Montag, 18. April 2022

Fundstück der Woche

 

Etwa vierzig Jahre alt und noch nie gebraucht. In den Fächern Nachbildungen der damals üblichen Papiere. Hatten Sie auch noch den grauen „Lappen“ als Führerschein?



12 Kommentare:

  1. JA 🚘
    Grauer Lappen... den ich nicht hergeben werde ... zahle dann lieber die Strafe, beim Erwischen 🙈🙉🙊

    Schönes OSTERFEST gehabt zu haben ☀️🌿🌷🐰🐣🥚
    ... kulinarisch scheint es DIR ja an nix gefehlt zu haben 🍽️🍷... 🥰🙋‍♀️

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    1. Ja, ab heute gibt es wieder Graubrot. Bis Weihnachten :o)

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  2. Ich weiß, dass mein Vater den Führerschein so hatte (bin selber zu jung, dieses Jahr 42), ob meine Eltern die Persos in den 80ern noch so hatten weiß ich nicht. Ich kannte nur die festen, eingeschweißten, die es bis etwa 2011 (bevor die im Scheckkartenformat kamen) gab. An die Bankkarte erinnere ich mich von meiner Mutter.

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    1. 42! In dem Alter bin ich noch mit dem Rhönrad über die Alpen gerollt :o)

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    2. Rollen und Alpen, ja bitte gerne, aber bitte im Rollstuhl (gibt Modelle speziell für solches Gelände) Rhönrad wenn man sich nicht kopfüber nach vorne beugen kann/darf/soll ist nicht so praktikabel, obwohl der Sport an sich aussieht als könnte das Leuten ohne Gleichgewichtsprobleme und Krampfanfälle Spaß machen.

      Wenn ich ganz viel Glück habe, bekomme ich zwar dieses Jahr nicht die Alpen, aber den Schauinsland und wenn ich noch mehr Glück habe, dann schaffe ich das zu Fuß (ich will nicht im Rollstuhl Schwebebahn fahren, das ist in meinem Fall als müsste ich die ganze Zeit das Gleichgewicht halten, obwohl ich sitze), natürlich langsamer als die meisten anderen Leute.

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    3. Die Tochter eines Freundes will in diesem Sommer tatsächlich mit ihrem Mann die Alpen zu Fuß überqueren. Ein anderer Freund hat das sogar schon zwei Mal gemacht. Woher nehmen die Leute diesen Ehrgeiz?

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    4. Ich kann so Impulse und Wünsche nachvollziehen, man fragt sich irgendwann "Wie weit kann ich noch? Was geht noch?", wenn man einmal begeistert wurde. Ich schätze, Leute, die die Alpen zu Fuß überqueren wollen, sind begeisterte Wandersleut.

      Im ersten Shutdown haben ja viele Fitnessstudios Videos ins Netz gestellt, das war für mich das erste Mal, wo ich irgendwas in Richtung Fitnessstudio machen konnte, normalerweise nehmen sie mich da nicht auf. Viele Sachen, die ich da interessant fand hatten für mich sofort den Gedanken "Ich breche zusammen, das schaffe ich keine fünf Minuten ohne umzukippen" (nicht metaphorisch gemeint, ich bin anfangs wirklich mehrfach umgekippt oder gestürzt), mich hat das aber fasziniert. Irgendwann dachte ich "Moment, die Grundzüge sind doch gar nicht so schwer, wenn ich das gestützt und langsam mache, dann kann ich zumindest die Bewegung". Ich kann bis heute keine klassischen Workouts, das geht behinderungsbedingt einfach nicht, aber vier Monate oder so dranbleiben und ich konnte so ein "Walk At Home"-Dings ohne mich die ganzen 20 Minuten am Tisch abstützen zu müssen (wie gesagt, kein gutes Gleichgewicht) mitmachen. Das war 2020. Mittlerweile komme ich viel weiter. So ist das wohl auch beim Wandern, man fängt klein an und irgendwann will man immer mehr machen, einfach um zu schauen, ob es geht.

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  3. hatte einen grauen lappen und gab ihn freiwillig zurück. ich bin seit über 30 jahren nicht mehr selbst gefahren. als gegenangebot gibt es zur zeit in baden- wü. eine jahreskarte für den regionalverkehr, die habe ich bekommen. freut mich, kann ich mit ins freibad fahren, oder nach hd, oder so...

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  4. Da fehlt eindeutig noch ein alter Wehrpass😇

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    1. Und die Siegerurkunde bei den Bundesjugendspielen!

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  5. .....der Führer war ein armes Schwein,
    er hatte keinen Führerschein

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