Dienstag, 7. Dezember 2021

Es war einmal … in der Corona-Diktatur

 

Ein einsames kleines Bauernhaus im Hunsrück. Andy Bonetti ist gerade dabei, Holz zu hacken, und seine Frau hängt die Wäsche auf die Leine. Da sehen sie in der Ferne den Wagen der Impf-SS, der immer näherkommt.

Ein Offizier steigt aus dem Auto und geht auf Bonetti zu. Drei Soldaten folgen ihm.

„Bin ich hier richtig bei Bonetti?“

Bonetti nickt stumm.

„Sehr erfreut, Sie kennenzulernen“, sagt der Besucher. „Ich bin Hans Landa, Oberst der Impf-SS.“

„Was kann ich für Sie tun?“

„Ich würde mich gerne in Ihrem Haus mit Ihnen unterhalten.“

Sie gehen ins Haus, die Soldaten warten draußen. Landa begrüßt die Familie und setzt sich an den Tisch. Der Oberst holt eine Schreibmappe, einen Füller und ein Tintenfass aus seiner Aktentasche.

„Ich habe nur ein paar Fragen“, sagt der SS-Mann. „Ihre Antworten würden unserer Abteilung sehr helfen.“

„Gerne“, sagt Bonetti.

„Es gibt in dieser Gemeinde vier Familien, die der Impfpflicht nicht nachgekommen sind. Drei konnten wir finden. Sie sind jetzt gegen Covid-19 immun. Aber die vierte Familie fehlt. Entweder ist sie geflohen oder sie wird versteckt. Haben Sie diesbezüglich Informationen für uns?“

„Ich habe gehört, sie wären jetzt in Belarus, wo nicht geimpft wird.“

Der Oberst nickt und schreibt. „Können Sie die Familie näher beschreiben?“

„Der Vater heißt Konrad Melzer, seine Frau Renate. Die Kinder heißen Tobias und Elke, sie sind acht und zwölf Jahre alt.“

Der Impf-Nazi setzt ein maliziöses Lächeln auf. „Sie scheinen diese Familie ja sehr gut kennen. Ich werde meine Männer jetzt bitten, Ihr Haus zu durchsuchen. Falls sie etwas finden sollten, werden Sie und Ihre Familie verhaftet. Haben Sie mir irgendetwas zu sagen?“

Bonetti schweigt.

„Verstecken Sie Impfgegner in Ihrem Haus, Herr Bonetti?“

Nach kurzem Zögern antwortet Bonetti: „Ja.“

„Zeigen Sie bitte auf die Stelle, an denen sich die Melzers verstecken.“

Bonetti deutet mit seinem Zeigefinger auf eine Stelle des Holzbodens.

Landa packt seine Unterlagen zusammen, geht zur Tür und winkt seine Männer herbei. Er zeigt ihnen die Stelle auf dem Boden und sie feuern eine Salve aus ihren Maschinenpistolen.

So wird es enden, glauben Sie mir. Zwinkersmiley.

Matador (Extended) - Xmal Deutschland (Lyrics) - YouTube



5 Kommentare:

  1. Den FILM kenn ich... schröööklich realistisch mit unsympathisch, nettem Herrn Walz 🎥🎞️🎬📽️

    Ist ja nur gespielt... tätschel 💉 🤣 grins 😁 😉

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  2. ..leise öffnete sich die Tür: Da stand er, der mächtige Bärenjude! Nazitöter!

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  3. Wenn ihr so weitermacht, mommt Budd und verbuddelt euch!

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  4. Und wohin das führen kann, wenn man zu sehr das Rabbit Hole heruntersteigt, haben wir jetzt in Königswusterhausen gesehen.
    https://www.volksverpetzer.de/bericht/koenigs-wusterhausen/
    Mann, Mann, Mann...

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    1. Ich begreife diesen Wahnsinn auch nicht. Er wäre doch, falls er nicht vorbestraft gewesen wäre, nie ins Gefängnis gekommen. Er hat seiner Frau den Impfausweis gefälscht. Sie wäre entlassen worden und hätte sich einen neuen Job gesucht. Kein Problem, oder? Wie durchgedreht kann ein Mann sein, der seine drei kleinen Kinder erschießt? Das ist ja noch schlimmer als der Querdenker, der in Idar-Oberstein den Tankwart erschossen hat, weil er auf die Maskenpflicht hingewiesen wurde.

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