Blogstuff 1380
Sie
trinken gerne Bier und waren noch nie in Wichtelbach? Dann empfehle ich das
Bierdosenmuseum in der Naheweinstraße 3. Leider gibt es keine Kneipe und keinen
Supermarkt im Dorf, aber schon drei Kilometer weiter in Stromberg gibt es Bier
vom Fass.
Hit
des Jahres: Wapukasa (Wackelpuddingkartoffelsalat). Rezept im Kommentarbereich.
Ich
habe nur eine Nacht im Leben in einer Gefängniszelle verbracht. Das war 1993 in
West-Texas. Wir hatten uns eines Verbrechens schuldig gemacht, das es nur in
den USA gibt. Wir hatten eine Flasche Whisky ohne Bottle Bag auf der Rückbank
unseres Autos liegen. Die Handschellen klickten und wir wurden auf die
Polizeiwache von Lamesa gefahren. Die alte Geschichte: Fingerabdrücke, die drei
Fotos (Blick in die Kamera, Profil von links und rechts) und ein halbstündiges
Verhör. Meine Freundin trug nur ein Hippie-Kleid, das sie in der Height Street
in San Francisco gekauft hatte. Keine Unterwäsche, keine Schuhe. Dazu ein
extremer Kurzhaarschnitt in Feuerwehrrot. Mein Look: Kategorie Dorfpunk. Wir
sahen aus wie Bonnie und Clyde auf Drogen. Am nächsten Tag ging es über die
staubige Hauptstraße zum Gericht. Hände mit Handschellen auf dem Rücken
gefesselt, links und rechts ein Texas-Bulle in schwarzer Uniform und mit
Sonnenbrille. Die Strafe: 75 Dollar pro Nase für „Public Intoxication“. Man
hatte uns nach Mitternacht auf einer einsamen Landstraße verhaftet, aber ich
habe sicherheitshalber meinen Mund gehalten. Als wir zum Auto zurückkamen,
bemerkten wir, dass es die Bullen über Nacht komplett auseinandergenommen
hatten, inklusive Innenverkleidung der Türen. Ein paar Kleinteile fehlten an
unserem Mietwagen. Offenbar hatten sie nach Drogen gesucht.
Vielleicht
hilft es den ÖRR-Hassern unter den Nazis, wenn man die ARD in AfD umbenennt?
Die
Amerikaner haben 1876 in der verlorenen Schlacht gegen die Indianer am Little
Bighorn 268 Mann verloren und reden noch heute davon. Über solche albernen
Petitessen würde man in Europa kein Wort verlieren.
„Liegelastentandem“
(Jan van Weyde).
Wie
werden wir die Nazis los? Wir erzählen den Chinesen, dass die Hoden von
AfD-Politikern potenzfördernd sind.
Wenn
man Gremlins nach Mitternacht füttert, werden sie zu Monstern. Das ist
natürlich eine Anspielung auf den Übergang von der Kindheit zur Pubertät.
Hätten
die Weißen nicht zwölf Millionen Schwarze als Sklaven für ihre Baumwollfelder
nach Amerika geholt, wäre die traurige Blues-Musik nicht entstanden. Natürlich
auch nicht der Jazz, Rhythm & Blues, Funk, Disco, Rap und Hip-Hop. Nach Bach,
Mozart und Beethoven sind die Weißen auch die Väter der modernen Musik.
Hurra, Bonettis Kommentarspalte geht wieder, gelobt sei ... (nach Belieben bzw. religiösem Hintergrund ausfüllen)!
AntwortenLöschenWer hat sie eigentlich kaputtgemacht? WordPress? Putin? NSA? Antifa?
Egal. Ich bin gerade so glücklich, dass mir weitere Worte fehlen!
Davon wusste ich gar nichts. Ich hatte nie Probleme ;o)
LöschenÜbrigens, willste deine Daten zurückkaufen?
AntwortenLöschenNur die Nacktfotos aus Thailand mit der Frau, die einen Penis hatte :o)
LöschenWie haben auch noch das Passwort zum Süßigkeitentresor !
LöschenDann esse ich ihn eben leer!
Löschen"Vielleicht hilft es den ÖRR-Hassern unter den Nazis, wenn man die ARD in AfD umbenennt?"
AntwortenLöschenSicher. Denn dann hasst wirklich GANZ Deutschland die/ den "AfD".
Warum wurden Blues & Co nicht in Arabien erfunden?
Die Araber hatten 400 Jahre mehr Zeit und außerdem Zugriff auf die afrikanische Ostküste. 16 bis 18 Millionen afrikanische Sklaven wurden in den arabischen Raum verschleppt. Da erscheint Ihre These gar nicht so sehr absurd.
"Wie werden wir die Nazis los? Wir erzählen den Chinesen, dass die Hoden von AfD-Politikern potenzfördernd sind."
AntwortenLöschenDas wird nichts bringen, fürchte ich. Die Chinesen essen zwar manchmal wirklich ziemlich eklige Sachen, aber im Gegensatz zu größeren Teilen des deutschen Wahlvolks sind sie nicht gänzlich verblödet.