Dienstag, 16. November 2021

Disgusting Food Museum Berlin

 

Es gibt im Bereich der Kulinarik schlimme Sachen. Der Appetit auf Fledermäuse ist angeblich für die Corona-Pandemie verantwortlich. Bangers & Mash in England oder Eisbein mit Erbspüree und Sauerkraut in Deutschland. In Frankreich werden Froschschenkel serviert, in Spanien Stierhoden. Diesem Thema ist in der Hauptstadt ein Museum gewidmet: Das Disgusting Food Museum in der Schützenstraße 70 in Mitte. Hier darf man sich vor gegrilltem Hund und Stierpenis ekeln, vor peruanischen Frosch-Smoothies und sardischem Madenkäse. An der Tasting-Bar darf gekotzt, äh, gekostet werden.

DISGUSTING FOOD MUSEUM BERLIN – Erlebe über 90 der ekelerregendsten Nahrungsmittel der Welt

Mongolische Mary.

2 Kommentare:

  1. "Die Küche ist multisensorisch … Sie spricht Auge, Mund, Nase, Ohr und Geist an. Keine andere Kunst besitzt diese Komplexität.“

    (Zitat vom französischen Chefkoch Pierre Gagnaire)

    Sagt aber nichts darüber, dass man/n:Frau die Sinnesorgane dabei auch essen soll 🍽️🤣

    AntwortenLöschen
  2. Erstaunlich. Dabei ware jahrhundertelang auch bei uns so, dass alles gegessen wurde, was da war. Der Mensch hat sich da noch nie vom Schwein unterschieden. Dokumentationen alter Schlachtfeste könnten da hilfreich sein.

    AntwortenLöschen