Mittwoch, 4. März 2020

Gefüllter Fasan und gebratene Tauben


In einer Küchenschublade habe ich ein Heft aus den siebziger Jahren gefunden, das beim Kauf eines Grillgeräts offenbar beigelegen hat. Damals hat man offenbar noch Rebhuhn, Fasan und Tauben gegessen. Zumindest der letztgenannte Speisevogel ist für Innenstadtbewohner leicht erreichbar. Das Rebhuhn ist recht selten geworden. Im Jagdjahr 2015/2016 wurden in ganz Deutschland noch 2683 Rebhühner geschossen. Eine selten gewordene Gaumenfreude.








4 Kommentare:

  1. Fasan und Rebhuhn hat mein Opa och selbst geschossen. Dazu war Omas Küche restaurantwürdig. Leider ist an den Viechern kaum was dran. Fasan fand ich aber mit Abstand besser. Alles nicht zu verwechseln mit dem Tankstellenfasan.

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    1. Habe ich leider noch nie gegessen. Bin über Ente und Gans nicht hinausgekommen. Einmal war in zu einem Truthahnessen an Thanksgiving eingeladen - in Kreuzberg :o)

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  2. Truthahn habe ich dafür nicht mitbekommen. Tauben allerdings auch nicht. War halt nicht alles so prall aufgestellt, damals in NDS. Aber wenn Du zufällig ein altes Rezept für Rehrücken oder Wildschwein, schön mit Speck getrüffelt und so ausgraben könntest, wäre ich bestimmt auch nicht abgeneigt, obwohl ich ein miserabler Koch bin. Ja, ja....Chefkoch ist mir auch bekannt & so. Ich such aber was anderes. Ich habe auch nix gegen Gemüse, aber auf Dauer macht mich das nicht fett.

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  3. Ich habe mal von einem Bekannten 15 Tauben geschenkt bekommen, geschlachtet und gerupft. Mit viel Aufwand nach griechischem Rezept zubereitet schmeckten sie köstlich. Leider wollte das Paar, dass zum Essen eingeladen war, keine Tauben essen, von wegen Friedenssymbol usw...
    Ich habe dann gesagt, es ist egal, welches Tier wir essen, diese Tauben waren vorher frei und gesund, im Gegensatz zu manch anderen Tieren. Wir haben alles selbst gegessen, zwei Tage!

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