend. Ihnen stehen die Fehler noch bevor, die wir schon gemacht haben.

Ich stehe dazu: Früher habe ich Kaba mit Bananengeschmack getrunken. Außerdem Vanille und Erdbeere, aber nie Schokolade wie die ganzen Freaks in meiner Klasse.

Schön war die Zeit, als ich noch geraucht habe. Roth-Händle ohne Filter. Das war eine Mutprobe. Die Männer (und es waren ausschließlich Männer), die Roth-Händle geraucht haben, hatten richtig üble Hustenanfälle und keuchten immer nur, wenn sie lachen wollten. Im Normalbetrieb haben wir Camel, Marlboro oder Halfzware geraucht. Die Königin unter den Zigaretten war aber Gitanes Mais. Natürlich auch ohne Filter. Die hatte 20 mg Teer – pro Zug. Selbst die härtesten Kettenraucher haben es nie geschafft, zwei davon hintereinander zu rauchen. Wenn du eine Gitanes geraucht hast, war eine Stunde lang Schicht im Schacht. Selbstverständlich sind diese Zigaretten alle längst verboten. Angeblich ungesund oder so.

Jetzt bin ich doch neugierig geworden und habe nachgeschaut. 30 Gramm Van Nelle Halfzware kosten inzwischen 8,50 €. Kilopreis: 283,33 €. Dafür bekommt man schon einige Kilogramm bestes Kalbsfilet.

Die Cannabislegalisierung ist so deutsch, dass es kracht. Warum sagt man nicht einfach „Gras ist legal“ oder „Gras ist illegal“? Klare Entscheidung. Fertig. Aber dieses Bürokratiemonster treibt jeden Kiffer in den Wahnsinn. Zum Glück kann es mir egal sein.

Montag, 28. August 2023

Neulich bei der AfD

 

A: Ich werde Kandidat in unserem Wahlkreis und du nicht.

B: Warum?

A: Weil ich viel weißer und deutscher bin als du.

B: Deine Mutter ist Italienerin.

A: Aber aus Südtirol. Du hörst Boney M.

B: Du fährst einen Toyota.

A: Ich habe ein Foto, auf dem du Falafel isst.

B: Du warst letztes Jahr in Frankreich. Die Fotos hast du auf Facebook gepostet.

A: Du bist auf Twitter, du linker Tesla-Knecht.

B: Deine Klamotten sind Made in China.

A: Deine Klamotten sind von Primark.

B: Du frisst Pizza Hawaii. Wie ekelhaft.

A: Was willst du dreckiger Taco-Fresser damit sagen?

B: Probier’s halt mal mit Schweinshaxe!

A: Erst, wenn du Pfälzer Saumagen auf dem Teller hast.

B: Von deiner dämlichen Fresse wird mir schlecht. Herr Ober! Einen Schnaps.

A: Ali! Zwei Raki! Aber zacki!

Sonntag, 27. August 2023

Bonetti Media – Lower Decks


Blogstuff 841

„Es tut halt so sauwohl, keinen Verstand zu haben, dass die Sterblichen um Erlösung von allen möglichen Nöten lieber bitten, als um Befreiung von der Torheit.“ (Erasmus von Rotterdam: Lob der Torheit)

Am 18. Juli wurden an einer Messstation auf Sizilien 46,3 Grad Lufttemperatur gemessen. Wahnsinn! Alle anderen Messstationen auf der Insel lieferten zum Teil deutlich niedrige Werte (26,9 im Norden der Insel – selber Tag, selbe Uhrzeit), viele zwischen 30 und 35 Grad. Sachlichkeit kann eine langweilige Angelegenheit sein und ist offenbar für Medien ungeeignet.

Frisches Brot, Cacio pistacchio aus der Toskana (bzw. aus dem Rewe) und dazu eiskalter Weißwein. Essen kann bei dieser Hitze so einfach sein.

Nur weil ich mal einen Zündschlüssel in ein Pferd gesteckt habe, heißt das noch lange nicht, ich sei ein Stadtmensch.

Was macht eigentlich Heinz Pralinski? Er arbeitet gerade an seinem neuen Essay „Die Finnlandisierung des Hunsrücks zur Deeskalation des pfälzisch-saarländischen Konflikts“.

Ich mag den “El Rey Mysterio Plant-Based Impossible Taco” im De Los Muertos in Salt Lake City.

Berlin 2023: Ich komme aus dem Haus und stehe vor einem Mob, der „Ausziehen, ausziehen!“ ruft. Und dann begreife ich, dass es nur um meine Wohnung geht.

