Montag, 18. Februar 2019

CO2 – der Faktencheck

Pro
Kohlenstoffdioxid wird bei der Herstellung von Limonade verwendet. Der Volksmund nennt es „Kohlensäure“. Sie stimuliert die Geschmackssinneszellen und erzeugt so einen Erfrischungseffekt, weswegen wir auch gerne „Erfrischungsgetränk“ zu Cola oder Limo sagen.
Bei der alkoholischen Gärung von Bier und Sekt entsteht Kohlenstoffdioxid. Das trägt zum Geschmackserlebnis dieser beliebten Getränke bei.
Mit entsprechenden Geräten lässt sich aus Leitungswasser „Sprudelwasser“ machen. In den Patronen ist Kohlenstoffdioxid.
Backhefe entwickelt bei der Vergärung Kohlenstoffdioxid. Ohne den Wunderstoff würden Brote und Kuchen flach bleiben.
Französische Weinbauern benutzen die „Kohlensäuremaischung“ zur Erzeugung des Beaujolais Primeur.
Durch eine Erhöhung des CO2-Werts in Lagerhäusern kann Obst und Gemüse monatelang gelagert werden, ohne zu verfaulen.
Viele Produkte wie Fleisch, Fisch, Backwaren, Obst und Gemüse werden in ihrer Kunststoffverpackung mit einem erhöhten CO2-Anteil haltbar gemacht. Bei Rindfleisch liegt der CO2-Anteil in der „Schutzatmosphäre“ bei zwanzig Prozent, bei Fisch sind es achtzig Prozent.
Kohlenstoffdioxid ist Hauptbestandteil des Inhalts von Feuerlöschern.
Als Kältemittel wird Kohlenstoffdioxid in Klimaanlagen, in Kühlanlagen (z.B. im Supermarkt), in Getränkeautomaten sowie in Atomkraftwerken benötigt.
Außerdem wird es in der chemischen Industrie, bei der Betäubung von Tieren in Schlachthäusern, als Dünger in Gewächshäusern und bei Abführmitteln verwendet.

Contra
Ein zu hoher CO2-Gehalt in der Luft kann zu Atemstillstand und zum Tod führen.
Allein in der Atmosphäre sind 830 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid enthalten. Durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe fügt der Mensch 36 Milliarden Tonnen hinzu. Deswegen soll es angeblich in den nächsten Jahrzehnten zu einer Erwärmung der Erde kommen. Das hört man im Winter doch gerne, oder?
Fazit: CO2 ist unser Freund und Helfer. Das meiste von dem Zeug ist nicht von uns. Okay, man kann daran sterben und die Welt geht unter, aber irgendeinen kleinen Haken hat doch fast alles. Lassen Sie sich von dieser apokalyptischen Pippi Langstrumpf nicht verrückt machen. Wie kann dieses Mädchen überhaupt was von Chemie und Klima wissen, wenn es ständig die Schule schwänzt?
Ihr Andy Scheuer


Versetzung gefährdet: Die humorlose Dramaqueen aus Stockholm sieht unsere Zukunft rabenschwarz. Hupen Sie, wenn Sie anderer Meinung sind! In unserem schönen Freistaat Bayern würde sie jeden Freitag mit dem Streifenwagen zum Unterricht gefahren werden.
The Alan Parsons Project – Mammagamma. https://www.youtube.com/watch?v=XXzOkCLdFwI

12 Kommentare:

  1. Die letale Dosis von CO2 liegt irgendwo über 10% Volumenanteil. Der derzeitige Durchschnittswert ist bei 0,04% (400ppm) in Worten nullkommnullviha Prozent. Bildlich gesehen ist das auf einen Meter Bandmaß nicht mal die Hälfte vom ersten Teilstrich.

    Selbst wenn wir alles Öl der Welt verfeuern, die Wälder obendrauf und die Akten der Finanzämter dazu kommen wir nicht in 1000 Jahren dahin.

    Wenn das CO2 steigt sinkt übrigens der Sauerstoffanteil (von der Formal aus gesehen sogar um das doppelte). Das ist auch ein "Treibhausgas" von dem dann weniger da ist.

    CO2 ist die größte verarsche ever. Sieht man schon an der Wortwahl: Nachdem die Abgaben abgepresst wurden hat die "Katastrophe" auf "Wandel" umfirmiert.

