Freitag, 19. Februar 2016

Bonettismus statt Bolschewismus!



Literatur von Andy Bonetti: nachhaltig, vegan, vollkorngegendert, fair gehandelt, laktose- und lakritzefrei, von freilaufenden Autoren in bewährter Handwerkstradition hergestellt.

Kommentare:

  1. Welch anmutige Bilder.
    Die herrschaftliche Dame weißt dem Kohlenhändler den Weg und der gute Bolschewist entspannt sich in seinem wohltemperierten Blutbad während der treue Gefährte über ihn wacht.

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  2. Wie heißt die nette junge Dame?
    Ist die Adresse und Telefonnummer der Redaktion zufällig bekannt.
    Oder kann ich sie auf „Bonetti-Top-Partner-Gemenge.de“ direkt zuschleimen?

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  4. Lakritzefrei? Jetzt geht Bonetti zu weit.

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  5. Der Ackerbauer dachte dasselbe wie ich. Lakritzefrei? So eine Unverschämtheit. Muss ich jetzt eine Petition pro Lakritze starten?

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    1. Das ist nicht der Titalitarismus, den die Leute haben wollen. Genossen, versammelt euch hinter dem Banner des Bnettismus/Lakritzinismus. Lakritzschnecken oder Tod!

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    2. Kack Handytastatur! Totalitarismus natürlich!

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  6. Hatten Marx und Engels Lakritzschnecken? Und denkt mal an den Vietkong! Was für eine verwöhnte Truppe von zuckerabhängigen Hedonisten ... also gut: einmal die Woche gibt's Lakritze. aber glutenfrei!

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    1. Gibt es eindeutige Beweise dafür, dass die keine hatten? Und der verwöhnte Möchtegern-Casanova-Taugenichts, der so gerne Autos geklaut nd sich dann erschossen hat und angeblich in Sympathie mit dem Vietcong meinte Kaufhäuser anzünden zu müssen und Bomben zu legen hat Brötchen mit Hühnchen gegessen während er groß "Hungerstreik" krakeelte, der größenwahnsinnige Spinner. Kannste bei Jörg Hermann und Klaus Stern nachlesen. Ich will nichts anzünden - das ist so blöde wie es nicht mehr geht -, ich will nichts zerbomben - das ist noch viel blöder wie wie erstrecht nicht mehr geht! - und ich bin gegen größenwahnsinnige Idioten-Poser (und Weiber die denen nachrennen und dafür ihr Hirn verkaufen) und kauen kann ich auch nicht, da darf ich noch nicht mal Lakritze lutschen? Also bitte. La-krit-ze!

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    2. (Jetzt habe ich gerade eine halbe Stunde mit der Lektüre der Ergebnisse der Google-Suche "Marx Lakritzschnecken" verbracht. WAS STIMMT NICHT MIT MIR?)

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    3. In Anbetracht des Faktes, dass Lakritze lebensrettend sein können (stell dir vor, man unterzuckert...), würde ich nicht sagen, mit dir stimmt etwas nicht. (Sanitäter kann man immer brauchen.) Und wer weiß vielleicht mochten der Fritz und der Karl wirklich Lakritze. In welcher Form immer es die damals gab.

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    4. Lakritze führt allerdings auch zu Bluthochdruck und Impotenz.

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    5. Das ist nichts womit ich mich befassen müsste.;) Bei ersterem schreie ich ein bisschen rum oder hole wahlweise meine "Mami", damit alle rumschreien (die lädt geradezu dazu ein) und dann geht es uns wieder gut, das zweite kann mir nicht passieren. Lakritzbonbons helfen gut bei Heiserkeit.

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  7. Lakritzschnecken? Gibt es bei Bonetti inc. keine Gleichstellungsbeauftragte?

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  8. Antworten
    1. Ist das die Antwort auf die Frage von Bleib?

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  9. Nein, nein.
    Ich bin nur etwas verwirrt, in einem Affentempo von Revolutionen zu Lakritze, eigentlich zu einem ausgewachsenen Aufstand der getreuen Leserschar. Ich sah das Wort "Schnecken" dann noch "Gleichstellungsbeauftragte", hatte sofort andere Bilder im Kopf (wie eigentlich immer, egal was mir angeboten wird).
    Ich mag keine Lakritze, aber ihr könnt meine Rationen gerne haben. Kriege ich noch die Kontaktdaten der blonden Unschuld mit dem Tannenzeig von Weihnachten vor 2 Jahren? Danke!!

