Montag, 6. September 2021

Bonetti stellt sich den Fragen der Wähler

 

Blogstuff 626

„Was ich von der Geschichte Bonettis nur habe auffinden können, habe ich mit Fleiß gesammelt und lege es euch hier vor, und weiß, dass ihr es mir danken werdet.“ (Göte’s Wärter)

Bankenkrise? Pandemie? Die unsichtbare Hand des Steuerzahlers hat es immer wieder gerichtet.

Hätten Sie’s gewusst? Mit fünf Jahren brachte Heinz Pralinski sich selbst das Orgelspiel bei.

Merkel hat zweimal von Fehlern ihrer Konkurrenz profitiert. Beim ersten Mal war es der Geldkoffer, den Wolfgang Schäuble, Kohls Kronprinz, in der Spendenaffäre entgegengenommen hat. Nach nur zwei Jahren als CDU-Parteivorsitzender musste er 2000 zurücktreten. Der Mann ist heute noch aktiver Politiker. Gut möglich, dass er auch heute noch Parteivorsitzender wäre. Dann wäre Merkel längst in der Versenkung verschwunden. Beim zweiten Mal war es Schröders überstürzte Neuwahl 2005. Hätte der Genosse der Bosse bis zum regulären Termin im Frühherbst 2006 gewartet, als ganz Deutschland nach dem Fußball-WM-Sommermärchen in selten guter Laune war, wäre er womöglich Kanzler geblieben. Merkel gewann die Bundestagswahl ganz knapp und prägte eine sechzehnjährige Ära. In diesen beiden entscheidenden Momenten gelang ihr der Durchbruch.

Es gibt Unterhemden und Oberhemden. Warum gibt es keine Oberhosen? Nein, Kevin. Ich meine nicht die Hosen eines Obers.

Laschet fordert einen Abbau der Bürokratie. Dafür müsse es ab 2022 ein Bundesamt für Verwaltungsvereinfachung geben. Zunächst soll ein Arbeitskreis gebildet werden.

Mein politisches Programm wäre denkbar einfach: Umverteilung von oben nach unten. Mindestlohn 15 €, eine zwanzigprozentige Lohnerhöhung für die unteren Einkommensgruppen, eine bedingungslose Grundrente von 1500 €. Finanziert wird das Programm mit einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 56 Prozent (wie schon zu Brandts und Schmidts Zeiten), einer Vermögenssteuer, einer Erhöhung der Erbschaftssteuer und massiven Kürzungen im Etat der Bundeswehr und bei Industriesubventionen.

Das Schlimmste am Homeoffice ist die Kantine.

Bonetti hat von 1985 bis 1987 für den „Wichtelbacher Landboten“ als Korrespondent in Bingen gearbeitet.

Es wird bei der Bundestagswahl so viele Briefwähler geben, dass in den letzten beiden Wochen vor dem 26. September ein Gespensterwahlkampf geführt wird.

Ein Baby verliert bei der Geburt alles. Seine Gelassenheit, seine Zuversicht. Es muss irgendwo da draußen nochmal ganz von vorne anfangen.

Fischer-Z - Remember Russia 1979 - YouTube

 Der neue Dacia Eldorado.

 

5 Kommentare:

  1. "Ein Baby verliert bei der Geburt alles. Seine Gelassenheit, seine Zuversicht. Es muss irgendwo da draußen nochmal ganz von vorne anfangen."

    ... ohne Erfolg 🤣 *schadepupade*

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  2. Flusskiesel: Der Ehemann einer Oberin!

    Und die Frau eines Majors heißt Majornäse.

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  3. Merkel wäre im Bundespresseamt eingestellt worden , wenn der Amtsarzt nicht zu hohen Blutdruck festgestellt hätte.
    In diesem entscheidenden Moment gelang ihr der Durchbruch.

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  4. Ist das nicht ein Tiny-SUV?

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