Montag, 11. April 2022

Spargelzeit und Tanzverbot

 

Blogstuff 688

„Die Menschheit ist wie eine Band, die vor Ewigkeiten mal ein paar Hits hatte, inzwischen aber nur noch nervt und sich wahrscheinlich demnächst auflöst.“ (Ringo Trutschke)

Was ist Spargel? Gemüse. Ich möchte mich als heteronormativer Cis-Mann nicht zum Thema Gemüse äußern.

Und könnten wir wenigstens in diesem Jahr das Thema Tanzverbot an Karfreitag mal auslassen?

Von 1976 bis 1980 war der Alkoholiker Jimmy Kater US-Präsident. Immerhin hat er keinen Krieg angefangen.

Was macht eigentlich Heinz Pralinski? Er hat die Haferflocken mit dem Hammer selbst hergestellt, dann mit Chiasamen und Macadamia-Nüssen garniert, das Müsli mit Tofumilch aufgegossen und präsentiert jetzt sein Frühstück auf Insta. Fünf Millionen Follower sind begeistert. Danach kippt er die ganze Scheiße weg und macht sich Spiegeleier mit Bacon. Pralinski ist so cool, auf dem könnte man Schlittschuh laufen.

Natürlich habe ich im Supermarkt auch weiterhin die Maske auf. Ich lasse mir von der Corona-Diktatur doch nicht vorschreiben, wann ich die Maske abnehmen soll!

Das Universum hat erheblich mehr Dimensionen, als wir ahnten. Es stellt sich heraus: Die doofe Menschheit lebt auf dem untersten Level dieses Universums, sozusagen Souterrain mit befristetem Mietvertrag. Aus den anderen Dimensionen kommen schlechte Laune, noch schlechteres Wetter und TV-Programme, die anderswo keiner sehen will. Die anderen Galaxien laden ihren Schrott bei uns ab.

Ich lernte François Lachenal kennen, als ich noch ein Kind war. Seit 1959 organisierte der gebürtige Schweizer in Ingelheim die „Internationalen Tage“, eine Kunstausstellung, die sich entweder einem Land oder einem Künstler widmete. Es begann mit dem Thema Schweiz, es folgten Spanien, Österreich, Großbritannien und Italien. In diesem Jahr steht Edvard Munch im Mittelpunkt. Da ihn mein Vater bei der technischen Umsetzung der Ausstellungen unterstützte, wurde ich ihm bei einer Vernissage vorgestellt. Erst jetzt habe ich seine Lebensgeschichte gelesen. Er war als Schweizer Diplomat im Zweiten Weltkrieg im besetzten Frankreich. Im Diplomatengepäck schmuggelte er literarische Arbeiten der Résistance in die Schweiz, wo sie gedruckt wurden. Dann schmuggelte er im Diplomatengepäck die Bücher nach Frankreich, wo sie verteilt wurden. 1953 verschlug es ihn in unsere bedeutungslose Kleinstadt, wo er für Boehringer Ingelheim arbeitete. Das Unternehmen finanziert jedes Jahr die Ausstellung. Lachenal verstarb 1997.

Vintage French Minimal Synthpop (1980) - YouTube


Freitag, 8. April 2022

Ein Lob den Energieversorgern

 

Allenthalben höre ich die Klage über gestiegene Energiepreise. Die Leute lamentieren über die exorbitanten Benzinpreise. Ich habe noch nicht mal ein Auto. Aber Strom brauche auch ich. Und so hatte ich ein beklemmendes Gefühl, als ich ein Schreiben meines Stromversorgers Vattenfall aus dem Briefkasten zog. Lieber Gott, rief ich flehend, als ich auf die Knie sank. Welche Qualen habe ich, Hiob von Wichtelbach, denn noch zu ertragen?

