Mittwoch, 26. Juni 2019

Die Zwei-Rassen-Gesellschaft – eine wüste Polemik

„Preisfrage: Wer kann sich die Mieten in den deutschen Innenstädten überhaupt noch leisten? Wer bekommt die heißbegehrten Mietverträge?“ (Andy Bonetti: Das Imperium des alten weißen Mannes schlägt zurück)
Es ist heiß. Es ist zum Kotzen. Zeit also, um endlich mal polemisch und volle Kanne populistisch zu werden. Ausgangspunkt ist das Thema Mietenexplosion in deutschen Städten. Also habe ich meine Birne mit Zahlen gefüttert. Wozu habe ich schließlich diese biologisch abbaubare KI-Einheit (künstlerische Inkompetenz)?
Volk ohne Wohnraum – so hätte ich den Text auch gerne genannt. Aber das würde andeuten, dass die Deutschen ein Problem haben. Das stimmt nicht. Siebzig Prozent der Europäer haben eine eigene Wohnung. Ganz vorne: Rumänien. Witzig, oder? Und Deutschland? Magere 52 Prozent. Das heißt: mit uns können sie es machen. Wer ist Immobilienbesitzer in Deutschland? Leider habe ich keine Statistik nach Herkunft gefunden, aber die Zahl der syrischen, togolesischen und vietnamesischen Eigentümer ist vermutlich überschaubar.
Der Mangel an Wohnraum ist ein Problem der Großstädte. Wo finden sich im 1. Quartal 2019 die Wohnungen mit den höchsten Mieten? München, Frankfurt, Stuttgart. Wo zieht es die Migranten hin? In die Städte. Auf dem Land gibt es kaum Mietwohnungen, nur sehr wenig Arbeitsplätze und man braucht ein Auto, um in die Stadt zu kommen, zur Arbeit, zum Supermarkt. Auf dem Land leben also vorwiegend deutsche Immobilienbesitzer, in der Stadt massenhaft ausländische Mieter.
Was sagt die Bevölkerungsstatistik? Seit 1972 gibt es in Deutschland mehr Sterbefälle als Geburten, die autochthone Bevölkerung schrumpft. Das Bevölkerungswachstum resultiert einzig und allein aus der Zuwanderung. Auch der ökonomische Erfolg der Bundesrepublik beruht, unter anderem, auf der Zuwanderung von Arbeitskräften. Welche Arbeit machen die Migranten? Schlechtbezahlte Drecksjobs. Auf dem Bau schuftet der Pole, im Büro putzt die Türkin und im Restaurant bedient der Grieche.
Das ist die Zwei-Rassen-Gesellschaft, wenn man die Daten polemisch verkürzt. Die Einwanderer aus aller Welt werden dabei auf zwei Arten ausgebeutet. Sie arbeiten zu niedrigen Löhnen und ihnen wird auch noch von deutschen Vermietern das Geld aus der Tasche gezogen. 55 Prozent des Nettoeinkommens zahlt man in München im Durchschnitt für die Miete, in Berlin sind es 46 Prozent. Ein Sklavenheer ist die Basis für den Wohlstand der arischen Mittel- und Oberschicht. Das ist die Wahrheit.
War es 2015 ein humanitärer Akt, die Flüchtlinge ins Land zu lassen – oder wollte man einfach nur Nachschub für den Niedriglohnsektor haben und die Mieten in den Städten endgültig durch die Decke gehen lassen? Im Nachhinein sieht die Politik von Merkel so aus: Wasserhahn auf, Wasserhahn zu. Menschen retten, Menschen sterben lassen. Je nach Bedarf. Sie dürfen, das gewähren wir ihnen huldvoll, als unsere Diener am Rande des Existenzminimums leben. Vollzeit mit Mindestlohn sind für einen Single etwa 1100 Euro netto. Wenn davon mehr als die Hälfte vom Vermieter einkassiert wird, wie im unteren Lohnsegment üblich, sind wir fast auf dem Hartz IV-Satz.
Wer schafft es aus dieser Welt der Ausgebeuteten nach oben? Wie viele Türken sitzen in einem Aufsichtsrat? Aber wir reden über alte weiße Frauen. Wie viele Gebetsräume gibt es für andere Religionen? Aber wir reden über Toiletten fürs gepamperte Transgendervolk. Fridays for Future? Wie wäre es mit Saturdays against Slavery?
Billy Cobham - Red Baron. https://www.youtube.com/watch?v=N_wQAhBcPEU

Kommentare:

