Donnerstag, 29. Oktober 2020

Köln – kurz & bündig


Die Kölner waren ursprünglich Strandräuber und Wegelagerer. Den Dom haben sie nur gebaut, um ahnungslose Pilger in einen Hinterhalt zu locken. Von geregelter Arbeit weiß der Kölner nichts, brauen und keltern kann er auch nicht. Als die Germanen gegen die Römer kämpften, haben sich die Kölner freiwillig zu Dienstboten der fremden Invasoren gemacht. Bis heute zeichnet sich der typische Kölner durch Heimtücke, Faulheit und Boshaftigkeit aus. Sein fehlender Sinn für Humor ist weltbekannt, dennoch hält er sich für witzig. Seien wir also froh, dass uns im nächsten Jahr der Karneval erspart bleibt.


Kölns kulinarischer Beitrag zur Menschheitsgeschichte: Lungenwurst mit Erbrochenem vom Hund, von Einheimischen als "Himmel un Äd" bezeichnet.


8 Kommentare:

  1. Das Foto, was du da gepostet hast, ist sicher vieles, aber mit Sicherheit kein "Himmel un Ääd"... Falsch gegoogelt?

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  2. Was ist denn dsa in Wirklichtkeit für ein abgebildetes Gericht?

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  3. Wird anderswo auch gerne unter dem Namen als Tote Oma (Stippgrütze) mit Kartoffelbrei serviert.

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  4. Das Foto habe ich heute bei Twitter gefunden, es ging um schlechtes Essen. Ich glaube nicht, dass dieses Gericht einen eigenen Namen verdient hat.

    Meldet sich denn hier kein Kölner, der beleidigt ist?

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  5. Bisher nicht ... ich habe eine persönliche Verbindung zu Köln und mag Himmel und Ääd, aber: Nein. Kein Gefühl der Beleidigung.

    PS: ,,Tote Oma'' passt eigentlich ziemlich gut!

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    1. Ich habe jahrelang in einer Pendelbeziehung Berlin-Köln gelebt, zwei meiner Bücher sind bei Emons in Köln verlegt worden. Ich mag die Stadt. Sie ist so hässlich und so entspannt wie Berlin. Aber ich hatte einfach mal Bock, gepflegt auf die Kacke zu hauen :o)

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    2. "Köln Das Kackdorf"

      https://www.youtube.com/watch?v=HHVyEvRgn2s

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  6. An Wischmeyer musste ich auch denken. :-)

    Himmel und Ääd erinnert mich an die gebratene Blutwurst (auch: gebratene Leberwurst) meiner Kindheit.

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