Im Wohnzimmer öffnete ich den Umschlag – und holte mir eine Flasche Sekt. Es ist ein Wunder: Die Abschlagszahlung für meine Berliner Wohnung wurde von 26 auf 15 Euro gesenkt. Das ist eine Reduzierung meiner Stromrechnung um 42,3 Prozent! 312 Euro habe ich in den vergangenen zwölf Monaten gezahlt. Nun erwartet mich keine Nachzahlung, sondern eine Rückerstattung von 143,12 Euro. Gerade einmal 168,86 Euro, also 14,07 Euro im Monat, habe ich verbraucht.

Nun wird der geneigte Leser natürlich fragen: Kiezschreiber, du alter Teufelskerl, wie hast du das schon wieder gemacht? Wir alle darben, aber du, Brüderchen, bekommst eine Belohnung, obwohl du von uns allen am wenigsten arbeitest.

Es ist ganz einfach. Bei meinen Berlinaufenthalten vermeide ich den Gebrauch stromfressender Geräte. Der Herd bleibt kalt, weil ich jeden Tag im Restaurant esse. Manchmal sogar zweimal. Eine Spülmaschine brauche ich nicht, weil ich kein Geschirr schmutzig mache. Ich hole mir mein Frühstück beim Bäcker oder brunche ausgiebig in einem Café. Meine Wäsche wasche ich nicht in Berlin, sondern zuhause. Notfalls bei einer Wäscherei um die Ecke. Der kleine Kühlschrank läuft nur, wenn ich tatsächlich in Berlin bin. Kalte Getränke brauche ich nun mal. Glühbirnen, Notebook und Stereoanlage verbrauchen relativ wenig Strom.

Auch in anderen Bereichen lässt sich viel Geld sparen. Unter anderem bin ich in Berlin gemeldet, weil es dort ein komplett unfähiges Finanzamt gibt. Seit fünfzehn Jahren gebe ich schon keine Steuererklärung mehr ab. Selbst in den drei Jahren, als ich sozialversicherungspflichtig als Kiezschreiber in einem Projekt des Senats gearbeitet habe, kamen keine Rückfragen. Daher konnte ich vor zehn Jahren mit meiner Krankenkasse als nunmehr Selbständiger den Mindestsatz von etwa zweihundert Euro im Monat aushandeln. Sparen kann so viel Spaß machen.

Donnerstag, 7. April 2022

Wohlstand verdienen

 

Unter den vielen Beleidigungen, die mir als Betreiber dieses Webauftritts schon zuteilwurden, war häufig die, ich sei sicher so ein reicher Schnösel, der noch nie gearbeitet hat, ein Bonze eben. Das kann ich bei dieser Gelegenheit einmal kurz korrigieren:

Ich habe nie den Porsche-Notruf oder die Flugbereitschaft der Arbeitsgemeinschaft deutscher Millionäre in Anspruch genommen, immer das Leben genossen, teils in liegender Position, war einige Jahre ausschließlich bekifft, habe häusliche Pflege durch mein Dienstpersonal in Anspruch genommen, war alleintrinkend und habe an Universitäten herumgelungert. Meine Lebensleistung kann sich absolut sehen lassen.

Disziplin in der Villa Bonetti

Derart verdient, lege ich mich freilich nicht aufs Ruhekissen und gebe mich der Dekadenz hin in der Ansicht, wer ein Bohémien sei, dürfe auch verlottern. Im Gegenteil. Ich lebe gesund, mache Sport und ernähre mich bewusst. Meine hervorragende körperliche Gesundheit ist das Resultat der Disziplin auch und gerade im privaten Bereich.

Beispielsweise sehe ich jede Woche die Sportschau und winke beim Morgenbier den Joggern vom Fensterbrett zu. Während Fußballweltmeisterschaften ernähre ich mich strikt vegan, also von Kartoffelchips und Salzstangen. Vom Küchenpersonal lasse ich mir Gerichte zubereiten, die mit hochwertigen Produkten hergestellt werden, die mir die lehnspflichtigen Biobauern aus der Umgebung regelmäßig liefern müssen. Ich höre förmlich das Lachen der glücklichen Kuh, wenn ich in meinen Vollkorn-Cheeseburger beiße. Auch die Zutaten für meine berühmte Gourmet-Pizza und die Lafer-Pommes mit Trüffelmayonnaise sind Fairtrade, Bio und hastenichgesehen.

