Dienstag, 30. Januar 2018

Rede eines Laboraffen

Wer hat noch die Kraft, die herrschenden Selbstverständlichkeiten in Frage zu stellen? Der Aberglaube, Technik und Wissenschaft würden alle durch Technik und Wissenschaft verursachten Gefahren und Probleme aus der Welt schaffen, sitzt zu tief in unseren Köpfen. Wir haben die Hofberichterstatter der Medien und die Hofgutachter, die uns beruhigen. Wir schaffen das. Mit Symbolpolitik, zum Beispiel mit gigantischen Klimakonferenzen, auf denen wir feierlich schwören, unsere guten Vorsätze zu verwirklichen. In der Praxis haben wir es geschafft, die vollständige Selbstvernichtung aus dem engen Bereich der Kriegsführung in unseren Alltag zu überführen. Jede Autofahrt, jeder Einkauf, jede Arbeit trägt zum Untergang bei. „Pflanzenschutzmittel“ sind eine Kriegserklärung an die Natur, der Bauer ist der natürliche Feind des Tiers. Während wir über das Wetter sprechen, verändern wir es. Der ganze Planet ist ein Laboratorium, wir sind die Affen, an denen ein Experiment auf Lebenszeit durchgeführt wird. Sorry, dieser Text hat keine Pointe.

Montag, 29. Januar 2018

Aus dem Leben eines Wärters

Ich mache kein Geheimnis daraus: Mein Alltag ist an Eintönigkeit nicht zu überbieten. Seit über zwanzig Jahren bin ich nun Zoowärter in Wichtelbach. Anfangs waren wir zu dritt. Aber die Tiere starben nach und nach und mehr als ein Wärter wird im Augenblick einfach nicht benötigt.
Als erstes starb der Löwe. Dann starb das Kamel. Irgendwann waren die Seemöwen verschwunden. Der Elefant schloss sich einem Wanderzirkus an. Jetzt bin ich hier allein mit zwei mongolischen Springmäusen und einer Schildkröte.
Selten kommt einmal eine Schulklasse vorbei. Die Kinder sind sehr enttäuscht, weil man die Springmäuse in dem riesigen Gehege nur selten zu Gesicht bekommt. Manche behaupten sogar, es gäbe gar keine Mäuse mehr. Dann sage ich zu diesen Besuchern: „Seien Sie einmal ganz leise, dann können sie die Mäuse pfeifen hören.“ Aber sie hören es nicht. Ich kann sie sehr gut hören.
Es gibt jetzt eine Debatte im Gemeinderat, ob der Zoo nicht geschlossen werden soll. Überall wird ja heutzutage gespart. Dabei brauchen die Tiere und ich nicht viel. Ich habe mich im alten Elefantenhaus wohnlich eingerichtet. Die Schildkröte frisst die Kräuter und das Gras auf ihrer Wiese und die Mäuse finden in ihrem Gehege auch immer was.
Ich bin ein alter Mann. Wohin soll ich gehen, wenn der Zoo geschlossen wird? Was geschieht mit den Springmäusen und der Schildkröte?
Bob Marley - Could you be loved. https://www.youtube.com/watch?v=Mm7muPjevik

Sonntag, 28. Januar 2018

Zur aktuellen Lyrik-Debatte – der Vorschlag eines Profis

„Zensur, Barbarei, Faschismus, Sexismus, Gender, Ficken: Heiß wie zehn nackte "Titten" geht es her in der DEBATTE um das Skandalgedicht "Avenidas" von Gedichte-Fuchs Eugen Gomringer.“ (Titanic)
Bekanntlich steht auf einer Berliner Fassade ein spanisches Gedicht, das vor allem nichtspanischen Frauen große Angst macht. In der Begründung zur Entfernung des Poems heißt es wörtlich, Frauen sehen sich zu bewunderungswürdigen Objekten degradiert. Heilige Einfalt! Kein Mann bewundert Frauen, er will sie nur flachlegen. Sprechen Sie langsam, mir fehlen die Eierstöcke.
Ich bin tolerant. Also soll man das Gedicht, das übrigens auf Veranlassung der damaligen Hochschulrektorin Theda Borde an die Hauswand gepinselt wurde, ruhig übermalen und ersetzen. Der AStA der betroffenen Hochschule hat auch schon die Kriterien für die Auswahl festgelegt: „Das eingereichte Werk darf in keiner Hinsicht diskriminierend sein. Sexistische, rassistische, ableistische, lookistische, klassisistische, ageistische oder sonstige diskriminierende Bezüge werden nicht akzeptiert.“
Zwei konkrete Vorschläge:

