Blogstuff 1323
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Wir liefern alles. Maßgeschneidert. Jetzt neu: „Miss Glückt“ – die Serie, in der am Ende
ein Preis für die mieseste Schönheitsoperation des Jahres vergeben wird.
Ich
werde oft gefragt, woher ich mein Selbstvertrauen und mein
Durchsetzungsvermögen habe. Ich war ein Jahr lang Schülerlotse an der
Hauptkreuzung zwischen Bahnhof und Gymnasium. Aber ich kann auch ungemütlich
werden. Meine Fäuste nennen ich Hanni und Nanni.
Wir
nannten unseres Bowling-Team „Pink Donuts“. Es dauerte fünf Ligaspiele, bis wir
begriffen, dass uns alle anderen für Schwuchteln hielten.
BILD-KI: „Ihre Lebenszahl ist 8. Der Macher - Visionär & Manifestor. Als Lebenszahl 8 sind Sie ein Meister der
Manifestation. Sie verwandeln Visionen in greifbare Erfolge und schaffen
Wohlstand. Ihre Stärken: Ausgezeichneter Geschäftssinn, Fähigkeit, Visionen
in Realität umzusetzen, finanzielle Intelligenz, Führungsstärke und Autorität, Kraft,
große Ziele zu erreichen. Ihre Entwicklungsfelder: Balance zwischen
Materiellem und Spirituellem finden, nicht zu machthungrig werden, Sensibilität
für emotionale Bedürfnisse entwickeln, Großzügigkeit und Mitgefühl zeigen. Berufliche Neigungen: CEO, Topmanager, Unternehmer, Investor, Finanzberater, Banker,
Immobilienentwickler.“ Woher wissen die so viel über mich?
Wenn
Frauen Komplimente machen. „Ein Mann wie du kann alles tragen“. Jetzt schleppe
ich mit einem anderen Trottel eine Waschmaschine in den vierten Stock.
Meanwhile
in Sachsen: Die Grünen wollen etwas für die Metzger (!!!) tun. Ihr Antrag im
Landtag wird von der AfD und dem BSW unterstützt und kommt durch. Wer hätte
gedacht, dass das Ende der Brandmauer im Osten so aussehen würde. Merz hatte ja
Anfang 2025 im Bundestag, damals noch als Oppositionsführer, mit der AfD
kooperiert.
Hat
Nordkorea zu meinen Lebzeiten eigentlich überhaupt mal einen Krieg angefangen? Kann
bitte mal jemand ausrechnen, wie oft die Amerikaner einen Krieg angefangen
haben? Allein zwei in diesem Jahr, ein dritter gegen Kuba ist bereits
angekündigt. Und wir haben erst Mai.
Ich
habe mich neulich daran erinnert, als ich zum ersten Mal allein am Herd stand.
Mein Vater lebte nach der Scheidung in einem kleinen Apartment einen halben
Kilometer von unserer Wohnung entfernt. Er lag mit einer Grippe im Bett und ich
habe in einem Topf Milch heiß gemacht, sie in eine Tasse gefüllt und Honig
hineingerührt. Ich hatte die Herdplatte auf höchste Stufe gestellt und die
Milch roch angebrannt, aber mit dem Honig war sie für meinen Vater genießbar.
Heute, ein halbes Jahrhundert später, bin ich mit meinen Kochkünsten nicht viel
weitergekommen. Gerade habe ich zwei Wiener Würstchen in einem Topf mit
Linsensuppe aus der Konserve warm gemacht.