Nun höre ich allenthalben, Armut mache krank, Arme stürben früher und hätten häufiger chronische Krankheiten. Sie hängen herum, fressen Müll, nutzen die ihnen zur Verfügung stehende Zeit nicht einmal dazu, sich etwas Frisches zu kochen, sondern werfen sich für teures Geld Fast Food ein oder wärmen sich Fertigfraß auf. Ihre allgemeine Neigung zu passiven Beschäftigungen, vor allem Schwachsinn-Bloggen, macht sie fett und träge. An Sport ist da gar nicht mehr zu denken. Sie sterben früher – an ihrer Arroganz.

Anreiz und Konsequenzen

Man könnte z.B. den ALG II-Satz erhöhen, aber sie müssten sich den vollen Tagessatz durch gesunde Ernährung und Sport verdienen, wovon sie doppelt profitieren. Jeden Morgen fünfzig Sit-ups, von einer App des Job-Centers überwacht. Arbeit auf den Spargelfeldern. Die gebückte Tätigkeit bereitet sie auf das Leben im Kapitalismus vor – und zwar am unteren Ende der Nahrungskette. Fernsehverbot für das Prekariat. Keine Zigaretten, kein Alkohol. Eine Fußfessel kontrolliert, ob sie Fastfood-Restaurants betreten. Bei Zuwiderhandlung trifft sie ein Stromschlag.

Es lebe Marx, es lebe Putin!

Steilvorlage des Jahres: Feynsinn » Gesundheit verdienen

 

 

Mittwoch, 6. April 2022

Wir müssen über Merkel reden

 

Blogstuff 687

„Deutschland ist erstarrt in seinem traurigen Fett.“ (Jan Böhmermann)

Putins Netzwerk in Deutschland bestand nicht nur aus Schröder. Wer herausfinden möchte, wie Deutschland sich in die Abhängigkeit von russischen Rohstoffen begeben hat, sollte über Merkel sprechen. Und über Steinmeier, Schwesig, Klingbeil usw. Die ewige Kanzlerin hat sechzehn Jahre die energiepolitische Verflechtung mit Russland vorangetrieben. Deutschlands größter Gasspeicher gehört Gazprom. Mit Nord Stream 2 wäre das Projekt noch weiter vorangetrieben worden. Selbst Merz kritisiert inzwischen die CDU-Politik gegenüber Putin.

Jetzt arbeiten Forensiker das Massaker von Butscha auf. Der Laie denkt natürlich: Wie soll man den Täter finden? Aber jede Kugel lässt sich einem konkreten Gewehr oder einer Pistole zuordnen. Den entsprechenden Waffentyp kann man auf diese Weise natürlich sehr leicht ermitteln. Außerdem wird bei jedem Schuss eine Hülse ausgeworfen. Die russische Soldateska hat sich bei dem Massaker sicher nicht die Mühe gemacht, die Beweise zu vernichten. Auf jeder Hülse steht der Name des Herstellers. Eine russische Kugel aus einer russischen Waffe, eine Patronenhülse mit dem Absender der russischen Munitionsfabrik? Das reicht als Indiz. Dazu die Augenzeugenberichte. Motiv, Gelegenheit und Mordwerkzeug – Fall abgeschlossen. Man sollte die moderne Forensik nicht unterschätzen. Anhand leerer Munitionskisten konnte man sogar schon konkrete russische Einheiten identifizieren, die in Butscha stationiert waren. Ihre Kommandeure tragen die Verantwortung für die Greueltaten und können hoffentlich eines Tages als Kriegsverbrecher abgeurteilt werden, wie im Fall des Massakers von Srebrenica. Mladic und Karadžić sitzen für den Rest ihres Lebens im Gefängnis.

