Sonntag, 24. Januar 2016

Betrifft: Ihre Bewerbung

Aktuell wird die Kiezschreiber-Redaktion von Bewerbungen überflutet. Alle möchten im Reich des poetischen Imperators Andy Bonetti mitarbeiten. Dafür habe ich natürlich vollstes Verständnis. Wer möchte das nicht? Ich bitte Sie aber zu beachten, dass The Andy Bonetti Trust ein gemeinnütziges Unternehmen ist. Daher ist der Blog auch werbefrei (bis auf gelegentliche Hinweise auf Produkte, die Andy Bonetti einfach mag wie Seitenbacher Apfelshampoo, Heinz Schenk-Ketchup, Mekong-Whisky und die durchsichtigen Gummistiefel von Beate Uhse).
Ich weise alle Bewerber daher freundlich, aber bestimmt darauf hin, dass in unserer Redaktion kein Gehalt gezahlt wird. Am Monatsende gibt es jedoch regelmäßig einen schönen Verdienstorden, den Sie sich gerne an die Brust heften dürfen. Die folgende Aufnahme zeigt die langjährigen Mitarbeiter Johnny Malta, Heinz Pralinski und Lupo Laminetti beim feierlichen Absingen der Firmenhymne, bevor Sie zum Dienst am Leser in die Redaktion einrücken.
Das folgende Bild zeigt Andy Bonetti, der persönlich eine neue Lieferung Pointen aus den Witzfabriken Südkoreas prüft. In diesem Blog lesen Sie nur todsichere Lacher. Versprochen!
Der glorreiche Führer unseres Unternehmens wünscht Ihnen jetzt schon frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
P.S.: Die Verpflegung der Redakteure ist kostenlos. Sie erhalten in der Kantine „Die eiserne Reisschüssel“ frisches Leitungswasser und gekochten Reis, so viel Sie möchten. Unser erleuchteter Imperator pflegt sein bescheidenes Mahl im Panorama-Restaurant „Zu den neun Wolken“ im 42. Stock des Bonetti Towers einzunehmen. Heute wird zum Beispiel Nr. 95 serviert.
Extrabreit - Der Präsident ist tot. https://www.youtube.com/watch?v=JAZ_qdFnc84

Kommentare:

  1. Gibt es denn wenigsten Arbeitskleidung. So ein Vinalonanzug mit weitem Beinkleid ist doch ausgesprochen zierend.

    AntwortenLöschen
  2. Ich mache nur mit, wenn ich statt weiten Hosen diese obergeilen Reitstiefel, mit den übergroßen Sporenräder, kriege.
    Boxershorts und Latexoberteil habe ich selber.
    Und Mami bringt mir das Essen sowieso immer vorbei, das wäre doch in Ordnung?

    AntwortenLöschen
  3. Für jeden Mitarbeiter gibt es eine todschicke olivgrüne Uniform und echte Lederstiefel. Außendienstmitarbeiter haben sogar Anspruch auf eine Paradeuniform.

    @ ANS

    Wenn deine Mutter ordentlich kochen kann (= koreanisch, aber ohne Hund), soll sie ruhig zwei Portionen anliefern.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Gebongt. Mama kann auch Murmeltier nach gutbürgerlicher mongolischer Art, an feinsten rohen Sojobohnen, ohne Gluten, sehr bekömmlich und empfehlenswert bei Kurzsichtigkeit und Erektionsstörungen.

      Löschen
    2. Es empfiehlt sich, mit Anspielungen auf die Erektionsstörungen des Literaturgiganten aus Bad Nauheim vorsichtig zu sein. Hinter dem Redaktionsgebäude ist das "Vergnügungsviertel", wo die Redakteure, die in Ungnade gefallen sind, 23 Stunden am Tag die Buchstaben für die Texte eigenhändig ausschneiden müssen - in völliger Dunkelheit und mit stumpfen Scheren.

      Löschen
    3. Ihr müßt ja nicht direkt alles petzen gehen. Denk mal nach Hein, was der Alte wieder für gute Laune hat, wenn da wieder richtig Dampf im Rohr ist......

