Sonntag, 21. November 2021

Finsternis, Verzweiflung, Ruhrgebiet

 

Wenn ein Bergwerk geschlossen wird, weil das Flöz ausgeschabt oder unrentabel geworden ist, packen die Bergleute ihre sieben Sachen und ziehen weiter, neuen Abenteuern entgegen. Zurück bleibt eine Geisterstadt. Nicht so im Ruhrgebiet. Hier sitzen degenerierte und geistig verwahrloste Möchtegern-Marxisten und depressive Armutsfressen auf den Trümmern der einstmals so stolzen Zechen und lärmen durch das Internet.

Ich möchte seinen Namen nicht nennen, denn wenn man ihn dreimal laut ausspricht, erscheint er und quatscht dir eine Bulette ans Ohr, während er dein Bier trinkt. Jetzt glaubt er auch noch, er könne kochen. Indem er wahllos Sriracha-Soße aus der Plastikflasche über Blumenkohl, Nutellabrötchen und Zanderfilets gießt. Was für ein namenloses Elend. Wie lange wird sich dieser grindige Ghul noch durch die verrotteten Gassen von Essen (sic!) schleppen?


Spaghetti "Duisburg"

3 Kommentare:

  1. Ahnung hat er auch keine:
    "Wie heißen noch diese hässlichen lila Dinger, die immer bitter werden, wenn man sie brät?"

    Milka !

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  2. Nochmal mecker,

    das sind keine Spaghetti Duisburg! "qagh" Wurm auf Klingonisch.

    jI-ghung

    Gruss

    Hades

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  3. Ich ahnte es,es geht noch schlimmer. Bravo.

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