Freitag, 22. November 2019

Message an alle Windkraftleugner


700 Millionen Vögel werden jedes Jahr in Deutschland geschlachtet und gefressen. 13 Kilo Geflügelfleisch futtert jeder Mensch im Durchschnitt, Tendenz steigend, den Rest kriegen die Katzen und andere Haustiere. Wenn mir also jemand bei KFC bei einem Maxi-Bucket Hähnchenflügel erzählen will, dass die Windräder die armen kleinen Vögelein umbringen, werde ich ungemütlich.
Dasselbe gilt für die Spackos, die mir mit tausend Meter Mindestabstand zu Siedlungen kommen wollen. Ihr lebt alle an dreckigen und lauten Straßen, der Mindestabstand für Mülldeponien ist 500 Meter, für Braunkohlekraftwerke 700 Meter. Also haltet gefälligst das ungewaschene Maul, ihr geföhnten Susis! Sonst werdet ihr an ein Atomkraftwerk umgesiedelt.

Ornithologie-Papst Professor Bonetti im Gespräch mit Emma Peel.



Und wenn hier nicht augenblicklich der Klimawandel bekämpft wird, hole ich Mad Marx. Ich schwöre!

3 Kommentare:

  1. Möchte ich nach langer Zeit mal wieder meinen Senf dazu geben.
    Die Leute, die vom beschriebenen Dreck betroffen sind, leben in der Stadt. Die Betroffenen der Windkraft leben auf dem Land.
    Ich lebe in der Stadt und bin bereit auf der StelleWindräder in 100 m Entfernung hinzunehmen, wenn dafür die Leute auf dem Land in Ruhe gelassen werden.
    Von mir aus auf dem Dach.
    Bei uns gibt es genau ein Gebiet, wo Windkraft möglich und sinnvoll ist, da wohnen aber die örtlichen Reichen. Als der Stadtrat auf den suizidalen Gedanken kam, genau dieses Gebiet ans Land zu melden, dauerte es genau 96 Stunden, bis das Thema vom Tisch war.

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  2. Wenn man jetzt noch aus Schweineschnitzeln Diesel machen könnte wäre nach dieser Logik alles in Butter.

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  3. HiHo,

    der Stadt-Land Vergleich vom Pater trifft es recht gut. Ich lebe auf dem Land in der Nähe von einem Windpark. Ich kenne die Geräusche die die Teile machen. Neben einer Straße würde das nicht stören, aber im Wald ist es entspannungstötend. Die Schlagschatten-Disco würde dem KS in Schweppenhausen bestimmt stören, aber in Berlin vermutlich nicht mal auffallen.
    Was mich an "meinem" Windpark aber am meisten stört: Die Verbraucher finanzieren (mal wieder) den Geldadel.

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