Montag, 25. September 2017

Der Dolchstoß

Treu sei er, behaupten Konservative und völkisch Erweckte gerne vom Deutschen. Treu, ehrlich und fleißig. Was der Deutsche nicht mag, ist Verrat. Ob es der heimtückische Mord am Sagenhelden Siegfried ist oder die Dolchstoßlegende 1918.
Womit wir bei Frauke Petry wären. Parteivorsitzende der AfD mit Mutterkreuz und selbsternannte Gralshüterin des Deutschtums. Es ist noch nicht einen Tag her, dass die Wahlergebnisse bekanntgemacht wurden, da verlässt sie die Bundestagsfraktion. Eine Parteivorsitzende, die mit ihrer Partei im Parlament nichts zu tun haben möchte. Wann hat es das in Deutschland je gegeben?
Die Entscheidung habe sie lange vorher getroffen, sagt sie im ZDF-Interview. Das nennt man Wählertäuschung. Verrat an der Partei und Verrat am Volk. Das Mandat will sie aber behalten, den Platz am Schweinetrog nicht räumen und vier Jahre als Fraktionslose stumm in der letzten Reihe ausharren. Von jedem gemieden, selbst in der Bundestagskantine, im Aufzug oder auf der Damentoilette.
Das ist Realsatire. Hoffentlich geht die Selbstzerfleischung des Hyänenrudels im gleichen Tempo weiter.
Nachtrag:

Paris – Stadt der Liebe

„Wer einen Garten besitzt und eine Bibliothek, hat alles, was er braucht.“ (Cicero)
„Könnten Sie mir bitte das Kalbsfilet mit Kartoffelgratin statt mit Salzkartoffeln bringen? Und das Filet nur leicht anbraten, es sollte keinesfalls zu lange in der Pfanne sein. Den Salat bitte ohne Gurken und Zwiebeln. Welches Öl nehmen Sie für das Dressing?“
Ihre Auftritte vor Publikum waren nervenaufreibend. Bei mir hatte sie es schon längst aufgegeben. Um weitere Komplikationen zu vermeiden, hatte ich bereits eine gemischte Vorspeisenplatte in Auftrag gegeben. Sicherlich würde die Hälfte der Kleinigkeiten ganz grundsätzlich nicht ihrem Geschmack entsprechen und die andere Hälfte würde einen Makel haben, den sie mir wortreich erläutern musste.
„Wie hat dir die Ausstellung gefallen? Ich kann ja mit der schwedischen Moderne nicht viel anfangen. Wer ist eigentlich dieser Silvio Burlesko?“
Sie hatte mich in diese Ausstellung geschleppt. Ich interessierte mich überhaupt nicht für Kunst. Aber sie brauchte Stoff für die Gespräche mit ihren Freundinnen nach unserer Rückkehr. Natürlich habe ich keine Ahnung von diesem Burlesko. Ich höre schon ihren schnippischen Kommentar: „So, du weißt es also nicht.“ Du weißt es doch auch nicht! Das Fräulein Naseweiß stellt mir seit dreißig Jahren Fragen, die sie selbst nicht beantworten kann. Aber ich bin der Idiot, wenn ich nicht wie aus der Pistole geschossen das Geburtsjahr von Shakespeare nennen kann.
„Was sagst du zu diesen Skulpturen? Waren sie nicht obszön? Oder ist dir das gar nicht aufgefallen?“
Sie hatte ihren zweiten Aperitif gerade ausgetrunken und ich wusste, dass Alkohol sie aggressiv und arrogant machte. Aber ich bin ja selbst schuld. Warum habe ich dieses verwöhnte Einzelkind aus gutem Hause, wie man damals sagte, überhaupt geheiratet? Sie brauchte diese Museums- und Theaterbesuche. Und dann erzählte sie auf Partys immer nur, was für ein Trottel der neue Liebhaber einer berühmten Opernsängerin war, die sie gerade gesehen hatte. Oder wie schrecklich die Modeboutiquen in Salzburg waren, das wir zur Festspielzeit besucht hatten.
„Wir müssen morgen unbedingt noch in die Galerie von Monsieur Popain. Vielleicht kaufen wir uns etwas für unser Schlafzimmer.“
Reisen mit meiner Frau sind wie eine Klassenfahrt. Den ganzen Tag Programm. Das Frühstück im Hotel ist nicht der Anfang eines entspannten Urlaubstags, es ist wie eine Besprechung. Sie stöbert in Reiseführern und zerrt ausgeschnittene Feuilletonartikel aus ihrer Handtasche hervor, ich sitze ihr mit Block und Stift gegenüber und schreibe auf, was wir an diesem Tag erledigen wollen. Dabei ist ihr Kunst so egal wie mir. Die Werkschau von Swetlana Ostrowski neulich in Hamburg hat sechshundert Exponate umfasst. Sie ist in einer halben Stunde durchgerast. Das sind drei Sekunden pro Bild oder Skulptur. Ich habe die Szene noch genau vor mir: Ich bin im ersten Raum und sehe durch die geöffneten Flügeltüren die gesamte Zimmerflucht. Meine Frau rennt gerade vom zweiten in den dritten Raum und stürmt, es ist nicht gelogen, ohne auch nur einmal nach links oder rechts in zehn Sekunden hindurch und ist verschwunden. Warum geht sie eigentlich überhaupt in Ausstellungen? Nur, um es anderen Wichtigtuern erzählen zu können?
„Schatz, das Essen war grauenhaft. Wie kann man nur Pfeffer an ein Kalbsfilet machen? Und der Wein war zu warm. Wir hatten Weißwein bestellt, aber der Temperatur nach war es Rotwein. Ich verzichte auf die Nachspeise. Hier gehen wir nicht mehr hin.“
Wir sind schon draußen auf dem Parkplatz, als sie noch einmal ins Lokal zurückkehrt, um die Toilette aufzusuchen. Ich halte solange ihre Handtasche. Warum bin ich nicht Single? Alleinstehende Männer müssen nie die Handtasche von irgendwelchen Frauen in ihren Händen halten oder nachts an der Tankstelle Tampons kaufen. Aber ich bin zu alt, um das alles noch zu ändern.
The Beatles - If I fell. https://www.youtube.com/watch?v=mdiXmzLAmDE

