„Der
frühere US-Präsident Donald Trump hat für Aufmerksamkeit gesorgt, nachdem er
behauptet hat, die Vereinigten Staaten und Italien seien seit der Zeit des
antiken Roms Verbündete.“ (Kosmopolit via FB)
Neben den Gespensterdebatten
über die massenhafte Verbreitung von Lifestyle-Teilzeit und Work-Life-Balance
ist die „Vier-Tage-Woche“ besonders lustig. Es gibt in Deutschland keinen
einzigen Tarifvertrag, in dem steht, man könne Vollzeit in vier Tagen arbeiten.
Es sind immer fünf, seit Einführung der Vierzig-Stunden-Woche in den sechziger
Jahren. Es gibt aber die Möglichkeit, sich individuell mit dem Arbeitgeber auf
eine solche Regelung (4 x 10 h = 40 h) zu einigen. Fun Fact: Die gesetzliche Vier-Tage-Woche
gibt es nur in Belgien.
Ich habe im Kino „Melania“
gesehen und es ist ein phantastischer Film. Im Sommer bekommt er sicher sieben
FIFA-Oscars.
Viele Glücksspieler haben in
ihrem Leben eine Menge Pech.
Kanzleramtsminister Frei
beruhigt die reformscheuen Deutschen. Der Herbst der Reformen wurde auf das
Ende der Legislaturperiode 2029 verschoben. Weiter so wie immer! Keine
Experimente!
Am 12 und 13. August 1989 fand
das „sowjetische Woodstock“ in Moskau statt. 250.000 Rockfans hörten Bon Jovi,
die Scorpions und andere Bands. Das Rock-Verbot in der UdSSR wurde aufgehoben, 1991
brach das rote Imperium unter den Akkorden von „Winds of Change“ (November 1990
veröffentlicht) zusammen. David Hasselhof hatte im Herbst 1989 bereits ein Loch
in die Berliner Mauer gesungen und das war’s.
Die Bundesregierung hat eine
„Nationale Tourismusstrategie“ beschlossen. Endlich geht es mit der Wirtschaft
aufwärts. Sie enthält die bewährten Bestandteile: Bürokratieabbau,
Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Verbesserung der Mobilität (so wichtig beim
Reisen!). Außerdem möchte man mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen die Suche
nach Fachkräften unterstützen. Macht Kulturmanager und Gender-Uschis zu
Kellnern und Zimmermädchen!
Nach dem Erfolg von Abu Dhabi:
Giacomo Putini führt seine Operette „Der Friedensfürst“ in Verona auf.
Beim Bewerbungsgespräch: „Herr
Pralinski, in Ihrem Lebenslauf fehlen zwei Jahre.“ – „Da habe ich als
Gesetzloser in den Bergen gelebt.“
Meine Quartetts sind meine
Altersvorsorge. Vor allem die Autoquartetts aus den 70er und 80er Jahren. Alle
noch originalverpackt. Aber mein Herz gehört den Schiffe-Quartetts, bevorzugt
Kriegsschiffe aus den beiden Weltkriegen.
Herzlichen Glückwunsch, HarperCollins-Verlag
aus den USA. Vor sechs Jahren kaufte ich mir „Broken“ von Don Winslow. Jetzt
habt ihr dasselbe Buch unter dem Namen „Crime 101“ als Neuerscheinung im
vergangenen Monat angepriesen und ich bin drauf reingefallen. Ich glaube, wir
werden keine Freunde mehr.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen