Dienstag, 12. Januar 2016

Zettelwirtschaft

Ja, man hat so seine Last mit den ganzen Notizzetteln. Aber man braucht sie eben doch gelegentlich. Und nicht nur beim Einkaufen. Lehmann hatte einen Zettel dabei, als es im Elferschießen 2006 gegen Argentinien ging. Die nordafrikanische Testosteron-Mafia in Köln hatte Zettel bei sich. Ich zitiere: „Große Brüste. Ich will fucken. Ich will dich küssen”. Man muss einen gewissen Optimismus an den Tag legen, wenn man mit diesem Spickzettel Frauen „aufreißen“ will. Meinen alten Anmachspruch aus der Discozeit (Pleistozän) kann ich Ihnen übrigens auch heute noch nicht guten Herzens empfehlen: „Haben Sie Hesse gelesen?“ Wirkt bei Frauen nicht.
P.S.: Es ist interessant, was diese Informationsapotheker von den Medien nach und nach herausgeben. „Köln“ ist zwölf Tage her.
Manicure – Sneg. https://www.youtube.com/watch?v=JsPZrIn-YJs
“Man kann den Führern unserer großen deutschen Parteien einfach nur recht geben: Schluss mit der politisch motivierten Schonung von Ausländern! Knallharte Verfolgung nordamerikanischer Verbrecher, die das Gastrecht in Ramstein missbrauchen! Konsequente Ermittlung gegen ausländische Täter, die gegen Recht und Gesetz die Telekommunikation deutscher Frauen abhören! Sofortige Entlassung der Innen- und Justizminister, die es aus politischer Opportunität unterlassen haben, mit der ganzen Härte des Rechtsstaats gegen die Taten von Ausländern einzuschreiten, die von deutschem Boden aus menschenrechtswidrige Entführungen oder Folterungen organisierten, anordneten oder durchführten!” (Thomas Fischer)