Sonntag, 24. September 2017

Danke, liebe AfD!

Ab 25.9.2017 sind folgende Sätze endlich wieder erlaubt:
„ Du dreckiger Knoblauchfresser hast mich beim Wechselgeld beschissen.“ (=> türkischer Gemüsehändler)
„Für Untermenschen wie dich gibt es immer einen Platz in der Gaskammer.“ (=> Behinderter, der sein Auto auf einem Behindertenparkplatz abstellt)
„Ihr Judenschweine solltet alle an den Laternen baumeln.“ (=> Sachbearbeiter der Sparkasse)
Endlich haben wir mehr Meinungsvielfalt in Deutschland. Oder hast du diesen Text gar nicht verstanden, weil du aus irgendeiner Ficki-Ficki-Bude in Timbuktu stammst?
Da fällt mir nur noch folgender Witz ein:
Ein Hai macht ein Kreuzworträtsel. Da kommt ein Delphin vorbei. Der Hai sagt: „Hey, Delphin, du bist doch so schlau. Was ist denn ein Raubfisch mit drei Buchstaben?“ Der Delphin antwortet: „Schau dich doch mal selbst an, dann kommst du drauf.“ Der Hai überlegt kurz und schreibt dann: AfD.

+++ breaking news +++ Elvis verlässt das Wahllokal +++

"Ich bin nicht der Typ, der sich gerne in den Vordergrund drängelt. Aber die Weltherrschaft? Ich würde es machen.“ (Andy Bonetti)
Hier sehen Sie Elvis Presley, der gerade das Wahllokal in Memphis, Ostwestfalen, verlässt.