  1. Wieso Polemik ? Stimmt doch !
    In den USA besteht die herrschende Klasse doch auch nur aus Weißen.
    Kelten, Germanen und Juden. Und noch Italos und Hispanier.
    In Südamerika dito, auch hier erweitert mit Leuten aus dem früheren Römischen Reich.
    War in Brasilien mal auf einer Fete im gehobenen Bürgertum.
    Die Typen dort hätte man alle im Schwabenland in eine Fußgängerzone stellen können, die wären nicht aufgefallen. Nur die Hausangestellten waren Schwarze und Mestizen.
    So wird es wohl auch in Europa werden. Ein Heer an Proletariat, und die Weißen hocken im Büro bei irgend welchen Bullshitjobs.
    Ich sage nur Pharmareferent.
    Also alles gut, die Kids aus diesen Klassen werden weiterhin schön nach dem Abitur nach Thailand jetten, oder gleich nach Neuseeland, und dann irgend einen Studiengang belegen u.s.w. u.s.f..
    Beruf oder Lehre ist was für Assis. Die können nicht mal mehr ein Fahrrad flicken. Kumpel von mir hat jetzt vom MaschbauIng zum Fahrradmechaniker umgesattelt, ohne Lehre, kann er so. Die Leute müssen 7 Wochen auf einen Termin warten, Ho Ho...

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  2. Solange wir uns mit Schlagzeilen, wie :

    Knackt "Ulla" den Rekord?
    Stand: 26.06.2019 07:39 Uhr

    (... habe "Kackt" gelesen )

    ... ist die WELT doch in Ordnung !!!

    *schwitz*

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  3. Zu Zeiten des Bosnienkrieges habe ich selber Flüchtlingshilfe gemacht. Eher durch Zufall, meine Freundin kam von da unten und fand es Selbstverständlich ihren Leuten zu helfen. Hauptsächlich Übersetzungen und Hilfen sich zurechtzufinden. Materiell war für alles gesorgt.

    Untergebracht waren die Flüchtlinge auf Wohnschiffen die, an der Pier vertäut, in der Elbe lagen. Die Kinder spielten auf dem Kai, glücklich. So viele andere Kinder, Spielzeug und Fußball. Oma und Opa waren ja auch noch da. Unglaublich wir die sich anpassen können.

    An Bord viele alte Menschen, saßen mit starrem Blick und unbeweglichen Mienen herum. Ein fremdes Land, unbekannte Sprache, unbekannte Zukunft (Deutschland hat ihnen später geholfen zurückzukehren und auch vieles vor Ort mitfinanziert). Seitdem erkenne ich traumatisierte Menschen sofort.

    Dann gab es eine Etage für Frauen denen Gewalt angetan wurde. Männer hatten dort keinen Zutritt, die Frauen wurden sofort hysterisch wenn Sie einen nur vom weiten sahen.

    Männer zwischen 18 und 50 gab es nicht einen einzigen. Sie sind in ihrem Land geblieben um es zu verteidigen und wieder aufzubauen. Auf Nachfrage sagten die Flüchtlinge das von denen keiner bereit war es zu verlassen. So war das damals.


    Als dann die Welle sog. Fachkräfte, Hirnchirurgen, Atomphysiker und sonstiger „Geschenke“ anbrandete bin ich jeden Tag zum Hauptbahnhof gefahren und habe mir die Phalanx dieser „Flüchtlinge“ angeschaut.
    Vor dem „Check In“ in zehner Reihen standen nahezu ausschließlich junge Männer. Gut eingekleidet, gewaschen geduscht, mit Smartphone ausgerüstet und vor allem ausgeschlafen. Die Reihen gingen, durch den ganzen Bahnhof, jeden Tag auf’s neue.
    Das Kamerateam des Staatsfunks filmte derweil ein orientalisches Rentnerpaar das mit einem Kind in einen Zug stieg.

    Für die Motivation der jungen Männer habe ich vollstes Verständnis. Aber noch nie haben die Medien den Menschen in diesem Land derart dreist ins Gesicht gelogen, andere Meinungen unterdrückt und auf dumpfe primitive Art und Weise die kriegerischen Sandkastenspiele des IV Berliner Reiches mitgetragen


    Lasst euch nicht von den eignen täuschen
    (C. Wolff)

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  4. Wohnraum wäre kein Problem, man müsste nur mal alle Möglichkeiten ausschöpfen und kreativ sein.
    Das ganze Ruhrgebiet ist untertunnelt, jetzt wo keine Kohle mehr abgebaut wird is da jede Menge Platz. Feucht durchwischen, Tageslichtlampen, ein bisschen Sanitär und fertig ist die Laube.
    Damit keine Langeweile aufkommt könnte man noch einige Tausen Trimmräder aufstellen und die Energiewende unterstützen.
    Also wenn man wollte...

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