Donnerstag, 18. Juni 2015

Ein Lob der Unfähigkeit

Dem aufmerksamen Leser ist es vermutlich schon aufgefallen: Ich mag keine Politiker. Aber eine Sache haben die deutschen Elitegesetzgeber richtig gut gemacht. Angefangen hat dieser gerissene kleine Hund namens Schröder, als er zwar Hilfstruppen nach Jugoslawien und Afghanistan geschickt hat, aber den richtigen Krieg im Irak abgelehnt hat. Seine Nachfolgerin hat die Wehrpflicht abgeschafft und eine Reihe von kompletten Vollidioten (Guttenberg, de Maiziere, von der Leyen) zum Verteidigungsminister erklärt, die vom Thema keine Ahnung haben. Jetzt haben wir Schusswaffen, die nicht funktionieren, Hubschrauber und Flugzeuge, die nicht richtig fliegen, Drohnen, die gar nicht fliegen und so weiter. Läuft doch! Unsere Gurkentruppe ist nicht nur unfähig, das eigene Land zu verteidigen, sondern auch nicht in der Lage, an internationalen Militärabenteuern teilzunehmen. Recht so! Einmal ist die Unfähigkeit unserer Politiker nützlich – oder war das Absicht?

Kommentare:

  1. Gut gebrüllt Löwe. Nur daß das G 36 schon gut schießt. Dauerfeuer ist halt nix für ein Sturmgewehr. Aus diesem Grund kann man bei einem richtigen MG auch den Lauf auswechseln.
    Geht innerhalb von Sekunden. Aber das sind Details.
    Aber das die Eliten, oder besser die Entscheider, allgemein nix mehr auf die Kette kriegen ist ein auch in meinem Bereich, der Industrie, gut zu beobachtendes Phänomen.
    Das fängt bei Software an. Sie wird nicht mehr besser. Jedes Release hat mehr Fehler als das alte und ist auch noch blöder zu bedienen. Die neuen Produkte werden immer anfälliger weil immer mehr Elektronik drin ist. Die neuen Autos haben immer mehr Macken, man wird immer öfter zu "Softwareupdates" in die Werkstatt gerufen.
    Dann Großprojekte, Elb fiel Harmonie, Berlin Landepiste und auf S21 freue ich mich schon.
    Man kann ganze Bücher füllen mit dem, was nicht mehr funktioniert, und noch vor 20 Jahren kein Problem war.
    Und die kleinen Leute wissen ganz genau warum, man braucht oft keinen Hochschulabschluss, um die Fehler zu erkennen. !
    Es frägt Sie nur keiner.

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  2. Einen muss ich noch:
    Stell Dir vor, Wir würden in der heutigen Zeit mit Atomkraft anfangen.
    Da wird einem ganz kalt!

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  3. Ich bin froh, dass ich kein Auto mehr habe. Früher hat man alles selbst oder mit Freunden machen können. Heute machst du die Motorhaube auf und kapierst gar nichts mehr. Wir verlieren unsere Fähigkeiten mit jeder neuen Technik.

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