      Löschen
  4. Ach, hätt' ich fast vergessen. Ich kann erst ab November. Muss erstmal hier für Donald die ganzen Gags schreiben, von wegen: "Great Nation, Mexicans und Muslims". Lockerer Job an sich, kein Zeitdruck, wenn's mal nicht fertig wird, wird einfach das Gestammel von vor 2 Tagen im implantierten Sprachchip reaktiviert. Merkt ja keiner. Deswegen das Toupet, aber nicht 'rum erzählen. Will den Vertrag erfüllen, sonst bin ich in der scene "unten durch". Klar, ne? Also, November ok für Euch?

    AntwortenLöschen
  5. Also, was is' kos, Ihr Schnarchsäcke?

    Kommt jetzt mal mit 'nem richtigen Angebot 'rüber, wo man nicht nein sagen kann. Euer Boss wird doch noch Gelegenheiten erkennen, wenn Sie Ihn praktisch in den Ar... beisst? Oder hat dieser Schisser von Redakteur, (wie heisst der noch?), Angst um seinen mickrigen Job. Keine Sorge, den kann er behalten. Werd' bei Euch sowieso der Chef aller Chefredakteure, sonst heuerich bei diesem Schrotthändler in Berlin an, der mit dem zotteligen Bart. Oder mach's direkt selbst und roll die gane scene auf, aber so was von!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Schrotthändler in Berlin? Zotteliger Bart? Du meinst doch wohl nicht den Kiezneurotiker? Mit dem würde ich mich an deiner Stelle nicht anlegen, der könnte als Chef richtig fies sein. Der arbeitet bei den Borg. Da gibt's keine Kohle und du musst dich gleich assimilieren und kriegst so hässliche Borgimplantate in die Birne geschraubt.

      Löschen
    2. Borg? Die auf dem ersten Bild habe die Implantate schon außen!

      Löschen
    3. Neurotiker, hört sich interessant an. Nein, irgendwas mit "P", "Pannenhelfer", "Promijäger", "Pommes rot-weiß". Ich weiss doch auch nicht.

      Wat is gjetze mit euch?

      Ach, lass stecken, ich mat wat eijenens uff.

      "Ich AG" oder gibt es das nicht mehr? Egal, Unsinn geht immer, sieht man ja an CxU, spd, und so.

      Muss jetzt auch schlafen gehen, Morgen wird's hart, richtig hart!!!

      Löschen
    4. Tja, würdest du in der Kiezschreiber-Redaktion arbeiten ... wir feiern morgen ganz gelassen den 73. Geburtstag von Dagmar Berghoff, sonst ist hier nichts los.

      Job mit P? Praktikant! Die Uniform ist ein Micky Maus-Schlafanzug und du darfst dein Lieblingsstofftier mit in die Redaktion bringen. Na???

      Löschen
    5. Nach langem, ausgiebigem (Bei)Schlaf und länglichen Telefonaten mit vertrauenswürdigen Personen
      erfuhr ich das Bonetti Tralala und Gedöns nur eine Außenstelle des Jobcenters Frankfurt ist, mit unwürdigen Arbeitsbedingungen und Aufsehern mit ausgeprägt soziopathischen Veranlagungen. Man riet mir eindringlich ab einem Unternehmen beizutreten, durch das meiner überall gerühmten Reputation unwiderruflicher Schaden zugefügt wird.

      Ausserdem rief Angela gerade an, Seibert wirft hin und ich muss meine Fähigkeiten in die Waagschale werfen, zum Ruhme und der weiteren Mehrung der Ehre des Vaterlandes.

      PS: Bei Goofyschlafanzügen hätte ich mir das alles vielleicht doch anders überlegt, aber so....

      Eine schöne Woche noch

      Löschen
    6. Die Tür steht für hoffnungsvolle Nachwuchskräfte immer offen ;o)))

      Löschen
  6. Der Hosenbandorden ist überaus kleidsam. Hilft diese Montur auch gegen Erdstrahlen?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Natürlich, er ist aus Aluminium. Er hilft auch gegen Fracksausen und Vampire.

      Löschen