Kurt Schwitters: Zwölf
Eins Zwei Drei Vier Fünf
Fünf Vier Drei Zwei Eins
Zwei Drei Vier Fünf Sechs
Sechs Fünf Vier Drei Zwei
Sieben Sieben Sieben Sieben Sieben
Acht Eins
Neun Eins
Zehn Eins
Elf Eins
Zehn Neun Acht Sieben Sechs
Fünf Vier Drei Zwei Eins


Hugo Ball: Gadji beri bimbal
gadji beri bimba glandridi laula lonni cadori
gadjama gramma berida bimbala glandri galassassa laulitalomini
gadji beri bin blassa glassala laula lonni cadorsu sassala bim
gadjama tuffm i zimzalla binban gligla wowolimai bin beri ban
o katalominai rhinozerossola hopsamen laulitalomini hoooo
gadjama rhinozerossola hopsamen
bluku terullala blaulala loooo

zimzim urullala zimzim urullala zimzim zanzibar zimzalla zam
elifantolim brussala bulomen brussala bulomen tromtata
velo da bang band affalo purzamai affalo purzamai lengado tor
gadjama bimbalo glandridi glassala zingtata pimpalo ögrögöööö
viola laxato viola zimbrabim viola uli paluji malooo

tuffm im zimbrabim negramai bumbalo negramai bumbalo tuffm i zim
gadjama bimbala oo beri gadjama gaga di gadjama affalo pinx
gaga di bumbalo bumbalo gadjamen
gaga di bling blong
gaga blung