Sehr lustig: Putin droht dem Westen mit Handelsboykott. Der Händler droht seinem Hauptkunden, ihm nichts mehr zu verkaufen. So macht man Geschäfte.  

Ich orientiere mich bei meiner Inneneinrichtung an RTL-Vorabendserien.

Ein gerne verbreitetes russisches Narrativ ist es, Demokratie und Menschenrechte seien nur ein trojanisches Pferd, in dem sich McDonald’s und die Wall Street verbergen. China ist das beste Gegenbeispiel. Die erste McDoof-Filiale wurde 1992 in Peking eröffnet – direkt am Tian’anmen-Platz, wo 1989 die chinesische Demokratiebewegung mit einem Massaker beendet wurde. Heute gehören achtzig Prozent der Franchise-Filialen der CITIC Group (China International Trust and Investment Corporation). Sie ist Chinas größtes staatseigenes Treuhand- und Investitionsunternehmen und wurde 1979 unter dem damaligen Parteiführer Deng Xiaoping gegründet.

Leider kann es in Deutschland kein Tempolimit geben, weil die Verkehrsschilder in der Ukraine hergestellt werden.

Interessant: Schweinenackensteaks oder Bier waren hierzulande noch nie knapp. Putin kann uns den Gashahn abdrehen, aber nicht den Bierhahn. #Hopfenautarkie

Kraan - Vollgas Ahoi - YouTube

Dienstag, 5. April 2022

Bonetti und die Reichskriechflasche


Blogstuff 686

„Man kann einen Krieg genauso wenig gewinnen wie ein Erdbeben.“ (Jeannette Rankin)

Bei den aktuellen Heizölpreisen ist es vermutlich billiger, den Winter auf Teneriffa zu verbringen.

George Foreman hat elf Kinder, jeder seiner fünf Söhne hat den Namen George: George Jr., George III, George IV, George V und George VI.

Irgendwelche Stöpsel im Ohr, Kopfbewegungen wie eine Bahnhofstaube – so sitzen die Kids im Bus.

Es ist unglaublich, wie sehr die SPD-Stars der neunziger Jahre, Schröder und Lafontaine, abgerauscht sind. Beide sind heute Parias.

Vielleicht führen die steigenden Lebensmittelpreise endlich dazu, dass weniger Lebensmittel weggeschmissen werden?


Es gibt kleine und große Kriegsgewinnler.


Wo bleibt das Raumspray „Landmetzgerei“? Wann gibt es endlich AXE Blutwurst?

Am deutschen Digitalstammtisch träumt man ja gerne von der Ablösung des US-Dollars als globaler Leitwährung. Hierzu ein paar ernüchternde Fakten: 1990 machte der Dollar etwa sechzig Prozent der weltweiten Devisenreserven aus. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auf Platz 2 kam damals die DM mit etwa zwanzig Prozent. Diesen Platz hat inzwischen der Euro eingenommen, wieder mit der gleichen Prozentzahl. Dahinter kommen mit weitem Abstand Yen und Pfund. Der Rest der Währungen ist bedeutungslos. Selbst Russland und China halten ihre Währungsreserven hauptsächlich in Dollar und Euro. Im SWIFT-Zahlungssystem dominieren sie den Welthandel mit zusammen 75 Prozent. Niemand hat ein Interesse daran, den Dollar zu ersetzen. Schon gar nicht mit Rubel. Da könnte man ja auch gleich die türkische Lira nehmen.

Die besten Chancen, von derzeit mageren zwei Prozent ein größeres Stück vom Kuchen abzubekommen, hat China. Aber sein Finanzsystem ist unterentwickelt und wird von der kommunistischen Partei beherrscht. Anleger bevorzugen offene Finanzmärkte. In New York, London oder Zürich wird man sich also noch lange keine Sorgen machen müssen. Chinas Handelspartner Nr. 1 ist übrigens die EU, gefolgt von den USA. Russland ist noch nicht mal in den Top Ten. Xi nimmt das Extra-Geschäft mit Russland mit, ohne es sich mit seinen Hauptkunden zu verscherzen.