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  10. Also darum ist es euch die ganze Zeit gegangen: Lakritze. Während um die Villa Bonetti herum die Welt in Flammen steht, die Hemden noch nicht gebügelt sind, keiner den Müll rausgebracht hat und der Meister auch langsam Hunger auf das Mittagessen bekommt, geht es euch nur im Lakritze?

    Lakritze wurde übrigens 1853 von Jean-Yves La Crizé in Nancy erfunden. Und da es sich um eine schwarze Süßigkeit handelt, war es bis zur Ära Gorbatschow für Kommunisten verboten, Lakritze zu essen. Berühmte Zitate: "Wer zu spät kommt, kriegt keine Lakritze mehr." + „Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“

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    1. Ich habe Bleib noch und nöcher bekniet, die Küche zu übernehmen, sogar ein gebrauchtes, aber gut erhaltenes G29 angeboten. Mehr geht nicht.
      Die Revolution kannst Du vergessen!
      Ich dreh um und fahr wieder nach Haus, hoffentlich reicht der Sprit....

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    2. Bis zu seinem 40. Lebensjahr musste Marx noch Süßholz essen, da es ja noch keine Lakritze gab. Nachdem er von der französischen Entdeckung hörte, ließ er die Lakritze mit der Postkutsche anliefern, was die ohnehin schlechte finanzielle Lage ins katastrophale wendete und ihn weiter von seinem Vater, der schon das Süßholzlutschen als welsche Unart ansah, entfremdete. Engels sorgte dann dafür, dass Marx in London immer eine Schachtel Lakritzpastillen am Schreibtisch hatte. An seinem Grab im Highgate Cemetery in London legen die Marxisten-Lakritzinisten zu seinem Todestag immer auch ein paar Packungen Haribo-Lakritzkonfekt ab.
      "Marx was skint, but he had sense, Engels lent him the necessary pence" (The Clash, Magnificent Seven)

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    3. Ja, natürlich geht es uns nur um Lakritze. Ist doch klar, Mensch. Können wir doch nichts für wenn der feine Herr zu faul ist den Müll raus zu bringen, den Feuerlöscher verlegt, nicht weiß wie man sich Stullen schmiert und noch nie von Hundertwasser gehört hat. Hätte er von Hundertwasser gehört, wüsste er, dass bügeln krankhaft ist. So einer taugt nur zum Lakritze-Geber. Außerdem kann er ja mitessen. Oder kann er auch keine Tüten öffnen?

      Und du, Matthias, hast angefangen mit Lakritzefrei. Sei doch froh, dass wir meutern, niicht nur moppern.

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    4. Fachfragen für Kenner:

      Hätte es das Kommunistische Manifest ohne Lakritze überhaupt gegeben?

      Wer erfand das Süßholzraspeln, bekanntlich die unerlässliche Vorbedingung der Lakritzherstellung und der Nukleus ungeahnter Genüsse?

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    5. Aha! Zum ersten Mal fällt der Begriff "Meuterei"! Da im Reiche Andy Bonettis bekanntlich auch auf Land das Seerecht gilt, werde ich die Meuterer in Eisen schlagen und auf der nächsten Insel aussetzen. Seht die Golddublone, die ich an den Mast genagelt habe. Sie gehört demjenigen, der zuerst eine Insel sichtet (Mallorca gilt nicht!).

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    6. Nein, die Bountys kannst du alleine essen. Ist kein Lakritz drin :p Außerdem ist die nächste Insel, die ich sehe, die Verkehrsinsel unten auf der Hauptstraße, die Dublone gehört mir (wehe, du gibst mir stattdessen Duplo *bäh*) :)

      (Bin ich eigentlich so ganz generell, abgesehen von vereinzelten Ausnahmen, die einzige weibliche Person, die hier mitmischt? Wundert mich nur.)

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    7. Du bist nicht die einzige Frau hier, keine Sorge.

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