Samstag, 18. November 2017

Bernburg und Tangermünde

„Dann traten sie durch ein Tor, das wacklig aussah, in das Land hinaus. Die Felder wurden gemäht. Der Himmel war blau und schwer, die Schwalben schwammen darin wie in trägem Wasser. Die Bauernhäuser dort drüben waren eingetaucht in heißes Flimmern, und ein Wald stand schwarz, mit blauen Wegen.“ (Heinrich Mann: Der Untertan)
Es ist unfassbar: Er hat nun schon zum zweiten Mal ein Meet & Greet mit Andy Bonetti gewonnen. Vermutlich, weil er wieder einmal der einzige Teilnehmer des Preisausschreibens gewesen ist: der Ultra Lights-Kettenraucher, Gelegenheitshanfwerker und Mitarbeiter des Monats vom Juli 1976 (ältere Leser dieses Blogs werden sich erinnern) Harri.

Das Ende der Welt – aber immerhin mit einem Toilettenhäuschen

Wir bezahlen Jimmy Thanatos, den Fährmann

Ein letzter Blick auf das Diesseits

Die General-von-Knorpel-Kaserne in Nieder-Schweinichen

Bernburg
Wir hatten die Auswahl zwischen einer teutonischen Schnitzelkneipe namens Bräustüberl und einem arabischen Restaurant direkt gegenüber. Im Osten fällt einem die Wahl nicht schwer und die Lammspieße mit Reis, Sesamcreme und Joghurt waren wirklich köstlich. Den Nachtisch gab’s umsonst dazu – ich revanchierte mich mit vier Euro Trinkgeld.



Tangermünde – Zuchtperle des DDR-Tourismus


„Sie blickten umher: Sie waren in einem weiten, fremden Land, die kleine Stadt dort hinten schlief fremdartig in der Sonne, und der Himmel sah ihnen aus, als seien sie Tag und Nacht gereist.“ (Heinrich Mann: Der Untertan)

Air – Moon Safari. https://www.youtube.com/watch?v=kxWFyvTg6mc

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