Mittwoch, 31. Mai 2017

Neulich auf dem Kirchentag


Und was ist mit uns Rauchern???

Kommentare:

  1. Der blaue Mann hat die sicher Verhütenden vergessen.Der blaue Mann gehört vasektomiert,damit sich Dummheit nicht weiter ausbreitet.

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    1. Eine Vasektomie empfiehlt sich eigentlich nur für Menschen, die Sex haben ...

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  2. Warum kommen Zauberer in die Hölle? ^^

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    1. Weil nur Jesus zaubern kann! Und dann nennt man es "Wunder". Jetzt verstanden? :o)))

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    2. Wenn Jesus zaubern kann, ist er ein Hexer und gehört auf den Scheiterhaufen !

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    3. Was meinen Sie, warum man diesen Typ gekreuzigt hat? Hätte man ihn auf dem Scheiterhaufen verbrannt, trügen die Christen heute alle silberne Feuerzeuge um den Hals.

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    4. Ein sehr guter Hinweis, Herr Malta... sehr gut.

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  3. Wenn Du beim Beten rauchst, kommst Du in die Hölle.
    Wenn Du beim Rauchen betest, gehts nach oben.

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  4. War nicht auf dem Kirchntag, war beim DFB-Pokalfinale
    https://www.facebook.com/mathiasrichel/posts/10155333260504659

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  5. Pah, Raucher! Die wahren Unterdrückten sind die Unbefugten! Einfach mal drüber nachdenken.
    Ansonsten gibt der Kerl auf dem oberen Bild dem Begriff 'Spaßbremse' eine völlig neue Bedeutung...

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    1. Sehr gut. Im September werde ich die Unbefugten wählen. Nieder mit den Befugnissen!

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  6. "Je größer der Dachschaden, desto schöner der Ausblick zum Himmel!"

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  7. 27. Mai 2017 - Kirchentag integriert die Amputation der Schamlippen

    (Zitat) Glaubt man dem Pro-Medienmagazin, so hat die Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au in einer Debatte mit Michael Schmidt-Salomon am Rande des #DEKT2017 den moralischen Tiefpunkt ihres Vereins neu ausgelotet:

    Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.

    https://demystifikation.wordpress.com/2017/05/31/aus-der-aus-amputationsambitionen/

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    1. Menschenrechte hierzulande. Kirchentagspräsidentin Aus der Au und die Schamlippen der muslimischen Tochter

      Strafanzeige wegen Billigung bzw. Bewerbung der weiblichen Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) und wegen Aufruf an Ärzte zur Durchführung der FGM gegen Prof. Dr. Christina Aus der Au, Theologin, Frauenfeld (TG), Schweiz

      https://eifelginster.wordpress.com/

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  8. Die Choreographin

    [...] Nur ein letzter Ausweg steht dem 70. Deutschen Juristentag offen, hektisches Gelache oder erleichtertes Aufatmen, die Professorin der Berliner Humboldt-Uni als Retterin des friedlichen Zusammenlebens: Legalisierung des kompletten 226a (2) im Sinne der Straffreiheit!

    Tatjana Hörnle muss nur noch ein paar Tage auf Zeit spielen [...]

    h t t ps://eifelginster.wordpress.com/2014/09/10/395/

    Zwei Wegbereiter deutscher Mädchenbescheidung

    (Die seither und bis zum Tage der Auferstehung gültige Scharia fordert die Genitalbeschneidung mindestens jeder dem schafiitischen Recht unterliegenden Frau und in Europa ist der studierte Humanmediziner Prof. Dr. Karl-Peter Ringel anerkannter Fachmann für die Fehlfunktionen des Immunsystems. Warum allerdings ein Immunpathologe die religiöse Mädchenbeschneidung verteidigt, statt sich an den gebotenen ärztlichen Grundsatz primum non nocere zu halten, bleibt uns aufklärungshumanistisch und allgemein menschenrechtlich orientierten Gegnern von Scharia und Fiqh wenig nachvollziehbar. Weil das deutsche Justizministerium eine Fatwa zur religiösen Frauenbeschneidung noch nicht anerkennt, muss Frauenbeschneidungsversteherin Ass. jur. Kathrin Meyer aktiv werden und für das Interdisziplinäre Zentrum Medizin-Ethik-Recht (MER) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verfassen Ringel und Meyer ihr § 226a StGB – Sonderstraftatbestand der Frauenbeschneidung & verfassungswidrige Ungleichbehandlung: „Hier ist eine Änderung des § 1631d Abs. 1 BGB erforderlich, der auch die Beschneidung der weiblichen Vorhaut aufnimmt, indem geschlechtsneutral von einer medizinisch nicht erforderlichen Vorhautbeschneidung des einwilligungsunfähigen Kindes gesprochen wird“.)

    h t t ps://eifelginster.wordpress.com/2014/09/14/399/

    Entgegnung auf die Richtigstellung der Tatjana Hörnle

    [...] Hörnle fühlt sich schrecklich missverstanden, zeigt einfach auf ein anderes Thema als auf die “milde Sunna” (Typ Ia und IV) und titelt über sich selbst:

    "Richtigstellung zum Artikel „Beschneidung bei Mädchen soll erlaubt werden“ im Berliner Kurier. Der im Berliner Kurier veröffentlichte Artikel vom 11.9.2014 enthält eine falsche Zusammenfassung des strafrechtlichen Gutachtens (Kultur, Religion, Strafrecht – Neue Herausforderungen in einer pluralistischen Gesellschaft) für den 70. Deutschen Juristentag."

