Dienstag, 15. September 2026

Causa Merz - stützen oder stürzen?

 

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In Magdeburg gab es in einem Einkaufszentrum den ersten AfD-Flashmob. Sie haben das Horst-Wessel-Lied gesungen.

Jeder spricht inzwischen über dieses kleine Bundesland. Es geht natürlich um das Saarland und die SV Elversberg.

Wenn das Backpfeifengesicht Klingbeil anpackt, ist das so, wie wenn zwei loslassen.

Subventionen der Bundesregierung: 2020 waren es 27,1 Milliarden Euro, 2025 waren es 77,9 Milliarden. Könnte man hier kürzen, statt beim Sozialstaat? Zwischen 2010 und 2020 gab der Staat nur zwei bis drei Prozent des Bundeshaushalts für Subventionen aus.

1970 war noch in jedem Sitz der Lufthansa-Maschinen ein Aschenbecher. Die Promillegrenze für Autofahrer lag damals bei 1,3 Promille. Am Arbeitsplatz gab es Bierautomaten.

1976: Die Helmpflicht für Motorradfahrer wird eingeführt. Bußgeld gibt es allerdings nicht.

Eine Sprengstoffweste ist auch eine Übergangsjacke (Michael Mittermeier).

In den 70er Jahren gab es die DKP-Parole „Rein in die Bundeswehr“, um den Militarismus von innen zu bekämpfen. Ich sage: rein in die AfD.  

„Ich habe mich schwarzgeärgert“. Ist das rassistisch oder nicht?

Komm nicht. Geh nicht.

Söder stärkt Merz den Rücken – und ist der erste in der Schlange zum Chefsessel in Berlin.

1,9 Millionen leerstehende Wohnungen. In Suhl (Thüringen) stehen fast vierzig Prozent der Wohnungen leer. Warum eröffnet niemand in dieser Stadt neue Unternehmen und stellt seinen Mitarbeitern günstige Wohnungen zur Verfügung?

Wie nennt man es, wenn ein AfD-Wähler nach dem Urlaub aus dem Ausland zurückkehrt? Er kommt heim ins Reich.

Menschen, die gerne allein sind und ihre Einsamkeit genießen, sind schwer zu manipulieren.

Oktoberfestprofis gehen nach fünf Maß Bier im Festzelt noch zu einer After Wiesn Party.

1935: Das Dosenbier wird erfunden. Das ist für mich wichtiger als die Atombombe und die Mondlandung.

Warum spricht niemand über den italienischen Faschismus?

Trio Mandili - Kakhuri

4 Kommentare:

  1. "Ich habe mich schwarzgeärgert."
    Ist das rassistisch? Keine leicht zu beantwortende Frage. Auf jeden Fall ist diese Redewendung ganz klar als ableistisch einzuordnen, da sie maximal pigmententierte Personen ausschließt. Denn wie sollten diese sich ggf. noch dunkler ärgern als sie schon sind?
    Ich würde - in leichter Abwandlung einer bereits gebräuchlichen Wendung - "sich einen Ast ärgern" empfehlen.
    PS.
    Letzteres könnte natürlich durchaus als dendrophobisch gelesen werden. Wir leben wahrlich in schwierigen Zeiten.

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  2. Wirklich rein schwarz ist nur negrotische Haut. Oder die von Schwarzmalern.

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  3. Warum nicht Suhl...?
    Wer will tagelang auf einer Autobahn mit Tempo 80 unterwegs sein, um dann seine Tage mit Altkommunisten zu fristen? Obwohl, um fair zu sein, seit 1999 (56,4% links, davon 31,4% SED) über 2014 (48,1% links, davon 32,9% SED) sind wir nun (2024) bei 20,5% links (davon 10,8% SED) - jeweils in der Stadt.

    Da hat Freund Hein in 25 Jahren reiche Ernte eingefahren...

    Da Haenel nun den VAE-Scheichs gehört, ließen sich dort sicherlich viele ehedem hochmoderne Plattenbauwohnungen ohne jegliche Dämmung abreißen und aktuell hochmoderne vollautomatische Waffenfabriken errichten. Denn Waffen werden ja gebraucht heute, hier und am Golf, der immer noch der "Persische" heißt... Ist Trump gerade beschäftigt oder was ist da los?

    Alternativ könnte man Suhl zur alternativen Energiegewinnung nutzen.
    Alle Häuser abreißen, einen Staudamm bauen und das Tal davor fluten (das Klimadiagramm schwankt über alle Monate des Jahres hinweg zwischen "oft" und "viel" Regen...).

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