Mittwoch, 14. August 2019

SCHWAN ?? STEGNER ???

Ich hoffe, dass ist nur wieder einer dieser LSD-Flashbacks … Hätte ich damals nur besser auf meine Gesundheit geachtet … Was hat die SPD vor?

Kommentare:

  1. Scheiss Drogen :-). Die Realität ist viel schlimmer, zumindest in der Politik.

    Gruss

    Hades

    ps. schöne Portraits

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  2. Also mein absolutes Traumpaar wären ja Stegner und Kahrs.
    Wobei ich mich auch frage wer auf diese "Idee" mit einem gemischten Doppel gekommen ist.
    OK, es waren die Grünen. So tief ist die SPD schon gesunken und kopiert infantiles Verhalten.
    Aber Stegner und Kahrs würde trotzdem gehen, das Geschlecht ist ja nur ein Konstrukt. Ein bisschen Lipgloss, falsche Wimpern, roter Nagelack und fertig ist die Laube.
    Vor allem könnten die beiden ja wöchentlich das "Geschlecht" tauschen.
    Mehr Diversity geht garnicht!

    Ich fand ja die Idee Kühnert und Schwan erfolgsversprechend.
    Harold und Maude im Willi Brand- Haus.
    Ein Traum!

    Ich las im Übrigen, dass diese "Kür" gegen die Statuten der SPD verstösst.
    Wird eigentlich noch Let's Dance bei RTL produziert?
    Muss ja nicht alles umsonst sein.

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  3. Ich bin für Harold und Maude, ersatzweise fallen mir nur andere Paare der Filmgeschichte ein. Wenn schon blamabel, dann richtig. Und das alles nur deshalb, weil niemand das Maul aufmachen will, Verantwortung übernehmen, auch mit persönlichem Risiko. Die alte Tante SPD ist fast schon auf der Intensivstation, tut mir leid.

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    1. Es ist vor allem traurig, dass sich die komplette erste Reihe nicht meldet. Was für ein Armutszeugnis! Natürlich ist es derzeit ein Himmelfahrtskommando, SPD-Chefin oder-Chef zu werden. Aber gerade in der Not sollten sich alle zusammentun, um den Laden zu retten.

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    2. Mein lieber Herr Eberling, man spürt ihren aufrechten Glauben an das Gute im Menschen und die Solidarität der sich selbst als Sozialdemokraten bezeichnenden Personen.
      Halten sie unbedingt daran fest.
      Die SPD ist die Partei die mit Schröder dass Motto der Solidarität gegen das der "Eigenverantwortung" getauscht hat.
      Entsprechend agieren die ersten zwei Reihen der Partei- Garnitur.

      Garnitur, ein recht schönes Wort. Es wurde in der Küchensprache sowohl für "Teller- Schmuck" als auch "Zutat" verwandt. In der Bekleidungsbranche bezeichnete man damit Leibwäsche, bestehend aus Leibchen und Schlüper.

      Können sie sich vorstellen was mit einer Garnitur Leibwäsche nach einer unuterbrochenen Tragezeit von 5- 25 Jahren passiert?
      Verschlissen, durchscheinend, vergraut, ausgeleiert, Schmutzspuren von gelb bis braun die man selbst mit Kochwäsche nicht mehr entfernen kann, so sieht derzeit unsere gesamte populäre "Parteienlandschaft" aus.

      Die SPD wechselt jetzt in den Plünderstatus über, jeder versucht seine Pfründe zu sichern.
      "Privat vor Staat", da riskiert niemand mehr seinen Status.
      Zumal man dafür ja auch Ideen oder gar Visionen haben müsste, wenn man aber glaubt die letzten 20 Jahre alles richtig gemacht zu haben und diese Annahme durch den persönlichen Lebensstandart als bewiesen sieht, wird es "schwierig".

      Mir wäre auch wohler wenn es in Deutschland eine sozialdemokratische Partei gebe, die brauchen wir schon seit 25 Jahren dringend.

      Grüße flurdab


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    3. @ flurdab

      Eine Partei, die die Interessen der Armen und Schwachen vertritt. Das wäre allerdings ein Novum in der deutschen Parteienlandschaft des 21. Jahrhunderts. Sie hätte ein Wählerpotential von 30 Prozent, wenn die Unterschicht wieder zur Wahl gehen würde.

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    4. Das ist ja die Krux.
      Um die Unterschicht wieder zur Wahl zu bewegen müsste man sich ihr aber erst wieder zuwenden. Das meint einfache Sprache, klare Ansagen, Autenthizität. Also nicht die "einfache" Sprache die man als Erwachsener einem Fünfjährigen gegenüber anwendet.
      Wenn man es natürlich vorzieht dieselben Füll- Hüll- Phrasen- Worte wie die Anderen zu benutzen, weil man ja nicht umsonst studiert hat und Belangloses plappert, wird das nüscht.
      Und man sollte tunlichst zusehen dass man seinen Wählerpool zusammen hält, also dass Gemeinsame betonen und nicht ständig besonders "schutzwürdige" Kleingruppen kreieren, an deren Probleme Politik erstmal garnichts ändern kann.
      So, jetzt habe ich die "Links- Partei" och noch bearbeitet.

      Grüße flurdab

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