    Um den Wahnsinn dann noch perfekt zu machen ist dadurch ein Kritiker zu jemanden mutiert der leugnet das sich das Klima ändert. Bescheuerter geht es nicht mehr, aber die Klimakirchgänger fressen sogar das.

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  2. Bonetti Unlimited Media Gedoens ist um ein breites Meinungsspektrum bemüht. Deshalb darf jeder Idiot (auch Andi) die Meinung der Autoindustrie hier verkünden.

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    1. Wer mit Vornamen Andy heißt, kann kein schlechter Mensch sein. Kleiner Hinweis: BMW und Audi gehören zu den Hauptsponsoren dieses Blogs.

      Ihr Influencer-Team

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    2. Sehr dezent agierende Sponsoren haben Euer Liebden da gewählt. merkt man gar nicht. Kann ich auch Hauptspnsor bei Euch werden. An Geld soll es nicht scheitern!

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    3. Das läuft alles subkutan. Unterschwellige Werbebotschaften. Lust bekommen? Fahren Sie doch einfach mal unverbindlich bei einem Autohaus vorbei.


      Sponsoren nehmen wir sehr gerne. Bevorzugt Rüstungskonzerne, irgendwas mit Putin oder Wurstfabrikanten. Nicht so gerne sehen wir hier fanatische Salatisten oder Leute, die zwanghaft Fahrrad fahren.

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  3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  4. Tja, die PIPIs dieser WELT wissen Bescheid:

    "Ob Plutimikation oder Division - an so einem Tag soll man sich überhaupt nicht mit 'ions' beschäftigen", sagte Pippi. "Oder es müsste 'Lustifikation' sein."

    *sonnigenWochenstartnachSchweppeshausenschickundmachemirdieWELTwieSIEmirgefällt*

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  5. Wer es noch nicht kennt und wem das remake von "Chuky die Mörderpuppe" nicht reicht der könnte im Netz nach "Umweltexperte Sören Lindquark setzt Bundesregierung unter Druck" suchen ;-).

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    1. Danke! Der junge Mann wird es weit bringen. Von seinem Beraterhonorar, das ihm das Kanzleramt zahlt, können wir nur träumen. btw: Was macht eigentlich Michel aus Lönneberga?

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  6. Wikipedia sagt:
    "Das US-Militär ist der größte Käufer und Verbraucher von Erdöl weltweit. Im Oktober 2006 verbrauchte es knapp 365.000 Barrel Öl am Tag, was ungefähr dem Energieverbrauch Griechenlands entspricht. Darüber hinaus ist die Marine als größter Verbraucher von Diesel und Biodiesel weltweit zu benennen."

    Economist.com sagt:
    "...schätzt, dass der derzeitige weltweite Stromverbrauch für die Server, auf denen die Software von Bitcoin läuft, mindestens 2,55 Gigawatt (GW) beträgt, was einem Energieverbrauch von 22 Terawattstunden (TWh) pro Jahr entspricht - fast genauso wie in Irland. Google hat im Vergleich im Jahr 2015 weltweit 5,7 TWh eingesetzt."

    Der Südwestfunk sagt:
    "Wäre das Internet ein Land, hätte es nach einer Studie von Greenpeace den weltweit sechstgrößten Stromverbrauch. "Der Energiebedarf deutscher Rechenzentren liegt momentan bei zehn bis fünfzehn Terawattstunden - je nachdem welche Bilanzgrenzen man da zieht" sagt der Energieexperte Clemens Rhode des Frauenhofer-Instituts. Um den Energiebedarf der Rechenzentren zu decken, bräuchte es alleine vier mittelgroße Kohlekraftwerke. Weltweit wären 25 Atomkraftwerke notwendig, um genügend Strom für das Internet zu produzieren. "

    Was für eine Verarxxe!! Aber bitte Alle immer schön weiter über Social Media zu Klimaprotesteten verabreden und ganz wichtig, jeden Tag mindestens 10 Postings gegen Klimaleugner.

    In den 1980er Jahren war, wie die Franzosen damals so schön als Fremdwort übernommen haben, "le Waldsterben" angesagt.
    Es war eine Zeit, in der viele Autofahrer sich noch trauten ihre Meinung mit diversen Aufklebern auf eben ihren Autos kund zu tun. Besonders gut:"Mein Auto fährt auch ohne Wald."
    Genau das ist das heutige Motto: Mit ordentlich Stromverbrauch sich zum Protest gegen Stromverbrauch verabreden.

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    1. Zum Glück läuft das Internet mit Sonnenenergie und nicht mit Heizöl :o)

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