Dienstag, 18. Juni 2019

Der Spiegel – eine Perle des Rassismus

Die AfD hätte den Text nicht besser schreiben können. Aber 1973 gab es noch keine AfD. Aber die Spiegel-Titelgeschichte über türkische Migranten. Es ist eine „Invasion“. Normandie 1944 nix dagegen. Eine Million Türken sind schon da, über eine Million sitzen in ihren anatolischen Startlöchern. Sie haben keine Musik, nur „orientalischen Singsang“. Hammelfleisch statt Buletten. Gettos, Verfall, Untergang des Abendlands. Kreuzberg ist das neue Harlem.
Über eine Kneipe heißt es: „Berlinisch ist da nur noch der Strohmann, den sich der türkische Inhaber aus gewerberechtlichen Gründen hält. Und nebenan um die Ecke, die ganze Straße hinauf und die nächste hinunter, wohnt unübersehbar Kundschaft aus dem Morgenland.“
20.000 Türken leben zu diesem Zeitpunkt in Kreuzberg. Heute lachen wir über solche Zahlen. „Rund 5000 Alis und Selims unter 14 leben nach offizieller Zählung am Kreuzberg (…). In den Kindertagesstätten stieg die Zahl der Kleinst-Türken im letzten Halbjahr auf 430, um ein Drittel.“
Aber es sind ja nicht nur Türken im Anmarsch: „Jeder 30. Arbeitnehmer in Hannover ist Spanier, jeder 20. in Pforzheim Italiener.“ Panik! Holt die Wäsche von der Leine!
Einwanderung wird zum Horror. Wie soll man diese Menschen integrieren? „Gleichwohl erhellt der Türken-Andrang die Misere in bisher nie dagewesener Schärfe. Kein anderes Herkunftsland hat so viele Analphabeten (Uno-Schätzung: 54 Prozent). Für keine ethnische Gruppe ist die Kluft zwischen urtümlichen Lebensbedingungen zu Hause und entwickelter Industrie-Gesellschaft so tief wie für die Frauen und Männer Kleinasiens.“
„Es gibt sie wieder, jene separaten Siedlungsgebiete für Minderheiten mit anderer Sprache, aus anderen Zivilisations- und Sozialgefügen, die in aller Welt Getto heißen. Wie zwangsläufig kapseln sich ganze Nationalblöcke in der Fremde ab.“ Wieder? Denkt der Autor hier etwa an die Judengettos?
Es „wächst ein neues Subproletariat heran, keimt die Saat sozialer Krankheitsherde (…). Ein Türke bleibt nicht lange allein.“ Sozialer Krankheitsherd? Sind die Türken eine Seuche?
„Nur elf Prozent der Berliner, so ergab eine "Infas"-Umfrage, spendierten den Türken das Status-Prädikat "sauber"; sechs Prozent erkannten auf "zuverlässig".“
"Wenn irgendwo gestochen worden ist", so meint ein norddeutscher Polizeiführer, "dann war meist auch ein Türke dabei."
„In den Klassen der Slumviertel mit einem Ausländerkind auf jeder dritten oder zweiten Schulbank wachsen fast zwangsläufig "Analphabeten in zwei Sprachen" heran (so ein türkischer Lehrer in Frankfurt). "Sie sind", wie Soziologe Nezih Manyas protokolliert, "am Ende ein reiner Verlust für die Türkei und bestimmt kein Gewinn für Deutschland."
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

Kommentare:

  1. Zitat von Adolf Hitler:"Die Türkei ist so eine stolze Nation, selbst wenn nur einer von denen überleben würde, würde er allein einen Staat gründen und sich rächen wollen.

    "Zitat von Albert Einstein:"Der türkische Soldat ist sehr mutig. Er liebt sein Heimatland und wenn es sein muss, setzt er ohne zögern sein Leben aufs Spiel.

    "Zitat von Goethe:"Hört ihr nicht ihre Schritte? Sie kommen, die Kämpfer der Gerechtigkeit. Im Namen des Barmherzigen, die Türken kommen.

    "Zitat von Napoleon:"Bestünde meine Armee aus Türken, hätte ich bereits die ganze Welt erobert. Sie sind zwar auch sterblich, doch unbesiegbar."

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  2. Ich meine mal gelesen zu haben, daß in Berlin um 1700 rum ca. 2/3 der Leute Französisch geredet haben. Hugenotten, vom Preußenkönig geholt.
    So gesehen ist da noch Luft nach oben.

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  3. Ganz schlimm mit ihnen. Einer hat sogar zwanzig Jahre in meinem Bett geschlafen und Jacke ständig über den Stuhl gehängt und nicht an die Garderobe. Übel. Richtig übel.

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  4. O Gott, wie übel! Mir wollen sie ständig diese ekligen Wasserpfeifen aufdrängen und
    fettiges Essen aus ihrer Heimat für mich kochen! Eine perfide Masche! Und dabei lachen
    sie einem noch mitten ins Gesicht!!! Der Herrgott steh uns bei!
    Gruß, L´Andratté

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    1. Außerdem haben sie ganz Europa süchtig gemacht. "Kaffee" heißt dieses Teufelszeug, ohne das viele Leute morgens gar nicht mehr in die Gänge kommen.

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  5. Wenn das schon in einem "linken" Magazin stand, was war 1973 dann in der BILD los?
    JEMAND NOCH OHNE MASCHINENGEWEHR?

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    1. Ich kann mich noch an BILD-Titelseiten erinnern, die wir für die Schülerzeitung verwendet haben, auf denen die Landung von Außerirdischen verkündet wurde.

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  6. Eilmeldung:

    Bonetti I. hat bei dem Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenski erheblich gezittert. Während er am Dienstag gemeinsam mit Selenski auf das Abschreiten der Ehrenformation der Bundeswehr wartete, begannen seine Beine und sein Körper heftig zu zittern. Als er mit dem Präsidenten dann die Formation abschritt, hatte sich das Zittern sichtbar wieder gelegt.

    Bonetti sagte bei einer Pressekonferenz mit Selenski, er habe inzwischen „mindestens drei Gläser Wodka getrunken“ – das habe ihm offenbar gefehlt. „Insofern geht es mir sehr gut.“ Selenski sagte, er habe bei dem Vorfall neben Bonetti gestanden. Der Ex-Komiker ergänzte: „Glauben Sie mir: Er war in völliger Sicherheit.“

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    1. Genau. Wobei es natürlich Wassergläser mit Wodka waren, nicht die üblichen 2cl, die man zitternden Grundschülern verabreicht.

      Und die doofe Merkel ist halt auf Entzug, die ersten 48 Stunden ohne Heroin sind die schlimmsten.

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    2. Übrigens : Wodka enthält keine Purine ;)

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  7. Bonetti Media ist nun mal der einzige Konzern der durch Premium Inhalte seine Leser bedient.

    Alle anderen müssen ihre Leserschaft an die Anzeigenkunden vermieten.
    Da kommt es schon mal vor das in einem Artikel versucht wird diese etwas auszuweiten.

    Das ist wie mit einem Schäferhund der sich in deine Hand verbeißt. Der meint das nicht so, der will nur spielen.

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