Leider handelt es sich beim folgenden Bild um Fake-News von russischen Bäckern, äh: Hackern. Elvis ist kein Kommunist und hat auch nicht Sahra Wagenknecht gewählt.

EXKLUSIV: DIE ERSTE HOCHRECHNUNG

“Nach dem Reichstagsbrand ist vor dem Reichstagsbrand” (Johnny Malta)
Die Task Force „Horst Wessel“ von Bonetti Media Unlimited hat keine Kosten und Mühen gescheut und in tausend repräsentativ ausgewählten Wahlkabinen Kameras angebracht (gibt’s in „Ute’s Elektronikstübchen“ in Bad Nauheim recht günstig).
Das Ergebnis darf uns nicht überraschen: Die AfD ist mit 15 Prozent drittstärkste Kraft. Für den Abend hat Adolf Kaufland einen Fackelzug durchs Brandenburger Tor angekündigt.
Wer geglaubt hat, unsere „Erinnerungskultur“ würde uns vor den neuen Nazis schützen, wer geglaubt hat, rechtsradikale Bewegungen wie in Frankreich, Ungarn und anderen Ländern könne es bei uns nicht geben, hat sich nie mit dem Thema Rechtsradikalismus in Deutschland befasst. Zehn Prozent der Bevölkerung waren es in der Bundesrepublik zu allen Zeiten – mindestens. Wir sind nicht besser als andere Länder, wir glauben es nur immer noch.
Hier ein paar Zahlen aus der Studie „Die enthemmte Mitte“ (hrsg. von Decker/Kiess/Brähler, 2016):
10,6 Prozent wünschen sich einen Führer.
33,8 Prozent glauben, Deutschland sei durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet.
10,9 Prozent sind Antisemiten.
50 Prozent fühlen sich wegen der Muslime als Fremde im eigenen Land. Selbst 37,7 Prozent der Linken-Wähler und 24,7 Prozent der Grünen-Wähler sehen das so.
In der Zusammenfassung kommen die Autoren zu dem Schluss, dass die Rechtsradikalen in der AfD ihre Heimat gefunden hätten und die Gewaltbereitschaft gestiegen sei.
Die Nazis waren schon immer unter uns. Jetzt sind sie auch im Bundestag.

Der rote Planet – Raumflug zum Marx


Blogstuff 159
„Er lehnte die Stirn gegen die kühle Kachelwand der Herrentoilette, während er am Urinal stand und tief unten nach seinen Genitalien suchte.“
Dieses Zitat stammt aus Andy Bonettis neuem Buch „Nach Mitternacht“. Gestern Morgen wurde die erste Auflage ab neun Uhr in allen deutschen Bahnhofsbuchhandlungen angeboten und schon vor zwölf war sie ausverkauft.
LSD ist unglaublich. Als ich von meinem ersten Trip runterkam, saß ich in einem Müllcontainer hinter McDonald’s und dachte, ich wäre in einer Raumkapsel beim Rücksturz zur Erde.
Es ist ein kniffliger Fall für die Juristen, der gerade am Amtsgericht in Wichtelbach verhandelt wird. Bei einer Hausdurchsuchung fand die Polizei in der Küche einer Studenten-WG einen Papagei, der linksradikale Parolen krächzte. Frage: Wer von den Bewohnern ist der Schuldige?
Glück ist kein Ziel, auf das man hinarbeitet, sondern das Ergebnis von Ereignissen, von deinen einige auf bloßem Zufall beruhen. Viele verwechseln Glück mit Zufriedenheit. Glück hat man, wenn man einen Euro auf der Straße findet. Zufrieden ist man, wenn man den Schokoriegel isst, den man sich von dem Euro gekauft hat.
Die Wohnungen unserer Großeltern waren mit zukünftigen Antiquitäten möbliert, wir wohnen in zukünftigem Müll.
Hätten Sie’s gewusst? Unser Körper besteht aus 100 Billionen Zellen. Würde man sie aneinanderlegen, wäre die Kette zweieinhalb Millionen Kilometer lang. Unser Blutkreislauf hat eine Gesamtlänge von etwa hunderttausend Kilometer.
„Mein Großonkel Ophelius Bonetti war ein Weltenbummler und Abenteurer, der die Quellen des Sambesi und der CDU gesucht hat, der in Saudi-Arabien mit einem Brauhaus und einem bayrischen Spezialitätenlokal Pleite ging, der dem Sultan von Brunei als Flötenspieler und Büchsenspanner diente, auf Helgoland nach Diamanten suchte, in der deutschen Scrabble-Nationalmannschaft spielte und in Kalkutta ein Steakhaus eröffnet hat. Alles, was er seinen Erben hinterließ, war seine Wasserpfeife, ein Bohnensuppenrezept auf der Rückseite einer Schatzkarte ohne Ortsangaben und eine Sammlung historischer Champagnerkorken.“ (Andy Bonetti: Die Bonettis – Aufstieg, Fall und Wiederaufstieg in fünf Generationen und sieben Bänden)

