Blogstuff 1305
„Vorne muss die Null stehen.“ (Absteiger-Weisheit)
Früher
gab es in der „zitty“ Kleinanzeigen, in denen Frauen und Männer Menschen
suchten, die sie in der U-Bahn oder anderswo gesehen und mit denen sie vielleicht
auch Blickkontakt aufgenommen hatten, aber sich nicht getraut haben, sie
anzusprechen. Ich habe gerne auf die Chiffre-Anzeigen geantwortet, aber das
erste Date war immer schnell zu Ende.
Jeder
Krieg zeigt uns, dass der Staat das Gewaltmonopol hat – und zwar bei Massenmord
und der Zerstörung ganzer Städte und Landstriche.
Ich
darf ja leider kein Obst essen, ich bin fructoseintolerant.
Leichenwagen
in der Verkehrskontrolle. „Machen Sie mal den Sarg auf.“
Die
Öllampe lag in einer „Zu-verschenken“-Kiste auf dem Bürgersteig. Aus Daffke
habe ich an ihr gerieben. Ein Dschinn erschien und ich hatte drei Wünsche frei.
Als erstes wünschte ich mir einen Porsche. Er steht jetzt in meinem Wohnzimmer
im dritten Stock. Wie kriege ich das Ding auf die Straße?
Alles,
was man auf Hessisch sagt, klingt lächerlich. Selbst „Hamlet“ ist keine
Tragödie mehr, sondern eine Farce.
„Ich
brauch Gas, ich will Spaß.“ (Reiche) Es ist immer wieder lustig, wenn die
rechten Hater der Erneuerbaren Energien gegen Windräder wettern und sie am
liebsten alle abreißen wollen. Leute, sämtliche Windparks sind das Ergebnis
privater Investitionen. Und ihr CDSU- und AfD-Kläffer wollt also Unternehmen
enteignen und ihr Eigentum vernichten? Kommunistische Methoden? Dann geht doch
in die DDR!
Apropos
DDR. Die Mieten wurden aus sozialen Gründen auf dem Stand von 1945 eingefroren
und lagen bei durchschnittlich einer Mark Ost pro Quadratmeter. Für eine
50qm-Wohnung zahlte man also 50 Mark der DDR. Das waren vor dem Mauerfall zehn
D-Mark. Also fünf Euro. Dafür bekommt man heute in Berlin ein Weizenbier in der
Kneipe. Kleiner Nachteil in der Ostzone: Wegen der geringen Miete wurde kein
Geld in die Renovierung investiert und die Häuser verfielen.
Null
Grad bei Sonnenaufgang, acht Grad Höchsttemperatur. Das ist der Berliner
Frühling. Wenn das so weitergeht, haben wir noch im Sommer Schal und Handschuhe
an.
Man
stelle sich vor, der Iran hätte die USA angegriffen. New York, LA und Chicago
wären bombardiert worden, es hätte 2400 Tote gegeben, Sachschäden in
Milliardenhöhe und die halbe Flotte wäre versenkt worden. Wären die
Waffenstillstandsverhandlungen mit dem Weißen Haus schwierig? Genau darüber
denken Leute wie Trump, Vance und Rubio nie nach, wenn sie einen Krieg
anzetteln. Keine Exit-Strategie, gar nichts, nur Maulheldentum.
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Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
AntwortenLöschenAb einer gewissen Länge lösche ich die Kommentare.
LöschenKleiner Tipp: Wenn Sie uns allen viel zu erzählen haben, machen Sie Ihren eigenen Blog.