Freitag, 26. Januar 2018

Eine Landkarte der Niederlagen

„Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin.“ (Thomas Brasch)
Wenn ich eine Landkarte meiner Niederlagen machen müsste, fallen mir eine Menge Orte ein. Natürlich ist jedes Haus, in dem man gewohnt hat, jeder Arbeitsplatz, jede Schule ein Ort, an dem Niederlagen erlitten und durchstanden wurden.
Meine früheste Erinnerung ist der Kindergarten in Frei-Weinheim, einem Ortsteil von Ingelheim, meiner „Heimatstadt“, mit der mich heute kaum noch etwas verbindet, obwohl ich ganz in der Nähe wohne. Ingelheim ist nur noch ein Erinnerungsort, kein Teil meines Lebens. Anfangs musste man mich mit Gewalt in den Kindergarten zerren. Ich schrie und heulte, ich wollte nicht dort bleiben, sondern in Ruhe in meinem Kinderzimmer allein sein.
Praktisch hat sich bis heute nichts an meiner Einstellung geändert. Obwohl ich ein riesiges Haus mit 480 Quadratmetern Bruttogeschossfläche alleine bewohne, verbringe ich die meiste Zeit in meinem alten Kinderzimmer und dort wiederum die meiste Zeit im Bett. Wie in meiner Kindheit, wo ich in den Ferien auch ungern das Bett verlassen habe und den Tag im Schlafanzug verbrachte. Ich hätte auch eine Pflanze werden können.
Zurück zum Kindergarten. Auf dem Weg dorthin fuhren wir die Rheinstraße in Richtung Fluss und bogen dann in die Gebrüder-Grimm-Straße ein. Auf der Ecke stand und steht noch heute ein Haus, das aus hellgelben Bruchsteinen gebaut ist. Ein für Rheinhessen typischer Bau, Flonheimer Sandstein. Wenn wir um diese Ecke bogen, wusste ich, dass alles zu spät war. Noch heute flackert das Nervengeflecht in meiner Bauchdecke sehr heftig, wenn ich ein Gebäude sehe, das aus diesem Sandstein gebaut wurde.
Im Kindergarten flog ich regelmäßig aus der Gruppe und musste endlos allein auf dem Gang stehen und über meine „Taten“ nachdenken. Dort gab es ein großes Fenster, aus dem ich auf ein Stück Rasen blickte, das durch eine hohe Steinmauer begrenzt war. Als kleines Kind war ich sicher, dass diese Mauer das Ende der Welt war. Dahinter konnte nichts mehr kommen. Ich stand schweigend am Fenster, bis ich wieder in den Raum mit den anderen Kindern durfte oder meine Mutter mich abholte.
Im Ingelheimer Freibad an der Straße „Im Blumengarten“ wäre ich fast ertrunken, als mich ein anderes Kind ins Becken gestoßen hat. Ich hatte einige Monate eine Wasserphobie und bekam schon Schreikrämpfe, wenn nur ein Wasserhahn aufgedreht wurde. Als ich Jahre später schwimmen gelernt hatte, ging ich regelmäßig dorthin. Die hellblauen Kacheln des Schwimmbeckens, das verführerische und gefährliche Glitzern des Wassers im Sonnenlicht.
Dann die kleinen Niederlagen in der Umgebung unserer Wohnung, Untere Muhl 1. Das Rosengebüsch in der Waldstraße, in das ich als Fahrradanfänger volle Kanne hineingebrettert bin. Mühsam und völlig zerkratzt, aus tausend winzigen Wunden blutend, kämpfte ich mich wieder hervor. Die Brache an der Theodor-Fliedner-Straße, auf der mich ein älterer Junge übel verdroschen hat. Ich erinnere mich an die Menschen, die teilnahmslos vorübergingen.
So geht es weiter durchs Leben. Der Platz vor dem Gymnasium, auf dem meine erste Freundin mit mir Schluss gemacht hat. Der Fußballplatz in Schweppenhausen, Ort zahlloser, teils zweistelliger Demütigungen in der untersten Spielklasse. Die Bundesallee in Berlin, wo ich mein letztes Auto 1994 zu Schrott gefahren habe, als ich die „Zitty“ ausfuhr. Ich fuhr von Süden auf den Friedrich-Wilhelm-Platz und wäre fast in der Kirche eingeschlagen. Der Lamesa County Jail in Texas, wo ich eine Nacht mit Connie verbracht habe. Der letzte Ort ist die Klinik in der Landhausstraße in Wilmersdorf.
Wenn ich diese Orte auf eine Landkarte eintragen würde, hätte ich einen Atlas der Niederlagen. Umgekehrt gibt es aber auch eine Landkarte des Glücks. Das Haus in Oppenheim, in dem ich mich bei einem Abendessen mit Freunden in eine Frau verliebt habe, die fast ein Jahrzehnt Teil meines Lebens war. Die Regensburger Straße zwischen Bundesallee und Grainauer Straße, als bei einem Sturm ein schweres Bauteil direkt hinter mir auf den Bürgersteig krachte. An diesem Tag habe ich gefeiert. Das Haus in der Elßholzstraße, ebenfalls in Berlin, in dem ich jahrelang ein kleines Kind bespaßt habe. Endlich wieder Lego, Buntstifte und Höhlen bauen! Auf diese Karte kann ich auch eine Menge Fähnchen stecken.
GARY GLITTER ROCK & ROLL PART 1 & 2. https://www.youtube.com/watch?v=8OJ01psE6wc

Dienstag, 23. Januar 2018

Hatte Wolf Biermann Sex mit Margot Honecker?