Fun Fact For Fans: Als das Gerücht aufkam, dass Russland China um militärische Unterstützung geben hätte, fielen die Kurse an den chinesischen Börsen so stark wie beim Lehman-GAU 2008. Peking dementierte umgehend. Money talks, people listen.

Oran Juice Jones - The Rain ( HQsound ) - YouTube

 

Samstag, 2. April 2022

Der eiserne Vorhang 2.0


Putin hat mit Russland einen totalitären Gegenentwurf zum liberalen, demokratischen Westen geschaffen. Toleranz gegenüber Homosexuellen und Transpersonen gilt als dekadent, in Putins Reich werden sie verfolgt. Opposition ist verboten, ihre prominentesten Vertreter werden entweder ermordet oder ins Gefängnis gesteckt. Schon das Zeigen eines leeren Plakats führt zur Verhaftung. Putin vergleicht Andersdenkende mit Insekten, die man ausspucken müsse. Dazu eine Orwellsche Zensur, die den Gebrauch des Wortes Krieg verbietet.

Die russische Diktatur sei den verweichlichten westlichen Staaten überlegen, glaubt Putin. Ihre globale Strahlkraft hält sich derweil in Grenzen. Assad, Lukaschenko, Schröder. Schon weil der ökonomische Zwerg nichts zu bieten hat. Welche Geschäfte könnte man mit einem Land machen, dessen Wirtschaftskraft nicht an Südkorea heranreicht, aber immerhin knapp vor Brasilien und Australien liegt? Russland ist nur ein Rohstofflieferant wie Kamerun oder Burkina Faso. Aber ein Zwerg, der bis an die Zähne bewaffnet und aggressiv ist. Das sind die Freunde, von denen wir alle träumen.    

Auf der anderen Seite entwickelt der Westen ebenso wenig Strahlkraft auf die Autokratien und Diktaturen. Seine Werte hat er im eigenen Lager verwirklicht, Frieden und Wohlstand, Toleranz und freie Wahlen, aber sie werden nicht global verbreitet. Mordwaffen sind der Exportschlager der NATO-Staaten, nicht Menschenrechte. Zum demokratischen, liberalen Markenkern gibt es im Ausland nur Lippenbekenntnisse, denen keine Taten folgen. Der Westen macht Geschäfte mir arabischen Gewaltherrschern, der kommunistischen Diktatur in China und selbstverständlich auch mit Russland. Da kann man sich die frommen Sonntagspredigten über Moral & Gedöns auch gleich sparen.

Im neuen Kalten Krieg werden die existenziellen Probleme der Menschheit ungelöst bleiben. Selbst die Ökopaxe von den Grünen setzen inzwischen auf fossile Brennstoffe und Aufrüstung. Wer noch Hoffnung hatte, der sollte sie endlich begraben.

Sometimes It Snows in April - YouTube

Freitag, 1. April 2022

Hauptsache, der Rubel rollt


Trotz des Krieges laufen die Geschäfte zwischen der EU, der Ukraine und Russland glänzend. Die Erdgaspipeline, die von Russland durch die Ukraine u.a. nach Deutschland führt, wird derzeit maximal ausgelastet. Russland kann mit dem Verkauft von Erdgas weiter seinen Krieg finanzieren, die Ukraine finanziert mit den russischen Transitgebühren ihren Krieg. Keine der Kriegsparteien hat die Pipeline bisher angegriffen. In Moskau und in Kiew sind eben lupenreine Kapitalisten an der Macht. Geld regiert die Welt. Und der Wiederaufbau der ukrainischen Städte verspricht ebenfalls ein gutes Geschäft.

Gas aus Russland: Warum die Ukraine von jeder Lieferung profitiert - manager magazin (manager-magazin.de)