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In
Magdeburg gab es in einem Einkaufszentrum den ersten AfD-Flashmob. Sie haben
das Horst-Wessel-Lied gesungen.
Jeder
spricht inzwischen über dieses kleine Bundesland. Es geht natürlich um das
Saarland und die SV Elversberg.
Wenn das
Backpfeifengesicht Klingbeil anpackt, ist das so, wie wenn zwei loslassen.
Subventionen
der Bundesregierung: 2020 waren es 27,1 Milliarden Euro, 2025 waren es 77,9
Milliarden. Könnte man hier kürzen, statt beim Sozialstaat? Zwischen 2010 und
2020 gab der Staat nur zwei bis drei Prozent des Bundeshaushalts für
Subventionen aus.
1970
war noch in jedem Sitz der Lufthansa-Maschinen ein Aschenbecher. Die
Promillegrenze für Autofahrer lag damals bei 1,3 Promille. Am Arbeitsplatz gab
es Bierautomaten.
1976:
Die Helmpflicht für Motorradfahrer wird eingeführt. Bußgeld gibt es allerdings
nicht.
Eine
Sprengstoffweste ist auch eine Übergangsjacke (Michael Mittermeier).
In den
70er Jahren gab es die DKP-Parole „Rein in die Bundeswehr“, um den Militarismus
von innen zu bekämpfen. Ich sage: rein in die AfD.
„Ich
habe mich schwarzgeärgert“. Ist das rassistisch oder nicht?
Komm
nicht. Geh nicht.
Söder
stärkt Merz den Rücken – und ist der erste in der Schlange zum Chefsessel in
Berlin.
1,9
Millionen leerstehende Wohnungen. In Suhl (Thüringen) stehen fast vierzig
Prozent der Wohnungen leer. Warum eröffnet niemand in dieser Stadt neue
Unternehmen und stellt seinen Mitarbeitern günstige Wohnungen zur Verfügung?
Wie
nennt man es, wenn ein AfD-Wähler nach dem Urlaub aus dem Ausland zurückkehrt?
Er kommt heim ins Reich.
Menschen,
die gerne allein sind und ihre Einsamkeit genießen, sind schwer zu
manipulieren.
Oktoberfestprofis
gehen nach fünf Maß Bier im Festzelt noch zu einer After Wiesn Party.
1935:
Das Dosenbier wird erfunden. Das ist für mich wichtiger als die Atombombe und
die Mondlandung.
Warum
spricht niemand über den italienischen Faschismus?
"Ich habe mich schwarzgeärgert."
AntwortenLöschenIst das rassistisch? Keine leicht zu beantwortende Frage. Auf jeden Fall ist diese Redewendung ganz klar als ableistisch einzuordnen, da sie maximal pigmententierte Personen ausschließt. Denn wie sollten diese sich ggf. noch dunkler ärgern als sie schon sind?
Ich würde - in leichter Abwandlung einer bereits gebräuchlichen Wendung - "sich einen Ast ärgern" empfehlen.
PS.
Letzteres könnte natürlich durchaus als dendrophobisch gelesen werden. Wir leben wahrlich in schwierigen Zeiten.
Ich kenne nur "sich einen Ast ablachen" :o)
LöschenWirklich rein schwarz ist nur negrotische Haut. Oder die von Schwarzmalern.
AntwortenLöschenWarum nicht Suhl...?
AntwortenLöschenWer will tagelang auf einer Autobahn mit Tempo 80 unterwegs sein, um dann seine Tage mit Altkommunisten zu fristen? Obwohl, um fair zu sein, seit 1999 (56,4% links, davon 31,4% SED) über 2014 (48,1% links, davon 32,9% SED) sind wir nun (2024) bei 20,5% links (davon 10,8% SED) - jeweils in der Stadt.
Da hat Freund Hein in 25 Jahren reiche Ernte eingefahren...
Da Haenel nun den VAE-Scheichs gehört, ließen sich dort sicherlich viele ehedem hochmoderne Plattenbauwohnungen ohne jegliche Dämmung abreißen und aktuell hochmoderne vollautomatische Waffenfabriken errichten. Denn Waffen werden ja gebraucht heute, hier und am Golf, der immer noch der "Persische" heißt... Ist Trump gerade beschäftigt oder was ist da los?
Alternativ könnte man Suhl zur alternativen Energiegewinnung nutzen.
Alle Häuser abreißen, einen Staudamm bauen und das Tal davor fluten (das Klimadiagramm schwankt über alle Monate des Jahres hinweg zwischen "oft" und "viel" Regen...).