Samstag, 20. Juni 2020

Neulich am Gender-Grill





Hier noch etwas zum Thema Alkoholismus:




Was macht Andy Bonetti gerade?

Er feiert im Kreise seiner Vorstandsmitglieder den nächsten großen Kuh:

Loko & Schaaf, die indonesische Antwort auf Joko & Klaas. Demnächst auf Ihrem Bildschirm!

6 Kommentare:

  1. 100 gr Wurst für 0,66 €.
    Also das Kilo für 6,60.
    Man bedenke, die Wurstpelle ist auch durchaus teuer und die Wurst muß auch erst mal hergestellt werden, das Brät machen und dann in die Pelle und dann abkochen oder räuchern.
    Also ist der Fleischanteil max. die Hälft, also 3 € .
    Und dafür müssen die Fleischer aus dem Osten für einen Hungerlohn malochen, von diesem Hungerlohn auch noch massig für ein Dreckloch abdrücken. Mit 10 Mann auf einer Bude.
    Es ist Furchtbar. Einfach zum kotzen. Wer diesen Dreck frisst ist selber schuld.

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    1. Und wer Gemüse frisst von spanischen Plantagen, auf denen afrikanische Erntearbeiter schuften und unter ähnlichen Bedingungen hausen müssen, ist auch selber schuld. Das Problem ist nicht Fleischverzehr, sondern Kapitalismus.

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    2. Gut gebrüllt Löwe !
      Eben das ist Kapitalismus, daß man sich raussuchen kann wo und was man kauft.
      Nicht der eingeschweißte Dreck aus dem Kühlregal im Supermarkt, sondern das gute Fleisch vom Metzger nebenan.
      Wer lieber sein Geld für eine dicke Karre oder das neueste Smartphone oder die neueste Pelle vom H&M ausgibt und dann keine Kohle mehr für korrektes Food hat muß eben damit leben.
      Guten Appetit !!
      Gut, die eine oder andere Familie mit Kindern muß schon rechnen, mancher hat nicht die dicke Kohle, aber wenn ich dann sehe wie gerade diese Kinder übergewichtig sind und sich jeden Scheiß reinstopfen denke ich mir meinen Teil.
      Und bei mir vor dem Fleischsupermarkt, da parken viele Daimlers und BMWs, die Leute sind gut gekleidet, die haben Geld, aber dann diesen Mist mitnehmen.
      Von den Reichen kann man sparen lernen. Bitte schön.

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    3. Wieder ein Lehrbeispiel, dass man nicht alles dem Markt überlassen kann. Die Arbeitsbedingungen in deutschen Schlachthäusern und auf spanischen Plantagen können geändert werden, wenn der politische Wille da ist. Auch die Tierhaltung. Aber die Politik, die von Meinungsumfrage zu Meinungsumfrage lebt, duckt sich feige weg, wenn es darum geht, Fleisch zu verteuern. Dann kommen Marktextremisten wie Lindner oder Gauland um die Ecke und schreien: "Die wollen euch das Schnitzel wegnehmen."

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  2. Beide Würste zum selben Preis - damit ist das leidige Thema Gleichberechtigung endlich erledigt.

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  3. Röstzwiebeln und Käse - was ist das denn für eine Männerwurst? Das ist doch für gegenderte Wattebäusche. In so einen Kerle-Riemen gehören Chili, extra Bacon und Schrotkugeln rein. Uga. Wenn Gender-Marketing, dann bitte richtig.

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