Freitag, 31. August 2018

Ohne Gin ist das Leben ginlos


Blogstuff 232
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“ (Friedrich Nietzsche)
Erpressen, bedrohen, beleidigen. Sind das die Methoden in der amerikanischen Immobilienbranche? Jedenfalls sind es die Methoden, die Trump mit ins Weiße Haus und damit in die Weltpolitik gebracht hat. Will er auf diese Weise Geschäfte machen? Beispiel: Erdgaspipeline durch die Ostsee. Trump will nicht, dass wir mit den Russen Rohstoffgeschäfte machen, er will uns sein eigenes Erdgas verkaufen. Stellen Sie sich vor, in Ihrem Viertel gäbe es zwei Tankstellen und der Besitzer einer dieser Tankstellen sagt zu Ihnen: „Entweder du tankst bei mir oder ich hau dir aufs Maul.“ Wo tanken Sie? Bei diesem Typen oder bei der anderen Tankstelle, selbst wenn der Besitzer ein Russe ist?
Chemnitz: Es ist wie mit den Wäldern nach dem langen heißen Sommer. Die Glut einer achtlos weggeworfenen Kippe genügt, um das trockene Stroh in den Köpfen der Faschisten in Brand zu setzen.
Nach „Köln“ geschrieben: https://kiezschreiber.blogspot.com/2016/02/die-befreier-kommen.html
Das Kapital neigt zur Akkumulation, wie wir seit Marx wissen. Aufgabe des Staates ist es, dem entgegenzuwirken und das Geld wieder in der Bevölkerung zu verteilen. Die Tatsache, dass die ökonomische Spaltung in den letzten Jahren zugenommen hat, zeigt uns, wie sehr der Staat seine Aufgaben vernachlässigt hat.
Können Sie sich noch an dieses Kaba-Zeugs erinnern, das man sich in die Milch gerührt hat? Es gab dieses Pulver in den Geschmacksrichtungen Schokolade, Erdbeere, Vanille und Banane. Wir hatten alle vier Sorten und ich habe es geliebt. Ich sollte nämlich jeden Morgen ein Glas Milch trinken, damit ich „groß und stark werde“. Dieser Stoff war die pure Chemie. Es hätte jeden Atomkrieg überlebt. Stellen Sie sich den Dritten Weltkrieg vor. Die Menschheit ist ausgerottet. Auf der Erde gibt es nur noch Insekten und Kaba.
Ein typischer Beamter, wahrscheinlich füttert er die Tauben im Park mit Büroklammern.
1990: Wir sind Fußballweltmeister und Beckenbauer erklärt, die deutsche Mannschaft sei auf Jahre hinaus unschlagbar. Vier Jahre später das klägliche Aus gegen Bulgarien. 2014: Wir sind Fußballweltmeister und vier Jahre lang trommeln sich die deutschen Fans auf die Brust und kloppen sich wie Paviane gegenseitig auf die roten Ärsche, weil ihre Mannschaft so geil ist und jedes Jahr unfassbar talentierte Nachwuchsleute nachrücken. Zwar sind unsere Helden auf dem Transfermarkt nix wert, aber was wissen die Anderen schon. Vier Jahre später Armageddon. Aber vielleicht erlebe ich es ja noch mal. 2034 werden wir wieder Weltmeister und ich reiße mit meinen Freunden im Altersheim das zahnlose Maul auf und haue mit dem Krückstock auf den Tisch. Vier Jahre darf man sich dem süßen Gift der Selbstüberschätzung hingeben.
Der Gastgeber geht in die Küche, um sich ein neues Bier zu holen. „Bringst du mir eins mit?“ rufe ich. Er dreht sich zu mir um. „Da ist ein kühler Nickel für dich drin“, schiebe ich nach. Wir wissen beide, dass dieser Spruch aus der „schrecklich netten Familie“ ist. Das haben die Medien aus mir gemacht! Ich bin das Produkt von fünfzig Jahren Fernsehen, Musik und Internet. Ich bin eine Sprüche-Jukebox!
„Ich hätte lieber ein Holzbein als einen Migrationshintergrund.“ (Horst Seehofer)
Der Augenblick, in dem dein Leben von unbegründetem Optimismus in gesunde Verzweiflung kippt.
UB 40 – Two In A One. https://www.youtube.com/watch?v=fdTOiYqQwso

1 Kommentar:

  1. Holzkopf mit bayrischem Migrationshintergrund sucht sein Holzbein.

    Abzugeben im InnenBau von Heimat-Hotte, Berlin

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