Ophelius Bonetti
Ich habe mal zwei Wochen in einer IKEA-Filiale gewohnt und keiner hat’s gemerkt.
Richtigstellung: Die neue Dessous-Serie von Bonetti Enterprises heißt nicht „Schweinemettcontainer“.
99 Prozent der Menschen sind perfekt informiert und wissen doch nichts. Sie kennen die Daten der politischen Meinungsumfragen, kennen aber nicht die Programme der Parteien.
Hätten Sie’s gewusst? Wolfgang Bosbach nimmt sein Toupet nur ab, wenn die deutsche Nationalhymne gespielt wird.
Wenn Andy Bonetti sagt, er arbeite nur halbtags, heißt das: zwölf Stunden.
P.S.: Ich werde heute nicht zur Bundestagswahl gehen. Das ist auch eine Möglichkeit, von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Was mir in den letzten Wochen tierisch auf die Klöten gegangen ist: der dumme Spruch, dass man sich anschließend nicht beschweren darf, wenn man nicht gewählt hat. Wer bestimmt das? Gibt es da ein Gesetz, das ich nicht kenne? Ich werde nicht zur Wahl gehen und mich dennoch die nächsten vier Jahre kritisch zur Bundesrepublik äußern. Menschen, die in diesen Zeiten von einer Wahlpflicht, also von einem Wahlzwang sprechen, offenbaren in meinen Augen eine totalitäre Gesinnung. Ich habe auch in den USA nicht gewählt und darf Trump Scheiße finden. Ich kenne ein Ehepaar, das seit vielen Jahren zur Wahl geht und die Stimmzettel in der Wahlkabine ungültig macht. Das ist legitim und ebenso eine Meinungsäußerung wie die Wahl einer Partei. Und mein Kommentar zu den Leuten, die jede Stimme für eine kleine Partei, die es nicht in den Bundestag schafft, für eine „Papierkorbstimme“ halten, mit der man indirekt sogar zum Aufstieg des Faschismus beiträgt: Fickt Euch bitte selbst. Fickt Euch jetzt. Fickt Euch hier.
N.W.A. - Express Yourself. https://www.youtube.com/watch?v=u31FO_4d9TY

