Montag, 27. April 2026

I’m a worrior

 

Blogstuff 1313

Timmy – das ist Wohlstandverwallosung.

Schon wieder ein Attentat auf Trump? Wie kam ein schwer bewaffneter Mann unbehelligt so nahe an den Präsidenten herankommen, wenn wir alle am Flughafen bis aufs Unterhemd gefilzt werden, um nur in den Wartebereich zu kommen? Sind die Filmaufnahmen nicht ein bisschen zu perfekt? Warum macht Trump kurz nach den Schüssen Werbung für seinen Ballsaal, weil er angeblich sicherer ist, dessen Bau aber gerade von der Justiz gestoppt wurde? Was hat das alles mit den Wahlen im November zu tun?

Die Mitglieder der Linken sind im Durchschnitt 38 Jahre alt. Vor 37 Jahren fiel die Mauer. Aber es sind halt immer noch alles alte SED-Kader und Blockflöten.

Buchbinder? Buchbändiger!

„Hilft ein Regenschirm gegen Bussard-Angriffe?“ BILD-Online steckt voller großartiger Themen. Neulich ging es um Notsituationen wie Stromausfall usw. Weinvorräte anlegen? Bier bunkern? Fehlanzeige. Aber einen Schlafsack sollte man haben. Funktioniert ohne Strom meine Matratze nicht mehr? Fällt das Kopfkissen aus? Soll ich mich ernsthaft auf den Boden neben das Bett legen, wenn der Russe kommt?

Da will SPON nicht zurückstehen: „Das sind die besten Smartphone-Halterungen fürs Fahrrad“. Ich besitze beides nicht. Trotzdem ein guter Artikel.

Zum Glück habe ich keine Kinder. Ich würde ja nachts kein Auge mehr zu machen, wenn ich an ihre Zukunft dächte: Klima, Krieg, KI.

„Willst du mich heiraten?“ – „Vielleicht sollten wir vorher unsere Kontobestände abgleichen.“ – „Was?“ – „Wir sind beide Deutsche. Bevor wir vor den Standesbeamten treten, müssen wir uns mit einem Steuerberater treffen.“

Morgen bei Bonetti Media: Exklusivinterview mit Holgi, der seit drei Jahren im Wrack eines Busses eingeklemmt ist und täglich von seiner Mutter gefüttert wird.

Wäre das Leben nicht so schwer, wäre alles viel einfacher.

Mein Nachbar ist bei der Mafia. Er gibt mir jeden Morgen zehn Euro, damit ich seinen Wagen starte.

Man hat mal in Großbritannien einen Supermarkt für die Kunden geschlossen, damit die Königin zum ersten Mal im Leben einen solchen Ort besichtigen konnte. So stelle ich mir Trump vor. Er würde ins viktorianische London passen, mit Zylinder, Monokel und Dreiteiler, und er wäre in einer Kutsche unterwegs, um sich das einfache Volk anzusehen.

Fitness? Ich bin seit dreißig Jahren passives Mitglied im örtlichen Turnverein.

Fad Gadget Collapsing New People 1984

3 Kommentare:

  1. Wenn der Russe kommt: Bettlaken (weiß!) aus dem Fenster hängen, hochwertige Armbanduhren und Weibspersonen gut verstecken (Kühltruhe?), ein paar Flaschen Wodka (idealerweise Putinoff oder Putinka) auf dem Couchtisch platzieren, Sakuski nicht vergessen. Bilder von Putin (oder Stalin) und von Kätzchen bzw. Hündchen aufhängen, kleine Jungs oder Mädchen (bekleidet!) gehen auch (Russen lieben Tiere und Kinder). Aber Achtung: schlecht gelaunte Russen niemals mit "Challo, Towarischtsch!" oder "Ich auch Kommunist!" begrüßen.

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  2. Der Russe kommt, um im Cafe Kranzler die Sahnetorten zu sehen. So sang einst Udo.
    Das Kranzler gibts nicht mehr. Was soll sich der Russe in Berlin ansehen ? Den Kotti, die U8, den Herrmannplatz?


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