Dienstag, 9. Juni 2015

Fragen und Antworten zum Thema Klimawandel

Häufig sprechen junge Leute oder linke Spinner vom sogenannten „Klimawandel“. Hier eine kleine Argumentationshilfe für den Umgang mit diesen arbeits- und lichtscheuen „Weltverbesserern“.
1. „Die Temperaturen auf der Erde erhöhen sich. Das ist schlecht.“
Das ist falsch. Erstens erhöhen sich die Temperaturen nur sehr wenig. Um 0,1 Grad Celsius pro Jahrzehnt. Das merkt man kaum. Außerdem ist es gut, wenn sich die Temperaturen erhöhen, denn es spart Heizkosten. Der Verbrauch von Kohle, Heizöl, Gas usw. sinkt – das ist wiederum gut für die Umwelt.
2. „Die Polarkappen und Gletscher schmelzen.“
Na und? Die Eiswürfel in meinem Cocktail schmelzen ja auch. Was sollte daran problematisch sein? Packeis ist ein schwerwiegendes Hindernis für die Schifffahrt. Eisberge können lebensgefährlich sein, Stichwort „Titanic“. Mit dem Polareis verschwinden auch die Eisbären, die häufig Menschen und süße Robbenbabys angreifen.
3. „Der Meeresspiegel steigt.“
Nicht unbedingt. Durch die Erwärmung der Erde verdunstet ja auch mehr Wasser. Das gleicht sich alles wieder aus.
4. „Die Inseln in der Südsee versinken, wenn der Meeresspiegel steigt.“
Andererseits entstehen auch immer wieder neue Inseln. Das kann man regelmäßig in der Zeitung lesen. Vor Island und Japan sind Inseln entstanden, es gibt sogar die Hoffnung auf eine zusätzliche kanarische Insel für Urlaubsreisende. Kleine Inseln kommen und gehen, Kontinente bestehen. Die Inseln in der Südsee versinken übrigens so langsam, dass man ihre Bewohner in aller Ruhe umsiedeln kann. Zum Beispiel auf neue Inseln oder nach Sylt, wo es ca. 58.000 Gästebetten gibt. Dort könnte die Bevölkerung der drei Südseestaaten Palau, Nauru und Tuvalu problemlos angesiedelt werden und es wäre immer noch Platz für einige Samoaner. Die sanftmütigen Bastrockträger mit ihren Blumenketten und Ukulelen wären eine Bereicherung für den Tourismus. Und durch die Erderwärmung käme die Nordsee den Südseebewohnern sogar klimatisch entgegen. Eine win-win-Situation für alle Beteiligten.
5. „Städte und Küstengegenden in Europa verschwinden.“
Das wird nicht passieren. Wenn der Meeresspiegel um einen Meter steigt, bauen wir einfach die Dämme und Hafenmolen einen Meter höher. Das schafft Arbeitsplätze und bietet die Möglichkeit, in unsere Infrastruktur zu investieren. All das trägt zur Erhöhung des Bruttosozialprodukts und damit zum Wirtschaftswachstum bei. Städte und Länder, die man nicht mag (Holland), könnte man auf diese Weise übrigens stressfrei entsorgen.
Ganz grundsätzlich gilt: Wandel ist etwas Positives. Wir sollten keine Angst vor Veränderung haben. Wir sollten dem Wandel nicht ablehnend gegenüberstehen. Es kann nicht immer alles beim Alten bleiben. Warum sagen wir statt „Klimawandel“ nicht einfach Klimareform, Klimaentwicklung oder Klimaerneuerung? Gerade wir Deutschen sollten dankbar sein, wenn es ein paar Sonnentage mehr gibt. Schon der letzte Kaiser forderte einen Platz an der Sonne für sein Volk. Jetzt bekommen wir ihn von Mutter Natur. Freuen wir uns auf das neue Klima! Begrüßen wir die Klimawende!
Young MC – Bust A Move. http://www.youtube.com/watch?v=xy4FXhkm6Nw

Kommentare:

  1. Und die Ozonschicht über den Polarkappen ist auch fast wieder geschlossen, genau wie das "Waldsterben" von einer intriganten Clique von selbsternannten "Ökos" maßlos übertrieben worden war und ist.

    Die Zyklen des El Niño und der La Niña gibt es seit dem Holozäns und die Dummen sind immer noch nicht ausgestorben ... Mal gucken! Vielleicht dieses Jahr ...?

    Kann fortgesetzt werden ................................................................................ , ............. , .......................... . . . . . .... . ... .

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    1. Wenn die Waldsterben-Prognosen gestimmt hätten, würde ich jetzt von meinem Fenster auf kahle Hügel blicken. In Rheinland-Pfalz kannst du dich vor Wald kaum retten.

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  2. Und jetzt wo der CO2 Wert die 400ppm-Grenze überschritten hat können die Pflanzen viel besser assimilieren.

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