Freitag, 3. Februar 2017

Bowling Green Massacre – die Fakten

Es war ein schöner Sommertag des Jahres 2011 und die liebenswerten, nichtsahnenden Bewohner von Bowling Green gingen ihren typisch amerikanischen Tätigkeiten nach: Shoppen, Fernsehen, Skateboarden und auf Schwarze schießen.
Da brach das Unglück über sie herein: Saddam Hussein war mit seinen Kriegselefanten über die Rocky Mountains gekommen und ritt unter fürchterlichem Getöse in die Stadt ein. Aber damit nicht genug: Flash-Gordon-mäßig verfinsterte sich der Himmel durch eine Armee von Kampfvögeln, auf denen die Krieger von Gaddafi saßen und giftige Pfeile in die Menge vor den Einkaufszentren und Kirchen schossen. Dann aktivierte Osama bin Laden den Laserstrahl seines Todessterns und machte die Stadt dem Erdboden gleich.
Fazit: drei Millionen Tote, über die die linksversifften Medien nie berichtet haben, weil sie mit den Saudi-Rothschilds von der Wall Street unter einer Decke stecken.

1 Kommentar:

  1. Und all dies, das muss man in aller Entschiedenheit sagen, wurde von der Presse bisher totgeschwiegen. Und das ist der Skandal.

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