    Das Gutachten liegt uns vor, Hörnle will FGM Typ Ia und IV erlauben, nur das Genitalverstümmeln als eine Verstümmelung zu bezeichnen soll uns nicht mehr möglich sein. [...]

    h t t ps://eifelginster.wordpress.com/2014/09/17/400/

    Nicht der eine oder andere Paragraph, der Internationale Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung ist geschlechtsneutral umzuformulieren

    (Seit 20 Jahren doziert eine amerikanische Völkerkundlerin über die angebliche Harmlosigkeit und die aus ihrer Sicht unbedingt bewahrenswerte Kultur und Würde der afrikanischen weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) auch vom Typ II, was Labienamputation bedeutet und Klitoridektomie sowieso. Das in Sippe und Volk hochgeschätzte Ritual weiterzutragen, sei Teil der universellen Menschenrechte. Zornig titelt ihr jüngster Text: WHY THE TERM FEMALE GENITAL MUTILATION (FGM) IS ETHNOCENTRIC, RACIST AND SEXIST – LET’S GET RID OF IT!)

    Dr. Fuambai Ahmadu findet es völlig in Ordnung, jeder einwilligenden Minderjährigen, ganz im Einklang mit der ihrer Meinung hoch zu achtenden afrikanischen Überlieferung von Patriarchat und Stamm, das Zentrum der genitalen Sensitivität zu amputieren, die Klitoris.

    Schon die Erfindung des Begriffs weibliche Genitalverstümmelung habe tückisch auf nichts anders gezielt, als auf das Erschrecken der Leser oder Zuhörer (FGM is a word constructed for pure shock value). [...]

    h t t ps://eifelginster.wordpress.com/2015/02/06/413/

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  9. Kirchentag integriert die Amputation der Schamlippen | Menschenrechte hierzulande. Kirchentagspräsidentin Aus der Au und die Schamlippen der muslimischen Tochter

    h t t ps://www.beschneidungsforum.de/index.php/Thread/7681-Kirchentagspr%C3%A4sidentin-Aus-der-Au-Einfach-mal-entgegen-seiner-eigentlichen-%C3%9Cberz/

    Kirchentagspräsidentin schlägt vor, weibliche Genitalverstümmelung durch einen Arzt vorzunehmen

    Bei einer Podiumsdiskussion des Kirchentags im Festsaal des Roten Rathauses zum Thema „Offene Gesellschaft“ schlug Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au vor, die als FGM - Female Genital Mutilation - bekannten und weltweit geächteten Operationen legal durch Ärzte durchführen zu lassen, um somit sogenannte "Hinterhofbeschneidungen" zu verhindern.

    h t tps://die-betroffenen.de/blog/kirchentagsprasidentin-schlagt-vor-weibliche-genitalverstummelung-durch-einen-arzt-vorzunehmen/

    ( "Kindersicherung" sozusagen :-) h t t p → http )

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  10. Einige Minderheiten im Islam rechtfertigen die Genitalbeschneidung unter Berufung auf einige wenige Hadithe. Hierbei handelt es sich allerdings oft um eine bestimmte Eingriffsform, die sogenannte „leichte Beschneidung“ (arabisch الخفاض القليل, DMG al-ḫifāḍ al-qalīl). Bei dieser Beschneidungsart findet nur ein leichtes Entfernen des äußerlich sichtbaren Teils der Klitorisvorhaut statt. Wenige andere Gelehrte rechtfertigten als chafd / خفض / ḫafḍ oder chifad / خفاض / ḫifāḍ allerdings auch die Teilamputation der Klitoris oder sogar die Klitoridektomie.

    Alle vier sunnitischen Rechtsschulen (Madhhab) befürworten die Beschneidung von Frauen. Die Schafiiten erklären sie explizit zur religiösen Pflicht. In den Ländern des Nahen Ostens und Ostafrikas, in denen die schafiitische Rechtsschule dominiert, ist die Beschneidung deshalb auch allgemein verbreitet. Auch einer überlieferten hanbalitischen Position zufolge ist die Beschneidung bei Frauen religiöse Pflicht. Für die Malikiten ist die Beschneidung Prophetentradition (sunna) und damit empfehlenswert, für die Hanafiten wie auch für manche Hanbaliten ist sie ehrenhaft (makruma).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Genitalverst%C3%BCmmelung#Vorkommen_im_Islam