„So schreib dein Leben auf ein Stück Papier
Und warte bis die Zeit vergeht“
(Spliff: Déjà Vu)
Diese Frage verstehen vermutlich nur die älteren Leser. Wolf Biermann ist ein sogenannter Liedermacher, Margot Honecker war in der DDR Volksbildungsministerin und Ehefrau des Generalsekretärs des ZK der SED und Staatsratsvorsitzenden der DDR. Die Behauptung, die beiden hätten eine Affäre gehabt, stellt jedenfalls Florian Havemann in seinem Roman „Havemann“ auf.
Havemann wurde 1968 im Alter von 16 Jahren in der DDR verhaftet, weil er gegen die Niederschlagung des „Prager Frühlings“ demonstriert hatte. Seine Schwester Sibylle hat zwei Kinder mit Wolf Biermann. Biermann höhnte gegenüber Havemann nach dessen Flucht in den Westen: „Wer abhaut aus dem Osten/ der ist auf unsere Kosten/ von sich selber abgehaun“. 1976 wurde Biermann ausgebürgert, die DDR hatte ihn nach einer Reise in die Bundesrepublik nicht mehr zurückgenommen.
Der Vater von Florian Havemann war der Widerstandskämpfer und Regimekritiker Robert Havemann. 1939 gründete er die antifaschistische Widerstandsgruppe „Europäische Union“ (EU). „Fünf Mitglieder der Gruppe – die Eheleute Groscurth, Robert Havemann, Paul Rentsch und Herbert Richter – erhielten 2006 den Ehrentitel Gerechter unter den Völkern der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Europäische_Union_(Widerstandsgruppe)
1950 vertrat Robert Havemann den „Stockholmer Appell“ zur Ächtung von Atomwaffen. Als er auf dem Hermannplatz in Berlin-Neukölln Unterschriften sammelte, wurde er verhaftet – wie viele Friedensaktivisten in der jungen Bundesrepublik (Dirk Draheim et al. (Hg.): Robert Havemann – Dokumente eines Lebens, S 94).
Das ist der Text des Friedensappells:
Wir fordern das absolute Verbot der Atomwaffe als einer Waffe des Schreckens und der Massenvernichtung der Bevölkerung. Wir fordern die Errichtung einer strengen internationalen Kontrolle, um die Durchführung des Verbotes zu sichern. Wir sind der Ansicht, daß die Regierung, die als erste die Atomwaffe gegen irgendein Land benutzt, ein Verbrechen gegen die Menschheit begeht und als Kriegsverbrecher zu behandeln ist. Wir rufen alle Menschen der Welt, die guten Willens sind, auf, diesen Appell zu unterzeichnen.
So kommt man im Internet vom Hölzchen aufs Stöckchen. Ich lese vom Stockholmer Friedensappell und lande bei der Frage, ob der unsägliche Biermann mit der fiesen Margot im Bett war.
Henri Salvador - Le Loup, La Biche et Le Chavalier. https://www.youtube.com/watch?v=3QaeWnTdRaE

Montag, 22. Januar 2018

Wem nutzt ein Waldbrand?

„Veganer müssen übrigens alle 10min ‚vegan‘ sagen, da ihnen andernfalls ein Kotelett aus dem Nacken wächst.“ (Horst Hutzel)
Wir reden immer nur über die Schäden eines Waldbrands. Menschen verlieren ihre Häuser, Tiere ihren Lebensraum, Waldbesitzer ihren Kapitalstock, Bäume und andere Lahmärsche der Natur ihr Leben.
Was ist mit den Gewinnern?
Da wären die Bauunternehmer, die neue Häuser bauen können.
Versicherungen, denn nach der Auszahlung der Brandversicherung steigen die Beiträge und viele ängstliche Neukunden sorgen für zusätzlichen Umsatz.
Die Feuerwehr kann sich profilieren und neue Ausrüstung und Verstärkung verlangen.
Umweltschutzorganisationen haben ein Argument mehr, um für Spenden zu werben.
Langfristig nutzt das Feuer dem Wald, den er kann sich erneuern. Asche ist Dünger. Die Ponderosa-Kiefer (nein, das habe ich mir nicht ausgedacht, Euer Hoss) hat Samen, die erst keimen, wenn ein Feuer den dicken Harzpanzer um die Samen weggeschmolzen hat. Rauch öffnet die Samenkapseln des australischen Grasbaums, ohne frisch verbranntes Holz können sich die Larven des Feuerkäfers nicht entwickeln. Vom Festmahl für die Geier will ich hier gar nicht erst anfangen.
Feuer ist gut. Einfach mal eine Kippe aus dem fahrenden Auto werfen und nicht gleich alles so negativ sehen.
Volkswirtschaftlich betrachtet sind alle Katastrophen gut, denn sie steigern das Bruttosozialprodukt. Bis auf Armageddon. Das wäre nicht so toll, Jehova!

