Montag, 25. Oktober 2021

Bonetti Media, die letzte Bastion des journalistischen Anstands

 

Blogstuff 638

„Das Werk eines Meisters riecht nicht nach Schweiß, verrät keine Anstrengung und ist von Anfang an fertig.“ (James McNeill Whistler)

Helmut Kohl war 5869 Tage Bundeskanzler. Um ihn zu überholen, müsste Angela Merkel bis 17. Dezember im Amt bleiben. Scholz plant seinen Amtsantritt in der zweiten Dezemberwoche. Das wird spannend!

In Marktl, dem Geburtsort von Wir-sind-Papst-Ratzinger, gibt es eine Metzgerei, die mit einem „Wursttaxi“ im Umkreis von 15 km ausliefert. In Deutschland ist nicht alles schlecht.

Am Gymnasium hatten wir im Religionsunterricht ein Lehrbuch, das den Titel „Anpassung oder Wagnis“ trug. Wir haben uns inzwischen alle angepasst.

Der Religionslehrer hat übrigens mal einen Ghettoblaster mitgebracht und uns „By the rivers of Babylon“ von Boney M. vorgespielt. Wir haben anhand des Textes Zeile für Zeile den Auszug der Juden aus der Gefangenschatz durchgenommen. Das waren die „coolen“ Siebziger.

Hätten Sie’s gewusst? Nazis machen Runenyoga. Kein Witz.

In Deutschland benutzt man ein Bolzenschussgerät, um einen Stier zu töten, in Spanien sterben sie in einem fairen Zweikampf mit einem Torero. Warum verbindet Tönnies nicht die Show mit dem Geschäft? Stierkampf bei BILD-TV. Ich wäre dabei.

„Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.“ Steht schon im Matthäus-Evangelium. Also stellt euch nicht so an, ihr Paketboten und Kellnerinnen!

Ich bin in einem Streichelzoo, in dem es nicht nur Ziegen und Katzen gibt, sondern auch Otter und Seehunde. Nachdem ich genug Tiere gestreichelt habe, gehe ich zur Bushaltestellte, um nach Hause zu fahren. Aber der Bus fährt nicht. Ich frage eine Frau, wie ich zum Bahnhof komme. Freundlicherweise bringt sie mich hin, sie hat den gleichen Weg. Am Bahnhof fragt sie mich, wohin die Reise gehen soll. Ich sage: Hunsrück, und sie holt ein Gerät raus, das mir die Fahrkarte druckt. Sie verlangt 170 Euro. Das ist viel zu viel für die Strecke. Außerdem habe ich eine Bahncard, das hat sie nicht berücksichtigt. Jetzt steht plötzlich ihr Komplize neben ihr und verlangt das Geld. Die wollen mich abzocken! Also laufe ich weg. Auf der Flucht komme ich an einer Expressrolltreppe zu den Gleisen vorbei. Ich springe auf, aber die wilde Fahrt endet in einer automatischen Waschstraße, wo ich mit Wasser besprüht werde und riesigen Bürsten ausweichen muss. Ich rufe um Hilfe, aber keiner hört mich. Am Ende lande ich in einem Zimmer, wo schon andere pudelnasse Passagiere warten. Einer wird gerade von einem Mann mit russischem Akzent angebrüllt: „Das kostet dich zehn Monate Wodka oder du kommst in den Knast.“ Ich renne weg, aber der Russe fängt mich und hält mich fest. Ich versuche, ihm in die Nase zu beißen, aber er gibt mir eine Kopfnuss. Dann wache ich auf.

china crisis - wishful thinking - YouTube



 

3 Kommentare:

  1. WOW ... bei DIR geht´s ja wild zu ... da komme ich dann mal - im Traum - vorbei !!!

    Events im Oktober 2021
    25 Mo

    Welt-Nudeltag
    Sei-heute-ein-Punk-Tag
    Oktober-Feiertag in Irland
    Tag der Retrozession in Taiwan


    ...auch schwer was los, in der WELT ;D

    UND, meine NUDELN sind aus... MENNO ;)))

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  2. Anpassung oder Wagnis. Materialien für den Religionsunterricht.

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  3. Gott ist eine Verschwörungstheologie !

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