    Kirchentag 2017 und FGM, weibliche Genitalverstümmelung

    Bei einer Podiumsdiskussion des diesjährigen Deutschen Evangelischen Kirchentags im Festsaal des Roten Rathauses (Offene Gesellschaft – Wo sind die Grenzen der Toleranz) am 27. Mai 2017 warb Aus der Au sinngemäß dafür, die Beschneidung des Geschlechtsorgans eines muslimischen Mädchens zu tolerieren und diese FGM besser durch einen ausgebildeten Arzt durchführen zu lassen als durch einen Laien im Hinterhof; Zitat Christliches Medienmagazin pro:

    Für Menschen, die die Menschenrechte verletzen, dürfe es keine Toleranz geben, sagte Aus der Au. Doch in der konkreten Begegnung etwa mit Muslimen gebe es in der Hinsicht nicht nur schwarz und weiß. Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.

    (pro Christliches Medienmagazin 28.05.2017 Kirchentag)

    Aus der Aus Amputationsambitionen | Demystifikation

    https://demystifikation.wordpress.com/2017/05/31/aus-der-aus-amputationsambitionen/

    Strafanzeige wegen Billigung bzw. Bewerbung der weiblichen Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) und wegen Aufruf an Ärzte zur Durchführung der FGM gegen Prof. Dr. Christina Aus der Au, Theologin, Frauenfeld (TG), Schweiz

    https://eifelginster.wordpress.com/2017/05/31/470/

    Ergänzung zu der von mir mitgezeichneten Strafanzeige vom 31.05.2017 gegen die Präsidentin des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Berlin und Wittenberg im Jahr des 500. Reformationsjubiläums 2017, Frau Prof. Dr. Christina Aus der Au Heymann

    https://eifelginster.wordpress.com/2017/06/14/471/

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  11. Strafanzeige gegen Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au in Bezug auf § 226a StGB Verstümmelung weiblicher Genitalien • Staatsanwaltschaft Berlin 252 Js 2892/17 Tatvorwurf § 252 StGB Räuberischer Diebstahl
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    Jetzt verbucht („registriert“) die Staatsanwaltschaft Berlin die Strafanzeige in Bezug auf § 226a StGB Verstümmelung weiblicher Genitalien - ausgerechnet! - in der Rubrik Tatvorwurf wegen § 252 StGB Räuberischer Diebstahl. Das verärgert.

    Die beiden Sozialarbeiter fordern ein eigenes, FGM-spezifisches Aktenzeichen.

    - Zitat -

    Staatsanwaltschaft Berlin

    Geschäftszeichen bei Antwort bitte angeben: 252 Js 2892/17

    14. Juni 2017

    Ermittlungsverfahren gegen Prof. Dr. Christina Aus der Au
    Tatvorwurf: Räuberischer Diebstahl
    Strafanzeige vom: 09.06.2017

    […] der vorbenannte Vorgang ist hier unter dem obigen Geschäftszeichen registriert worden. […]

    - Zitatende -

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    § 226a StGB Verstümmelung weiblicher Genitalien

    (1) Wer die äußeren Genitalien einer weiblichen Person verstümmelt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

    (2) In minder schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.

    https://dejure.org/gesetze/StGB/226a.html

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    § 252 StGB Räuberischer Diebstahl

    Wer, bei einem Diebstahl auf frischer Tat betroffen, gegen eine Person Gewalt verübt oder Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben anwendet, um sich im Besitz des gestohlenen Gutes zu erhalten, ist gleich einem Räuber zu bestrafen.

    https://dejure.org/gesetze/StGB/252.html

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    - Zitat -

    An die
    Staatsanwaltschaft Berlin

    Postalisch in Kopie an den Polizeipräsidenten in Berlin

    20.06.2017

    § 252 StGB Räuberischer Diebstahl – von Ihnen genannt im Schreiben vom 14. Juni 2017 – ist nicht einschlägig, weil die Schweizer Theologin und diesjährige deutsche evangelische Kirchentagspräsidentin am 27. Mai 2017 in Berlin auf der Podiumsdiskussion zum Thema „Offene Gesellschaft – Wo sind die Grenzen der Toleranz“ anlässlich ihrer Aufforderung an Gynäkologen in Deutschland, die Schamlippen von muslimischen Mädchen zu beschneiden, den Frauenärzten gegenüber weder Gewalt angewendet noch diesen Ärzten mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben gedroht hat. Auch ist Prof. Dr. Christina Aus der Au Heymann am 27. Mai 2017 weder auf frischer Tat bei einem Diebstahl betroffen gewesen noch hat sie sich anschließend darum bemüht, sich im Besitz eines gestohlenen Gutes zu erhalten.

    Vielmehr bleibt zu prüfen, ob Aus der Au gemäß § 111 StGB zu einer Straftat entweder nach § 224 Abs. 1 u. 2, § 225 Abs. 1 Punkt 3 i. V. m. § 225 Abs. 3, § 226 oder 226a StGB aufgerufen hat.

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/2017/06/14/471/

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