Unzufriedenheit und Enttäuschung sind starke Motive bei Wahlen. Für die FAZ hat das Meinungsforschungsinstitut Allensbach eine Umfrage gemacht. Ergebnis: „Nur“ 13 Prozent der AfD-Wähler sind rechtsradikal, 43 Prozent sind „ausgeprägt rechts denkende“ Menschen. Also ist etwa die Hälfte aller AfD-Wähler – die Partei liegt derzeit bei 20 Prozent – potenzieller Gegner der Demokratie und der im Parlament beschlossenen Gesetze. Der Rest gehört zur Denkzettel-Fraktion und ahnt nicht, welches trojanische Pferd sie gerade durchs Tor ziehen. So läuft das Geschäft auch bei Trump, Le Pen und Meloni.

Ich fand es schön, dass Putin seinen Mordopfern kondoliert hat. Das erinnert an den Todeskuss der Mafia.

Typisch Presse: Polizeifoto („mug shot“) Trump 2023 überall in den Medien, Polizeifoto Bonetti (1993) nirgendwo zu sehen. Ich habe damals noch nicht mal einen Abzug bekommen, obwohl ich danach gefragt hatte.

Warum habe ich nicht schon früher danach gegoogelt? „Der Sinn des Lebens liegt in der Entdeckung unserer eigenen Identität und der Erfüllung unserer Träume und Ziele.“ Pferdefuß: Wer bin ich? Und wo will ich hin? Rüdiger und Kühlschrank – das kann’s jawohl nicht sein. 

Samstag, 26. August 2023

Herrndorf

Heute vor zehn Jahren starb Wolfgang Herrndorf. Gehen Sie doch heute, falls Sie in Berlin sind, in seine Stammkneipe: Deichgraf, Nordufer 10 im Wedding. Trinken Sie ein Bier auf sein Wohl. Dort in der Nähe hat er auch gewohnt und sich erschossen.

Ich hätte da ein paar Fragen


Manchmal stelle ich mir vor, ich würde ein Gespräch mit einem jungen Klimaaktivisten führen. Ich hätte da ein paar Fragen:

Du sitzt gerade auf einem Holzstuhl. Warum hast du ihn nicht selbst gebaut? Dazu gehört nicht viel. Wer war der Mensch, der den Baum gefällt hat, aus dem dieser Stuhl gemacht worden ist? Wer war der Handwerker, der diesen Stuhl hergestellt hat?

Wie hieß der Mensch, der die Baumwolle für dein T-Shirt gepflückt hat? Kennst du die Näherin, die es in Bangladesch für dich gemacht hat? Weißt du, wie sie lebt? Wie ihre Familie lebt?

Aus welchen Ländern kommen deine Avocados, die Bananen und Orangen, Quinoa und Tee? Menschen arbeiten für dich, aber du nimmst sie nicht wahr. Schiffe bringen deine Waren über den Ozean, aber du weißt offenbar nichts von dem Dreck, den sie hinterlassen.

Wie wird der Sekundenkleber hergestellt, mit dem du dich auf die Straße klebst? Du gehst einfach in ein Geschäft. Du bezahlst mit Geld. Wer hat dein dreckiges Geld schon in der Hand gehabt?

Wozu brauchst du einen Kühlschrank und einen Herd? Diese Geräte sind nicht notwendig, sie verbrauchen Strom, sie sind eines Tages Schrott.

Wo warst du zuletzt in Urlaub? Wie bist du dorthin gekommen? Mit dem Flugzeug, mit der Bahn, mit dem Auto? Selbst ein Fahrrad ist ein Industrieprodukt – oder hast du es dir selbst aus Treibholz geschnitzt? Woher stammt in diesem Fall dein Messer?

Bist du etwas Besseres als andere? Bist du kein Ausbeuterschwein wie wir alle? Nutzt du nicht auch deine Privilegien, um die dich jeder Flüchtling auf dieser Welt beneidet?

Woher nimmst du die Hochnäsigkeit, anderen Menschen die Welt erklären zu wollen? Warum tolerierst du nicht den Lebensstil der anderen? Hälst du uns alle für blöd?

Mein Tipp: Schalt mal das Handy aus, schaff deinen selbstverliebten Arsch vor die Tür und mach was für die Umwelt. Einen Hektar Wiese (10.000 qm) bekommt man in Ostdeutschland schon ab 5.000 Euro, bei uns im Landkreis für 8.000, Landkreis Birkenfeld: 6.000. Das Geld sammelt ihr bei Klimaaktivisten und vielleicht bekommt ihr es auch aus Fördertöpfen. Schaufeln kaufen, Bäume pflanzen. Hitzebeständige Arten, denkt mal an Italien oder Griechenland: Pinien, Zypressen, Pappeln, Lorbeer- und Olivenbäume. Oder ihr legt einen klassischen Mischwald an (Buchen, Eichen usw.). Babybäumchen findet man zur Genüge am Rand von Straßen, die durch den Wald führen. Sie kosten nix und würden sowieso umgemäht werden. Schutz vor Rot- und Schwarzwild nicht vergessen (Zaun). Vorsicht! Macht mehr Arbeit als eine Demo.

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