Donnerstag, 2. April 2020

Schicksalsfragen der Nation - Eine sentimentale Reise


Man glaubt, es wären Debatten aus einer fernen Zeit. Wie glücklich müssen wir gewesen sein, als wir uns um ein Gedicht gestritten haben. Aber wir haben es nicht gemerkt. Das Virus ist ein Lehrmeister der Geduld und der Demut.

6 Kommentare:

  1. Eines ist so rätselhaft wie das andere Bild: CSU , warum gegen Tempo 130?
    Gedicht Gomringer: Wieso frauenfeindlich und sexistisch?

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    1. Man glaubt, es wären Debatten aus einer fernen Zeit. Wie glücklich müssen wir gewesen sein, als wir uns um ein Gedicht gestritten haben. Aber wir haben es nicht gemerkt. Das Virus ist ein Lehrmeister der Geduld und der Demut.

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  2. War mir auch schon vorher egal, ihr guckt alle zu viel TV und Internetmist.

    Das gab doch mal so ne Serie wo der Allmächtige die Menschen mit Verblendung und Irrsinn strafte. Komm grad nicht auf den Namen, war´s Corona 2019 B.C. ?

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    1. Das ist die Lösung: Wir informieren uns einfach nicht mehr, dann geht das Virus von selbst vorbei.

      Ganz liebe Grüße nach Sachsen.

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  3. Mein liebes Tagebuch:

    Die doofen streiten nicht mehr über komische Omas sondern wegen Klopapier.
    Brot ist auch alle und Konserven auch. Wer will aber Konserven essen?
    Habe mich mit Pfanni Knödeln und Chips eingedeckt, die hat keiner haben wollen und die Knödel kann man auch mit Regenwasser anrühren. Zur Not, man weiß ja nie. Sonst gab es noch Rum hochprozentig weil der desinfiziert auch und man kann ihn verdünnen. Mandarinen aus der Dose waren auch noch da, die Leute kaufen echt nur Ravioli und Dosensuppen. Da hab ich genug Vitamine und ne Bowle kann ich auch noch machen.

    Mein Opa hat gesagt das Gold in der Krise wichtig ist. Da jetzt Krise ist wollte den Krügerrand verkaufen den er mir geschenkt hat, doch der Händler hatte zu. Bei Lidl wollten Sie den auch nicht nehmen. Aber der an der Kasse hatte echt Ahnung weil er meinte das wir hier nicht in Südafrika sind. Wahrscheinlich stand er auch schon vor dem Laden.

    Busfahren war noch nie so entspannt, keiner kontrolliert und die haben auch gesagt das es so bleibt.

    Sonst hat sich nichts geändert, meine Kumpels und ich treffen sich wie immer zum pokern in der Kellerbar. Der Abstand ist auch wie immer, wäre ja noch schöner wenn mir einer in die Karten guckt. Das war es für heute Liebes Tagebuch, morgen vielleicht mehr.

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