Samstag, 23. September 2017

Speed-Dating – noch 24 Stunden

„Mein Name ist König und ich bin hier Kunde.“ (Andy Bonetti in einem Wahllokal)
Morgen ist Bundestagswahl und ich habe mich noch nicht entschieden. In der Turnhalle von Schweppenhausen veranstalte ich daher ein spontanes Speed-Dating mit den Spitzenkandidaten.
„Frau Merkel. Vor vier Jahren haben Sie uns besseres Internet versprochen. Im Hunsrück gibt es immer noch keinen Meter Glasfaserkabel. Was haben Sie zu Ihrer Entschuldigung zu sagen?“
„Wir wollen in der nächsten Legislaturperiode damit anfangen.“
„Das haben Sie vor der letzten Wahl schon gesagt. Warum soll ich Ihnen heute glauben?“
„Für das Internet ist Verkehrsminister Dobrindt zuständig.“
„Der hat aber seinen dämlichen Arsch nicht hochgekriegt und vier Jahre lang an der bescheuerten Autobahnmaut rumgebastelt. In jedem gut geführten Unternehmen hätte man den Mann längst fristlos entlassen.“
„Er ist bei der CSU. Da kann ich nichts machen.“
„Was?! Sie sind doch die Kanzlerin. Warum können Sie als Regierungschefin nix machen? Der Typ kriegt seine Anweisungen doch von Ihnen und nicht aus München. Schwache Ausrede. Ganz schwach.“
Ich stehe auf und gehe zum nächsten Tisch. Dort sitzt ein unrasierter Typ mit Halbglatze.
„Herr Schulz. Die SPD war in den letzten Jahren an der Regierung. Warum haben Sie nichts für die soziale Gerechtigkeit gemacht? Ich denke vor allem an den skandalösen Umgang mit Hartz IV-Empfängern.“
„Sobald ich Kanzler bin, werden wir etwas für die Gesellschaft tun.“
„Aber Ihrem feinen Herrn Schröder, der jetzt für Inkasso-Iwan arbeitet, haben wir den sozialen Kahlschlag doch erst zu verdanken. Er hat den Armen genommen und den Reichen gegeben.“
„Die hart arbeitenden Menschen draußen im Lande …“
Es reicht mir eigentlich schon. Ich habe nur noch 24 Stunden. Ich stehe auf und gehe zu Adolf Kaufland.
„Wann hatten Sie zum letzten Mal Sex?“
„Zählt eine Prostata-Untersuchung auch dazu?“
Für so eine Scheiße habe ich heute wirklich keine Zeit. Ich gehe zum nächsten Tisch. Dort sitzt ein unrasierter Typ, der sich seine Arschhaare auf den Kopf verpflanzt hat.
„Herr Lindner. Warum kriegt Ihr Bonzenschweine eigentlich den Hals nicht voll genug?“
„Knete first. Bedenken second. So ähnlich hat es übrigens schon Bertholt Brecht formuliert.“
„Was machen Sie, wenn Sie noch mehr Geld haben? Lassen Sie sich Ihre Sackhaare in die Nase verpflanzen?“
„Denken wir neu.“
Ich gehe weiter und setze mich zu einer Frau in einem weinroten Tausend-Euro-Kostüm.
„Warum machen die Linken nichts gegen die Armut, Frau Wagenknecht?“
„Wir sind in der Opposition. Wir würden gerne die Sozialgesetzgebung ändern.“
„In Thüringen stellen Sie den Ministerpräsidenten. Warum verändern sich dort nichts? Und warum sind Sie immer noch mit diesem kleinen dicken Champagnersozialisten aus dem Saarland zusammen?“
Ohne eine Antwort abzuwarten gehe ich zu Katrin Göring-Eckardt.
„Nennen Sie mir einen guten Grund, warum ich euch verlogenen Bio-Spießer wählen soll!“
„Wir werden den Klimawandel stoppen.“
„Du bist so süß. Gibt’s dich auch in rosa und mit Einhorn? Was ist mit eurem Autohausfritzen aus Stuttgart? Kretschmann ist erklärter Diesel- und Merkelfan. Das ist doch nicht euer Ernst, oder?“
Ich gehe zum letzten Tisch. Serdar Somuncu erwartet mich mit einem Sixpack Bier.
Es wurde dann doch noch ein schöner Abend.
Howard Jones – Things Can Only Get Better. https://www.youtube.com/watch?v=-OO9LloDSJo

Andy Bonetti hört am Wahlabend die Ergebnisse der ersten Hochrechnung.