Dienstag, 30. Oktober 2018

Pressestimmen zum Merkel-Rücktritt


“Isch over” (Daily Mail)


“Habe fertig” (Corriere della Serra)


“Bonjour, Tristesse” (Le Monde)


“Sayonara, Mutti” (Asahi Shimbun)


“Wake me up, bevor you go-go” (Wham!)




3 Kommentare:

  1. Da ihr Maaßen nicht mehr zur Verfügung steht, will sie sich nun persönlich mit vollem Einsatz künftig nur noch ausschließlich der restlosen Aufklärung der NSU-Morde widmen, so, wie sie es den Hinterbliebenen versprochen hat

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  2. Problem Nachwuchs:
    Ich sehe keine charismatische, aufrechte und starke Leute mehr in den ersten Reihen der Parteien. Keine "richtigen Männer" mehr. Frauen mit Haaren auf den Zähnen schon eher, die haben es leichter, aber das ist schon OK.
    Woran liegt das ? Ein Wehner oder ein Blüm ( ja genau der ! )oder auch ein Geißler ( eigentlich ein Seckel, trotzdem...) hätten heutzutage keine Chance mehr.
    Warum ? Weil diese Leute eine Meinung hatten und diese auch vertraten.
    Sie haben sich damit exponiert und öfter auch mal einen Fehler gemacht weil Sie emotional und damit angreifbar waren. Nur der Lindner kann sich so geben, die haben ja nichts zu verlieren.
    Und ausgerechnet bei der AfD gibt es noch solche Type, die das Maul aufreißen und ohne jegliche Rücksicht auf eventuelle negative Auswirkungen auf die Parteikarriere agieren. Aber die sollen das ja, ist ja deren Programm.
    Diese Sachlage ist übrigens analog in der Industrie zu beobachten.
    Keiner sagt mehr was oder hat eine Meinung. Schön unten bleiben und die Fresse halten. Keine Ideen mehr haben, es könnte ja schief gehen. Und wenn es klappt zieht man sich den Zorn und den Neid seines Chefs auf sich. Absurd. Hoch kommen nur die, welche keine "Schwierigkeiten" machen, also die Farblosen.

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