Die Kunst des Versagens

„Jeder Ankunft wohnt ein Abschied inne.“ (Seminarunterlagen: Creative Writing. Volkshochschule Trier)
Wenn du in deinem eigenen Erbrochenen liegst, bist du eigentlich nicht in der Position zu verhandeln. Aber der alte Wanninger hörte mir dennoch zu.
„Ich habe einen Auftrag und ich werde ihn durchführen. Gewöhnen Sie sich an meinen Anblick.“
Obwohl ich als privater Ermittler im Allgemeinen sehr sorgfältig vorgehe, war mir entgangen, dass der alte Wanninger über drei kräftige Söhne verfügte. Der Schlag des Ältesten in meine Magengrube hatte mich nachhaltig beeindruckt. Aber der Reihe nach.
***
„Lieber Bonetti, habe ich mich im vergangenen Jahr fortgepflanzt oder nicht? Ihr Name war Ines. Sie finden mich in St. Pölten.“
Mehr stand nicht auf dem Briefbogen. Handgeschöpftes Büttenpapier. Zwei Fünfhundert-Euro-Scheine waren die Beilage. Ich hatte den Absender schon am Wappen auf dem ansonsten unbeschriebenen Umschlag erkannt: Gottlieb Edler von Striez. Alter österreichischer Landadel.
***
Das Grandhotel Zum schwarzen Rössl befindet sich etwas außerhalb von St. Pölten zwischen Wiesen und Feldern, unmittelbar am Waldrand.
Ich hatte mich relativ geschickt an das Hotel angeschlichen und suchte gerade das kleine, aber überaus starke Opernglas in meinen zahlreichen Manteltaschen, als ich in Kontakt mit dem jüngsten der Wanninger-Söhne kam.
Er hielt mich wohl für einen Landstreicher und wollte mich am Kragen packen, da lockerte ich mit einem gezielten Fausthieb einige seiner Schneidezähne und rannte davon.
***
Wenig später saß ich auf der Terrasse des Grandhotels, in dem Herr von Striez abzusteigen pflegte, wenn er etwas Erholung von seinem anstrengenden Familienleben suchte. Entgegen meiner verhängnisvollen Neigung zu Spirituosen bestellte ich beim Ober eine kleine Cola und beobachtete die anderen Gäste, die bei herrlichem Sonnenschein den Blick auf die Stadt genossen.
Da passierte es auch schon. Mein Auftraggeber, den ich auf dem Balkon seiner Suite zusammen mit einem jungen Flitscherl entdeckt hatte, wurde, nur mit einem Bademantel bekleidet, von einer Kugel getroffen. Sein Gesicht fiel mit einem lauten Klatschen in das Blunzngröstl, das vor ihm stand.
***
Wie wird es weitergehen? Sind Sie neugierig geworden? Lesen Sie den neuen Erfolgsroman „Die Kunst des Versagens“. Jetzt im Bahnhofsbuchhandel. Nur für kurze Zeit.
Von den Machern der Weltsensation „Abschied von Delmenhorst“.
Spliff - Heut Nacht. https://www.youtube.com/watch?v=bfw-Ye0t938