Sonntag, 10. Juni 2018

Drogenszene 2018

“I don't give a shit what the world thinks. I was born a bitch, I was born a painter, I was born fucked. But I was happy in my way. You did not understand what I am. I am love. I am pleasure, I am essence, I am an idiot, I am an alcoholic, I am tenacious. I am; simply I am...” (Frida Kahlo)
Wie können Sie feststellen, ob in Ihrem Viertel mit Drogen gehandelt wird? Wie beschaffen Sie sich gefahrlos Drogen? Hier ein paar aktuelle Tipps:
Kinder: In Ihrem Viertel gibt es auffällig viele Kinder, mehr als noch vor ein paar Jahren? Sie laufen auch sonntags mit einem riesigen Schulranzen durch die Gegend? Keine Sorge. Kinder haben Erddepots als Zwischenlager für die Dealer abgelöst. Sobald der Kunde einen Auftrag erteilt hat, geht der Dealer zu „seinem“ Kind, öffnet den Ranzen und entnimmt die Ware. Polizisten können keine Kinder kontrollieren, ohne sich massiv dem sozialen Druck der Straße auszusetzen.
Turnschuhe: In Ihrem Viertel liegen einzelne Turnschuhe auf dem Bürgersteig? Das ist ein Geheimzeichen. Es bedeutet: Hier gibt es etwas zum Anturnen. Achten Sie auf die Richtung, in die die Spitze des Schuhs zeigt. In diesem Haus bekommen Sie Drogen. Bei Mehrfamilienhäusern gilt es, die Zeichen auf dem Klingelschild richtig zu interpretieren. Bei „Maria Huana“ gibt es Gras zu kaufen, bei „White Horse“ Heroin. „Christel Mett“ ist selbsterklärend.
Neue Nachbarn: Sie haben in Ihrem Haus oder in Ihrer Wohnumgebung neue Nachbarn? Achten Sie wiederum auf das Klingelschild. Steht dort „Kali Haze“, „Amnesia White“, „Jamaican Pearl“ oder „Gärtner“, so verbirgt sich hinter der Wohnungstür eine professionell betriebene Cannabis-Plantage. Gehen hier in unregelmäßigen Abständen langhaarige Bombenleger oder Typen mit Hut und Sonnenbrille ein und aus, die große Säcke schleppen, können Sie ganz sicher sein. Hier bitte nur ab ein Kilogramm aufwärts kaufen.
Eric Burdon - Tobacco Road. https://www.youtube.com/watch?v=mfqq2Jkv64c

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen