Donnerstag, 28. Mai 2020

Admiral auf einem Ruderboot


Blogstuff 438
„Es sind wesentlich mehr Menschen an Covid-19 erblödet als erkrankt.“ (Helmut Schleich)
Politiker sind wie Radio-DJs: Sie arbeiten die Charts ab. Wenn z.B. die Verhältnisse in Schlachthäusern bekannt, aber kein Thema sind, ändert sich nix. Wenn es einen Skandal gibt, bewegen sie ihren Hintern.
Aufschrift auf einer pfälzischen Weinflasche: „Dieser Riesling ist universell und zu feinen oder leichten Speisen einsetzbar.“ Der Wein passt an jeden Ort des Weltalls. Schmeckt einfach überall.
Der Überwachungsstaat hat Schwierigkeiten, uns mit Masken zu erkennen. Was ist mit Perücken, Verkleidungen und Fat Suits? Machen wir Orwell ein Ende und verkleiden uns ganzjährig! Schmeißt die Handys in den Gully und seid frei!
Tipp zur Corona-Gates-Impfpflicht-Hysterie: Nicht aufregen. Das ist nicht gut für Ihren Blutdruck. Einfach ignorieren wie die Zeugen Jehovas und Scientology.
Warum soll es eine Kaufprämie für Autos geben? Sind die Arbeitnehmer der Autoindustrie was Besseres als die anderen Arbeitnehmer?
Hinweis für alle Kommentatoren: Andy Bonetti ist Ehrwürdiger Großmeister des Lichts und Erhabener Ritter des Tabernakels der Loge Wichtelbach. Legt euch nicht mit den Freimaurern an! Wir sind die Marionettenspieler hinter Gates, Merkel und den Reptiloiden von Antares VII. Darüber hinaus steht Bonetti in telepathischem Kontakt mit der Cosmic Church of Truth in Jacksonville, Florida.
https://sites.google.com/site/cosmicchurchoftruth/
Jemandem wie Kalbitz kann man doch mit der Bekanntgabe seiner Mitgliedschaft in Nazi-Organisationen gar nicht schaden. Was ist, wenn er Dozent für arabische Poesie an einer Montessori-Schule in Kreuzberg gewesen wäre und einen nigerianischen Transvestiten geheiratet hätte?
„Du bist, was du gibst“ ist das Motto der Literaturzeitschrift „Das geflügelte Wort“, die es exklusiv für Kunden von Bonetti Media gibt.
Blixa Bargeld lebte eine Weile in der Akazienstraße in Schöneberg. Oft saßen wir dort vor einer Kneipe mit dem schillernden Namen „Romantica“. Man sah ihn immer nur allein, leichenblass und im schwarzen Anzug. Jetzt lese ich in einem Interview im Tagesspiegel, dass er schon in den Achtzigern Heiner Müller kannte, der vor dem Mauerfall eine geheime Wohnung in West-Berlin hatte. In der Güntzelstraße. In meinem Kiez. Einstein, Kästner, Brecht, Musil, Müller. Alle tot. Ich bin der letzte Promi in der Gegend.
Seit es die Check-24-Familie im Fernsehen gibt, nähert sich das Ende der Zivilisation unaufhaltsam.
Warum werden jetzt nicht Ein-Personen-Stücke produziert? Lars Eidinger in „Der alte Mann und das Meer“. „Godot – Warten auf Estragon und Wladimir“.
Apoptygma Berzerk - Shine On. https://www.youtube.com/watch?v=qNxOuquQfzk

Quo vadis Samstagsdemo, Attila Hildmann?

4 Kommentare:

  1. Ich bin nicht übergewichtig, ich trage ganzjährig ein Fatsuit, als Zeichen gegen Überwachung.

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  2. Sehr viele WARUMs heute... Herr Bonetti ?!?

    und

    genauso gut könnte gefragt werden:

    Warum liegt hier Stroh herum ?

    (Eigentlich stammt der Spruch „Warum liegt hier Stroh rum?“ aus einem Film,
    allerdings keinem normalen Film, sondern einem deutschen Pornovideo aus dem Jahr 2002.)

    am

    Internationaler Weltspieltag 2020
    28. Mai 2020 in der Welt

    *weissteBESCHEID*

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