Mittwoch, 7. November 2018

Hitler war ja eigentlich Kommunist

Colonel Clickbait weiß: Hitler zieht immer. Mehr als tausend nackte Weiber.

Blogstuff 255
„Wir sind nicht reifer als die Amerikaner, wir sind bloß unbewaffnet.“ (Hagen Rether)
Rätsel der abendländischen Hochkultur: Warum sind eigentlich schwarze T-Shirts so beliebt, auf denen ein Skelett abgebildet ist, das auf einem Motorrad fährt?
Haben Sie auch schon mal ein Päckchen Wurst im Kühlschrank gefunden, das vier Wochen über dem Verfallsdatum war? Wie kriege ich jetzt die Überleitung zu Horst Seehofer?
Warum hat es eigentlich nach meinen drei Jahren als Kiezschreiber im Wedding keinen Nachfolger gegeben? Schließlich gibt es ja auch jedes Jahr einen Stadtschreiber in Mainz. Die Antwort ist ganz einfach: Wer hätte es machen sollen? Es wäre in jedem Falle ein Abstieg für Berlin gewesen. Smiley.
„Uns kann keener“. Das Berliner Pendant zum bayerischen „Mia san mia“.
Ich lernte Balthasar Wucherpfennig bei einem Beach-Monopoly-Turnier auf Husum kennen. (Beginn einer Kurzgeschichte)
Es ist nur ein mentaler Restbestand des Monotheismus und der Monarchie, wenn Menschen glauben, es gäbe eine einzelne Person oder eine Gruppe von Personen, die den globalen Kapitalismus steuern. Erschießt die reichsten und mächtigsten hundert Leute – nichts wird sich ändern.
Früher kickten wir immer leere Coladosen die Straße lang. Wo sind heute die Dosen geblieben? Trittin mit seinem blöden Dosenpfand!
Von den Hell’s Angels zu Blackrock: „Ich war ziemlich aufsässig, das fing mit 13, 14 Jahren an. Ich war ein Typ, der sich nicht hat leiten lassen. Ich habe relativ früh Probleme mit meinen Eltern bekommen, ich hatte schulterlange Haare, bin mit dem Motorrad durch die Stadt gerast, mein Stammplatz mit zwei Freunden war die Pommesbude auf dem Marktplatz bei uns um die Ecke, ich habe angefangen zu rauchen und Bier zu trinken.“ https://www.tagesspiegel.de/politik/interview-aus-dem-jahr-2000-es-gab-auch-mal-einen-anderen-friedrich-merz/23251880.html
Es war in den frühen neunziger Jahren, als ich in einer WG in Kreuzberg, Skalitzer Ecke Lübbener, mit Freunden gekocht habe. Eine dieser herrlich unübersichtlichen Wohnungen mit knapp zweihundert Quadratmetern, zehn Zimmern und einer Riesenküche. Die Freundin meines Kumpels war Chilenin und wir kochten irgendetwas Megascharfes. Ich saß mit einem Glas Wein am Küchentisch und schnippelte friedlich Zwiebeln und anderes Gemüse. Damals kannte man sich mit scharfen Sachen noch nicht so gut aus, jedenfalls hatte die Chilenin winzige rote Chilischoten mitgebracht, die in einer Schüssel auf dem Tisch standen. Natürlich musste ich diese verlockende Frucht probieren und nahm eine ganze Schote in den Mund. Sie wissen, wie die Geschichte weitergeht, oder? Während der dramatischen Wiederbelebungsversuche – der Hubschrauber des Roten Kreuzes schwebte über SO 36 - gelang es der Chilenin, mir ein Bonbon in den Mund zu schieben. Falls Sie also einmal denselben Fehler gemacht haben wie ich damals, lutschen sie ein Bonbon. Das regt den Speichelfluss an und spült allmählich die Höllenmoleküle von ihren Schleimhäuten.
Small Faces - Itchycoo Park. https://www.youtube.com/watch?v=14ViwvgtvbA

Kommentare:

  1. Was das angeht: "Erschießt die reichsten und mächtigsten hundert Leute – nichts wird sich ändern."
    Keine falsche Bescheidenheit.
    Pol Pot hatte da den richtigen Ansatz, mindestens 50% der Bevölkerung sollten es schon sein. Und alles würde sich ändern, garantiert.
    Das wird man doch wohl noch sagen dürfen.
    Passender Song: "Holliday in Campodia" - Dead Kennedys
    https://www.youtube.com/watch?v=-KTsXHXMkJA

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  2. Es sind ja auch nicht 100 Leute die weg müssen sondern mittlerweile etwa 64000.
    ich habe eine Liste. ;-)

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    1. Oha! Gehen wir alphabetisch vor, nach Ländern, nach Vermögen …?

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  3. Beliebt war nach Ethnie.

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